Gymnasiale Ausbildung

Sekundarschulbildung

In Deutschland ist das Gymnasium als Teil des Schulsystems ein Gymnasium mit Schwerpunkt auf dem theoretischen Unterricht und der Vorbereitung auf die anschließende akademische Ausbildung (Studium). Entwicklung von Projekten zur Bildung von Gymnasien. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Gymnasialausbildung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Bilingualer Schulabschluss

Es gibt in den meisten Kantonen Gymnasien, die eine bilinguale Matura ausstellen. Der beste Weg, um herauszufinden, wie man das macht, ist, sich persönlich an die Schule zu wenden. Darüber hinaus können die Studierenden mit dem First Certificate in English auch international gültige Fremdsprachennachweise erlangen oder es werden vorbereitende Kurse durchgeführt. Studierende, die später ein Informatikstudium beginnen wollen, können die Computerwissenschaften als Zusatzfach auswählen.

Das Gymnasium bietet den Schülern in mehreren Bezirken gezielt Maßnahmen an, um die Kompatibilität der Schulen zu verbessern und besondere Talente in den Sparten Film, Fernsehen, Musik, Design und Kultur sowie Tanzen zu fördern.

Gymnasialausbildung und Gymnasialschule im Überblick

Dieses Paper beschäftigt sich mit dem Themenbereich "Gymnasiale Ausbildung und Gesamtschule" im Gegenzug! Die Hauptarbeit gliedert sich in die Weiterentwicklung der Oberschule und ihrer oberen Ebene sowie in die des Gymnasiums und seiner oberen Ebene. Das Fazit des Papiers befasst sich mit den Vor- und Nachteilen der Oberschule für das Oberschulwesen und soll zeigen, warum das Oberschulwesen der beste Bildungsweg ist.

Allerdings waren die Oberschulen in Hamburg und Hessen halbtags. Der Wartungsaufwand war ebenfalls viel größer (30%) als in Oberschulen, Sekundarschulen und Sekundarschulen. Als erstes Land verfügte Berlin zu Beginn der 60er Jahre über eine integrative Ganztagsschule. Als Vorbild für die Oberschule waren die High Schools der USA die Umfassenden Schulen in England und die neunjährige Primarschule in Schweden.

In der BRD wurde das Stichwort "Einheitsschule" bewusst vermieden und das neue Grundschulsystem, die integrale/differenzierte Volksschule, genannt. Dabei wurden die beiden Grundschulen in zwei Schulvarianten unterteilt: Ganzheitliche und Kooperativen Grundschule sowie Voll- und Halbtagsschule. Die Schlüsselwörter für die Entstehung der Oberschule waren: "Die Schülerinnen und Schüler verbleiben von der fünften bis zehnten Schulstufe in einer Klassenstruktur, wie sie von den klassischen Schularten bekannt ist.

Somit steht der/die SchülerIn in ständigem Austausch mit den anderen SchülerIn und seinem KlassenlehrerIn (TutorIn) sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule. Mit zunehmendem Alter der Studierenden steigt jedoch ihr Leistungspotenzial, ebenso wie die unterschiedliche Entwicklung der Leistungen von Jahr zu Jahr. Grundschule, in der die Kinder je nach Leistungspotenzial, Interesse und Neigung zwei "Wahlpflichtfächer" absolvieren müssen.

Die siebente Schulstufe ist daher das Stadium, in dem die Schülerinnen und Schüler ihren späteren Schulberuf bestimmen, da die zweite Sprache als Grundvoraussetzung für das Reifezeugnis erachtet wird. Für Studierende, die sich noch nicht so gezielt engagieren wollen und keine zweite Sprache, sondern das Thema Arbeitstheorie studieren, gibt es jedoch eine Variante.

Wollen diese Jugendlichen später das Gymnasium absolvieren, müssen sie die zweite Sprache zu einem späteren Zeitpunkt aufholen. Für die Kinder einer allgemeinbildenden Schule ab dem neunten Lebensjahr wird die zweite Wahlpflicht getroffen. Die sechste Klasse der Gesamtschule richtet sich nicht wie ihre Primar- und Zwischenstufe an alle Kinder, sondern nur an diejenigen, die die erwarteten Voraussetzungen des Reifezeugnisses vorfinden.

Diese Eigenschaft korrespondiert jedoch nicht mit den Ideen einer Vollzeitschule, da sie das klassische Grundprinzip des Systems der Altschule ist. Manche Grundschulen haben nicht einmal eine Oberschule, so dass die Kinder zum Besuch eines traditionellen Gymnasiums verpflichtet sind. Eine höhere Ebene, die den Ansprüchen an eine allgemeinbildende Schule gerecht wird, ist die so genannte Profiloberebene, die an einigen NRW.

Weil das Oberschulgebäude die älteste aller Schultypen hat, sind seine Ursprünge nur annähernd dargestellt. Im Laufe der letzten vierzig Jahre hat sich das Bundesgymnasium von einer Elitebildungseinrichtung zu einer Hochschule entwickelt, die heute das interessanteste Ausbildungsprogramm der geistig anspruchsvollsten Grundausbildung für einen großen Teil der Gymnasiasten mitbringt.

Während das Schulgymnasium früher nur für Menschen mit dem entsprechenden Finanzpotenzial offen war, ist es heute, nach der Schulreform, jedem möglich, ein Schulgymnasium zu absolvieren. Kein anderer Schultyp hat eine so lange Tradition des Erfolgs wie das Turnen. Auch in einigen großen Städten ist die 30%-Marke bereits weit übertroffen, da viele Familien ihre Kinder zum Besuch eines Gymnasiums verpflichten.

Die Länder, die das Gesamtschulwesen maßgeblich unterstützt haben, konnten die Anziehungskraft des Schulgebäudes nicht mindern. Bei den Schülern, die ein Abitur machen wollten, hatten die Politikprogramme der Länder keinen Einfluss. 31 Aber das Oberschulwesen ist nicht mehr die Einrichtung, an die man sich aus der Zeit des Kaisers erinnert.

Heute ( "nach der Bildungsreform") gibt es keine Ähnlichkeiten mehr mit dem klassischen Abitur. Die Hauptunterschiede waren der Bau der Oberschule und die Schaffung von Kursen. Die Abschlussprüfung nach einer Sekundarschulkarriere verbleibt jedoch die Maturitätsprüfung. Die Zielsetzung des Ganzen war: "Das Grundgymnasium vermittelt die grundlegende Grundausbildung für das naturwissenschaftliche Studium.

Dadurch werden auch die Bedingungen für die Ausbildung in anderen Berufsgruppen mit erhöhtem intellektuellem Anspruch aufbereitet. Die Lehre wird durch diese Aufgabenstellung auf allen Ebenen geprägt, aber die obere Ebene ist ihr besonders zuordenbar. "Hier wird erkannt, dass der Gymnasialunterricht auf den späten Abiturabschluss abzielt und von der fünften - zehnten Schulstufe auf die Oberschule vorarbeitet.

Das Oberstufenniveau des Oberstufengymnasiums umfasst ein Angebot von Kann und Muss. Damit soll sichergestellt werden, dass die Jugendlichen eine gleichmäßige Grundausbildung und Spezialisierung erlangt haben. Seit 1988 gab es einen Aufruhr in der Oberschule. Im Oberstufenunterricht werden keine Notizen mehr gemacht, sondern man benutzt ein Punktsystem.

Das Reformoberschulhaus startet ab der elften Schulstufe mit einer einführenden Phase, in der die Schülerinnen und Schüler in das Verfahren der Kursauswahl eingeführt werden. Die Stundenpläne werden von den Studenten selbst zusammengestellt, indem sie aus den von ihnen ausgewählten Lehrveranstaltungen auswählen. Der Student muss pro Semester eine Mindestdauer von dreißig Stunden pro Woche haben.

Auf der oberen Ebene wird zwischen fünf Aufgabenbereichen differenziert. Die Rolle der Sekundarstufe II ist durch die nachfolgenden Aspekte gekennzeichnet: Letztlich kann man feststellen, dass man, wenn man einen High School-Abschluss machen will, von Anfang an ein Grammatikum besuchen und nicht eine Vollzeitschule mit Kursen ausprobieren sollte. Das Bestreben, das Reifezeugnis abzulegen, wird an einer Vollzeitschule nicht ausreichend unterstützt.

Möglicherweise werden die sozialen Begrenzungen aufgehoben, aber das hilft nicht, produktivere Kinder zu erziehen. Die Vorlage der Profiloberschule könnte als moderne Oberschule für ein Oberschuljahr angesehen werden, aber das verwendete Verfahren entspricht seinem täglichen Einsatz. Arbeitskreis Bildungsbericht am Max - Planck - Institute for Educational Research: The Educational Systems in the Federal Republic of Germany, new edition 1994, Rhinbeck near Hamburg.

Autorität für Schul-, Jugend- und Berufsausbildung und Gemeinnützigkeit des Landesverbandes Hamburg: 25 Jahre Gymnasialschule in Hamburg, I. Ausgabe, Hamburg 1994. 34 Furck, Carl-Ludwig: Gymnasium: School oder Generalbildung? Gesamttschule: Vom Lehrversuch zur Regelungsschule, in Anleitung der deutschsprachigen Bildungseinrichtung, Volume VI / I, 1st edition, Munich 1998. 4th Gudjons, Herbert / Köpke, Andreas: 25 Jahre Gesamttschule in der BRD, 1st edition, Raiffeisen 1996. 5th edition, Munich 1998.

Die Begänge der gesamten Hochschule in NRW - Westfalen, Ausgabe I, Frankfurt am Main 1997. I. Working group Bildungsbericht am Max - Planck - Institute for Educational Research: Das Bildungswesen auf dem Gebiet Deutschland, Neuroausgabe 1994, Deutschland. Zwei Carl - Ludwig Furck: Gymnasium: Schul- oder allgemeinbildende Schulen?

Gesamttschule: Vom Schuldversuch zur Regelungsschule, in Anleitung der deutschsprachigen Bildungshistorie, Volume VI/1, 1st edition, Munich 1998. 3 Herbert Gudjons / Andreas Köpke: 25 Jahre Gesamttschule in der BRD, 1st edition, Raiffeisen 1996. 4 Jürgen Theis / Sabine Pohl: Die ANFANGEN der Gesamtchule in nordrheinisch - Westfalen, 1st edition, Munich 1998. Ausgabe, Frankfurt am Main 1997. 5 Amt für Bildung, Ausbildung und Gemeinnützigkeit der Freien und Hansestadt Hamburg Regionalverband: 25 Jahre Hamburgische Volksschule, I. Ausgabe, Hamburg 1994. 6 cf. Max - Planck - Institut: Bildung in der BRD, S. 517. 7 cf. Max - Planck - Istitut, S. 517. Max - Planck - Institut: Bildung in der BRD, S. 517. Max - Planck - Institut: Bildung in der BRD, 517. 5 cf.

8 see Turck, comprehensive school, p. 328. 9 see Turck, comprehensive school, p. 328. 10 see Turck, comprehensive school, p. 329. 11 see Turck, comprehensive school, p. 330. 12 see Turck, comprehensive school, p. 330. 13 see Turck, comprehensive school, p.330. 14 see Grandchild, comprehensive school, p. 331. 15 see Grandchild, comprehensive school, p. 341. 16 see Max Planck Institute, education in Germany, p. 519. 17 see Max Planck Institute, education in Germany, p. 520.

s. 19 see, Max Planck Institute, Education in Germany, p. 520. 20 see Theis/Pohl, Start of comprehensive school, p. 1. 21 Gudjons/Köpke, 25 years comprehensive school in Germany, p. 17. 22 see Gudjons/Köpke, 25 years comprehensive school in Germany, p.17 . 24 s. Furck, Gesamt-Schule, S. 334. 24 s. Furck, Gesamt-Schule, S. 334. 25 s. Max - Planck - Institute, S. 536. 27 s. Gudjons/Köpke, 25 Jahre Gesamt-Schule, S. 334.

29 s. Max - Planck - Institute, Bildungwesen in der BRD, S. 483 s. 30 s. Max - Planck - Institute, Bildungwesen in der BRD, S. 282 s. 31 s. Fellck, Turnhalle, S. 307 s. 32 s. Fellck, Turnhalle, S. 309 . 34 vgl. vgl. Fell, Turnhalle, S. 309. 35 vgl. Max - Planck - Lehrinstitut, Bildungwesen BRD, S. 497. 36 vgl. Max - Planck - Lehrinstitut, Bildungwesen BRD, S. 497. Max - Planck - Lehrinstitut, Bildungwesen BRD, S. 497. Max - Planck - Gehörlosigkeit, Erziehungswesen BRD, S. 492.

38 cf. 38 cf. Max - Planck - Institute, Bildungwesen BRD, S. 398. 39 cf. Max - Planck - Institute, Bildungwesen BRD, S. 500. 40 cf. 40 cf. Outfit, Turnhalle, S. 322. 41 cf. Fitnesshalle, Turnhalle, S. 318.

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