Gymnasium Bayern Ausbildungsrichtungen

Bayern Gymnasium Bildungshinweise

In München wird das Gymnasium angeboten. Das Gymnasium hat vier verschiedene Bildungsrichtungen. Die Schüler entscheiden über die zweite und dritte Klasse für alle drei Ausbildungsrichtungen. In unserem Gymnasium bieten wir die beiden am häufigsten gewählten Kurse in Bayern an.

Schulungen an bayerischen Oberschulen

Das Gymnasium hat vier verschiedene Bildungsrichtungen. Im (!) Sprachgymnasium werden mind. drei Sprachen gesprochen. Wenigstens zwei lebendige Sprachen wie Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französich, Portugiesisch und Portugiesisch werden erlernt. Latein wird zum Teil auch an modernen Oberschulen mitgebracht. Im Sprachgymnasium kann ein geisteswissenschaftliches Anforderungsprofil erstellt werden. Das Gymnasium wird "Humanistisches Gymnasium" (HG oder SG.HG) genannt.

Die erste unterrichtete Sprache ist das Lateinische, die zweite die englische Sprache und die dritte die altgriechische Sprach. Im mathematisch-wissenschaftlichen oder naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium liegen die Schwerpunkte auf den naturwissenschaftlichen Bereichen Naturwissenschaft der Naturwissenschaftlichen Fakultät für Informatik, Mathematik, Chemie und zum Teil auch Naturwissenschaft. Zusätzlich werden zwei Sprachen gelehrt - meist die englische Sprache mit lateinischer oder französischer Sprache. Im Mittelpunkt des Interesses standen neben der deutschen Sprache die Themen Kultur und Kultur.

Die erste unterrichtete Unterrichtssprache ist lateinisch, die zweite ist engl.. Die Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Recht sowie Wirtschaftsinformatik werden am Gymnasium für Wirtschaftswissenschaften unterrichten. Das Gymnasium für Sozialwissenschaften konzentriert sich auf Sozialwissenschaften und sozialpraktikable Grundlagen. Zusätzlich werden zwei Sprachen gelehrt - meist Deutsch mit lateinischem oder französischem Text.

Zeitplan für das neue bayerische Gymnasium vorgelegt

Vom " mehr Lernen " zu " mehr digitalisierter und politisch motivierter Ausbildung ": Das Qualifizierungsmodell des neuen bayrischen Oberschulgebäudes liegt im Plan: Jetzt wurde der vorgesehene Fahrplan in München präsentiert. "â??Mehr Zeit zum Lernen, mehr Bildung in der Digital- und Politikwissenschaft, leistungsstarke SchwerpunktsfÃ?cher und Naturwissenschaftenâ??, so Bayerns Kulturminister Dr. Ludwig Spaenle, der die Grundstruktur des neuen Bayerischen Oberschul-Gymnasiums skizzierte.

In München präsentierte er zusammen mit Vertreterinnen und Vertreter der Gymnasialfamilie den geplanten Stundenplan für das zukünftige neunejährige bayrische Gymnasium und betonte: "Das neue bayrische Gymnasium liegt genau im Zeitrahmen. "Von den Vereinen waren Michael Schwägerl, Präsident der Bayrischen Philologischen Gesellschaft, Walter Baier, Regionalvorsitzender der Leiter des Bayrischen Gymnasiums, Susanne Arndt, Präsidentin des Regionalen Elternvereins (LEV), und Acelya Asia Aktas, Landessprecherin der Schüler, an der Veranstaltung beteiligt.

Die Ministerin betonte: "Das neue bayrische Gymnasium wird ein Vorbild sein. "In Zukunft werden die Jugendlichen in Begleitung ihrer Lehrer mehr Zeit haben, sich auf das Schulabitur einzustimmen. Darüber hinaus wird die Stundenzahl im Stundenplan um gut 19 Std. pro Woche erweitert - über die ganze Dauer des Studiums hinweg.

"Wir sind mit den Vorarbeiten pünktlich. Nicht nur den Gesetzesentwurf zur Novellierung des bayrischen Bildungsgesetzes haben wir in den Landestag eingeführt, sondern auch den Fahrplan ausgearbeitet. "Die Skizzen für die anderen Ausbildungsrichtungen sind hier zu find:": Der Vorsitzende der Bayrischen Philologischen Gesellschaft, Michael Schwägerl, betonte: "Wir freuen uns, dass die ganze Familie des Gymnasiums in den Gestaltungsprozess der neuen G9 eingebunden ist.

Der Bayrische Philologische Verband wird sich in diesem Zusammenhang auch in Zukunft kritisch und konstruktiv einbringen. "Susanne Arndt, Präsidentin der Lerner-Vereinigung der Gymnasien in Bayern, ergänzte: "Wir freuen uns, dass die Landesregierung die zukünftige Ausgestaltung des Stundenplans des Gymnasiums an den Anforderungen des LEV und damit an den Anforderungen der Erziehungsberechtigten und den Anforderungen der Kinder ausgerichtet hat.

Es ist uns besonders am Herzen liegen, dass alle Studierenden - egal auf welchem Leistungsniveau - eine persönliche Betreuung erhalten. "Walter Baier, Bezirksvorsitzender des Bayrischen Verbandes der Direktoren, betonte: "Nicht alle Anregungen und Anliegen des BayDV wurden beachtet, mit dem erreichten Kompromiß kann man aber durchaus einverstanden sein. Besonders hervorzuheben sind für uns die hohe Qualität der Gymnasialausbildung und die persönliche Betreuung unserer Studierenden.

"Acelya Aktas, Sprecherin der staatlichen Studenten, fügte hinzu: "Wir Studenten freuen uns über die Gelegenheit, in der elften Klasse zu studieren und so die Vielfalt der Fächer um mindestens ein Studienfach zu verringern, hätten uns aber schon vor der Q-Phase mehr Wahlmöglichkeiten und Möglichkeiten für ein weiteres Studium gewünscht. Auch wenn wir die Fächer noch nicht kennen, so sind wir doch sehr stolz darauf. Es ist uns eine große Ehre, die politische Ausbildung zu stärken, denn eine der vordringlichsten gesellschaftlichen Funktionen besteht darin, den Jugendlichen die demokratischen Grundwerte zu vermittelt.

Auf eine seit Jahren von uns an das Kulturministerium gerichtete Anforderung stoßen wir nun im neuen bayrischen Gymnasium auf Zustimmung. "Der Zeitplan zeigt, was Herr Spaenle bereits zu Anfang des Dialogs hervorgehoben hatte: "Wir können viele Themen verstärken, nicht eines wird schlimmer dran sein. Lediglich der verbindliche Nachmittagskurs in der Unter- und Oberstufe wird gekürzt - das war der Wille vieler Studenten und Väter.

Mit pädagogischer Unterstützung können die Jugendlichen ihre Lernzeiten auf acht Jahre - auf einer gewissen Schnellstraße - reduzieren. Einzelaspekte des Stundenplans des neuen Gymnasiums: Die Grundfächer sind kontinuierlich und mit mind. drei Stunden pro Woche und Klasse im Stundenplan festgelegt. Ab der 6. Klasse wird die zweite Unterrichtssprache für zusätzliche Lernzeiten beibehalten.

Der Ausbau der Politikpädagogik findet vor allem mit Fokus auf die 11. Klasse statt: In dieser Klasse werden alle Themen der Politikpädagogik geboten, also Geschichtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Recht sowie Geo. Politische Bildungsarbeit ist interdisziplinär in den Curricula der anderen Fachrichtungen verankert. In der 11. Klasse wird das Hauptfach Computerwissenschaften als selbständiges, zweistufiges Pflichtfächer in allen Bildungsrichtungen gelehrt (zusätzlich zum Informatikunterricht in den Bereichen Umwelt und Technologie auf der unteren Ebene).

In Zukunft wird die Computerwissenschaft in den Klassen 5 bis 11 für jeweils 4 Stunden pro Woche unterrichten. Im naturwissenschaftlich-technischen Gymnasium und im ökonomisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium sind auch heute schon Computer- und Wirtschaftsinformatik im Zwischenfach. In den anderen Fachbereichen der Curriculum-Anpassung wird die Digitalausbildung betrachtet. In allen Bildungsbereichen werden die naturwissenschaftlichen Fächer verstärkt, z.B. wird in der 9. Klasse für drei Stunden am Sprachengymnasium der Chemieunterricht erteilt.

In der 8. Klasse werden die Trainingskurse mit den dazugehörigen Profilen weiterverwendet und bis einschließlich der neuen 11. Klasse fortgesetzt. Damit haben die Schülerinnen und Schüler im Profibereich einen Mehrplatz. Das Jahr 11 wird komplett überarbeitet und umfasst: interdisziplinäres und projektbezogenes Handeln, naturwissenschaftliche Propädeutik, das Doppelstundeprinzip und den epochalen Unterricht sowie einen individuellen Fokus auf den Beruf des Künstlers oder der Musiktheater.

Verstärkt wird die Berufsorientierung der Jugendlichen durch: und die vorzeitige Übertragung des P-Seminars von der Qualifizierungsphase auf die neue Eliteklasse und die Möglichkeiten, die individuelle Lernzeit von neun auf acht Jahre zu verkürzen - einhergehend mit pädagogischer Unterstützung. Wie die bisherige Bundesfraktion beschloss die bayrische Landesregierung im vergangenen Monat die Einrichtung eines neuen bayrischen Oberschulgebäudes.

Die Entscheidung ist in ein umfangreiches Bildungsangebot "Enthusiasmus für die Ausbildung! Der Bau des neuen bayerischen Gymnasiums liegt im Zeitrahmen.

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