Gymnasium S

S-Gymnasium S

Mit dem Köllnischen Gymnasium wurde das erste echte Gymnasium in Berlin eröffnet. An die zweite Klasse des Gymnasiums und des Langgymnasiums schließt sich das K+S-Kurzgymnasium an. mw-headline" id="Geschichte_der_Schule">Geschichte der Schule[Redaktion | < Quellcode bearbeiten]

Mit dem Köllnischen Gymnasium wurde das erste echte Gymnasium in Berlin eröffnet. 1868 wurde das Schulgebäude im Bezirk Neukölln am Meer an der Kreuzung von Insel- und Wallstraße nach einem Entwurf von Adolf Gerstenberg, dem Bauinspektor der Stadt, erbaut. Schon im vierzehnten Jh. gab es eine Könllnische Latinschule am Westufer der Spree. 1540 übernimmt Heinrich Knaust, ein Kind von Martin Luther und Philipp Melanchthon, die Führung dieser Hochschule.

Die neue Sprache der Sprachschule wurde um ein geisteswissenschaftliches ergänzt, und auch Spezialsportarten wie das Zäunen wurden unterrichtet[3]. Nach dem Amtsantritt der nationalsozialistischen Nationalisten erhielt die Bildungsinstitution den Titel Alte Küche. 4] Das Gymnasium wurde 1943 in die Tschechoslowakei verlegt[5]; Kinder, die nicht kommen konnten oder wollten, gingen auch in die Vororte von Berlin[6].

Der Neubau wurde im Oktober 1868 eingeweiht. Paul Schnöpf und Ernst Ferdinand August (Schulleiter 1827-1868) hatten zu diesem Anlass eine eigene Komposition geschrieben. Das Gymnasium wurde nach schwerer Beschädigung der Waldorfschule während des Zweiten Weltkriegs eingestellt, die Bauten jedoch beibehalten. Von 1766 bis 1824 wurde das Könllnische Gymnasium mit dem Berliner Gymnasium zum Grünen Kreuz vereint.

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