Gymnasium Salzburg

Salzburger Gymnasium

Das Akademische Gymnasium Salzburg ist ein humanistisches Gymnasium (Langform) und Europagymnasium in Salzburg. Urheberrecht bei Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal. Das Akademische Gymnasium Salzburg. Überspringen von Kursabschnitten.

mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Akademie Salzburg ist ein geisteswissenschaftliches Gymnasium (Langform) und ein Europa-Gymnasium in Salzburg. Sie wurde am 16. August 1617 von Erzbischof Markus Sittikus als benediktinisches Gymnasium ins Leben gerufen und ist die jüngere der fünf österreichischen Hochschulgymnasien. Das Gymnasium hatte bis 1855 und ab 1964 den Titel "Akademisches Gymnasium", dazwischen auch K.k.

Gymnasium, Humanstudium und I. Bezirk. Seit 1976 im Landkreis Riedenburg gelegen, steht die Waldorfschule am Südabhang des Rainbergs. Im Jahr 2015 wurde sie aufgrund eines Umbaus temporär in den Bezirk Nonntal verlegt, wo die Waldorfschule bis zum Sommer 2016 verbleiben soll, danach wird sie wieder auf den Rainberg zurückkehren.

Es wird in zwei Gebäude integriert, die bisher von der Salzburger Uni genutzt wurden. Zu den Vorläufern des Schulgymnasiums gehörten die Kathedralschule und die Latino-Schule St. Peter, deren Ursprünge bis in die Zeit von Arno und St. Riccertus (7. Jh. n. Chr.) zurückreichen. Die Nachfolgerin von Erzherzog Markus Sittikus, Erzherzog Paris Lodron, hat das Gymnasium zu einer Hochschule ausgebaut.

Die Schulleitung, Praefectus Gymnasii, war dem Hochschulrektor unterstellt, die Kinder wurden bis 1810 in das Universitätsregister aufgenommen. Nach der endgültigen Einreise des Landes Salzburg nach Österreich im Jahr 1816 wurden die Österreichischen Curricula wieder aufgenommen, in denen für alle Fachrichtungen - mit Ausnahmen der Religionen - ein Lehrkörper zur Verfügung gestellt wurde.

Mit 11 Jahren komponiert Wolfgang Amadeus Mozart das Zwischenspiel Apollo et Hyacinthus (KV 38) für das Lateinspiel "Clementia Croesi" von P. Rufin Widl, einem Dozenten am Gymnasium. Sie wurde am späten Nachmittag des Jahres 1767, am späten Nachmittag des Jahres 1767, nach der Eröffnung des Kindergymnasiums, in der Aula durchgeführt.

Die Aufzeichnungen des Grundschulwesens besagen: "...... "Joseph Mohr, Schüler 1801-1808, Librettist "Stille Nachte, heilige Nachte! Im ersten Jahrgang wird die englische Sprache gelehrt, das Studienfach Social Learning vermittelt Verständigung, Lerne Techniken und das Themenfeld Zweisamkeit. Das Schollexperiment des Europagymnasiums hat zum Zweck, den Schülerinnen und Schüler neben den Förderschwerpunkten des Humanistischen Neugymnasiums eine weitere Fremdsprache und grundlegende Werte der Völkerverständigung zu lehren.

Anders als am New Linguistic Humanistic Gymnasium wird ab der vierten Schulstufe die spanische Sprache gelehrt und ab der sechsten Schulstufe stehen im Baukastensystem 6 wählbar. Das Pflichtfächerangebot wird auf die vom Gesetzgeber vorgegebene Mindeststundenzahl verkürzt, und die Studierenden haben mehr Auswahl. Dabei werden drei Typen von Wahlpflichtmodulen unterschieden: Zusatzmodule ergänzen das generelle Fächerangebot, z.B. Italienisch, Spanisch, Computerwissenschaften, deskriptive geometrische Grundlagen.

Die Nationale Französische Sprachwettbewerb wird zurzeit von Lehrkräften des Academic Gymnasium veranstaltet und wird in der Sprachschule durchgeführt. Auch der Spanischwettbewerb wird von Lehrkräften der Sprachschule veranstaltet, und jedes Jahr beteiligen sich viele Studenten des Academic Gymnasium. Zusätzlich zum Realisierungswettbewerb werden viele verschiedene Theaterprojekte wie z.B. das spanische Schauspiel von und für Studenten vorgestellt.

Jedes Jahr nimmt der Student an den Olympischen Spielen in Lateinamerika und Griechenland teil. Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich auch am Ovid-Wettbewerb (Certamen Ovidianum Certamen Ovidianum Sulmonese) und am Cicero-Wettbewerb (Certamen Ciceronianum Arpinas). Die russische Sprache wird nicht unmittelbar an der Sprachschule gelehrt, sondern kann im Bundesengymnasium Saunergasse besucht und dann am Sprachwettbewerb teilgenommen werden. An dem jährlichen Wettkampf beteiligen sich alle Studenten.

Repräsentative Geometrien können im Baukastensystem des Borromaeums Salzburg besichtigt werden. Höchstspringen vgl. Josef Stockinger: Das Akademie-Gymnasium zu Salzburg an der Zeit der Bayrischen Herrschaft (1810-1816). Darin: Geschäftsbericht des Schulgymnasiums 1969/70, S. 6-21, insbesondere S. 11 f. Höchstspringen Wolf: Das Akademie-Gymnasium Salzburg in den Dekaden der großen Schule Reform 1849 bis zum Zerfall der Montan.

Ort isei In: Festival publication 350 Jahre Akademische Gymnasium Salzburg 1617-1967; Salzburg 1967 S.

Mehr zum Thema