Gymnasium Schule

Turnhallenschule

Die Schule wird durch Menschen lebendig. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Die Joachimsthalschen Gymnasium (auch: Yoachimsthaler Gymnasium - "Stall" war der traditionelle, liebende Beiname der Schule unter ihren Schülern) war eine 1607 in Joachimsthal gegrÃ?ndete fÃ?rstliche Schule fÃ?r begabte Jungen, die seit 1636 in Berlin und seit 1912 in Tempo in der Gemeinde in Templin lag.

1956 wurde das Gymnasium in Tempelstadt aufgelöst und das Haus bis 1996 anderweitig benutzt; seitdem ist es leerstehend und vom Zerfall bedroht. In der Folgezeit wurde das Gymnasium in Tempelstadt erbaut.

Im Jahr 2005 wurde die Schule in Joachimsthal wieder aufgebaut. Bereits seit 2013 gibt es eine Aktion zur Wiederherstellung des Internats in Tampon. Das Schulhaus wurde im 30-jährigen Krieg vernichtet. Studenten und Lehrende flüchteten nach Berlin. Unterrichtet wurde zunächst im Stadtpalais Berlin, dann (1667) in einem Bauwerk "an der Langbrücke " an der Spree (das so genannte der Rochowschen Häuser in der Burgstraße)[4] und ab 1688 in einem Wohnhaus in der Heiliggeiststraße.

In Anlehnung an das Gymnasium zum Grafischen Kreuz wurde es daher auch als "Gymnasium zum Heiliger Geist" bezeichnet. 1880 zog das Joachimsthalschen Gymnasium in ein neues Gebäude in der ehemaligen Kaiserlee 1-12 (heute: Bundesallee) ein. Der Umzug des Gymnasiums aus dem Zentrum Berlins in die ehemalige Stadtrandidylle war erfolgt. Das ganze Gebiet wurde von der Schule mit mehreren Häusern, Unterbringungsmöglichkeiten für Lehrkräfte und Kinder, einer Turnhalle u.ä. bis zum Fassanenplatz genutzt.

Kaisers Wilhelm I., der bei der Eröffnungsfeier des Schulgebäudes 1880 anwesend war, war von der luxuriösen Einrichtung beeindruckt. Schon 1890 wurden die neuen Viertel des Berlins West um das Grundstück herum gebaut. Deshalb und weil sie die finanzielle Führung des Internats innegehabt hatte, kam das Internat 1912 wieder hierher. Das Grünfeld begrenzt heute das Gebiet der Berlinischen Festwochen (ehemals: Frankfurter Volksbühne) und das frühere Lehrerstübchen, in dem sich heute eine Tagesstätte befindet.

1912 wurde das Joachimsthalschen Gymnasium selbst nach Tempel in der Ur-Mark umgesiedelt, wo es in einen eigenen, geräumigen Erweiterungsbau zog ( 7 28,1 N, 13 31 30,6 O53.12446613. 525156). Mit dem von Pfarrer August Nebe und dem Regierungsarchitekten Fritz Bräuning geplanten Neubauten in Tempel Tempel wurde ein Ehemaliger (Familienalumnat, siehe "Stallaner" oben) von drei U-förmigen Doppelhäusern um einen großen Hof ("Schmuckhof") herum gebildet.

Es war eine christlich-humanistische Stiftung mit einer eigenen protestantischen Gemeinde in Tempel. Während der NS-Zeit musste die Schulleitung den Herrschern, die den Schulalltag prägten, einige Nachteile absprechen. Im Jahr 2007 wurde das 13 ha große Grundstück mit Wasser- und Sportanlage vom Bundesland Brandenburg für 1,5 Mio. EUR versteigert.

Der neue Eigentümer ist der Berlinische Makler Christian Kolbe. Der geplante Neuaufbau einer Bildungsinstitution ist mangels geeigneter Schulbehörden noch nicht realisiert worden. Für das Jahr 2005/2006 wurde in Joachimsthal eine ganztägige Schule eingerichtet, die sich auf die Geschichte des Jungengymnasiums bezieht. Auf Initiative des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Kreisverband Barnim e. V., nahm das Freies Jochensthaler Gymnasium seine Tätigkeit auf.

Für das Jahr 2009/2010 hat das einstufige Gymnasium nun auch die Oberstufe erreicht. Gleichzeitig wurde mit dem Neubau eines neuen, modernen Lehrgebäudes begonnen. Für das Jahr 2010/2011 sind die Schulklassen in das neue Schulgebäude eingezogen. In Joachimsthal, in Berlin-Wilmersdorf und dann wieder in Tempel hatte die Schule bereits einen schönen und wichtigen Schaugarten. Die Schulanlage in Tempel wird wieder gepflegt, sie existiert bis heute als Lehmann-Garten.

Die christlichen Glaubensrichtungen gehörten von Beginn an zur Gründung der Schule. "Es gibt auch einen eigenen Song für das Gymnasium Joachimsthalche ("Joachimsthaler Lied": Wir sind Joachimsthaler Jungen....). Der Autor ist Otto Schroeder (Professor, Lehrbeauftragter und Oberstufenlehrer am Gymnasium von 1875 bis 1910 in Joachimsthalschen). In der " Vereinigen Sie sich mit den früheren Schülern in der Vereinigen Sie Alte Joachimsthaler e. V. " zusammen.

Der Stenograph und Gründer des "Stolze-Systems" Johann Jakob Engel, ab 1776 (vermutlich bis 1787) Philosophieprofessor und der "Feinen Wissenschaften" Peter Villaume, von 1787 bis 1793 Moralprofessor und der "Feinen Wissenschaften" Joachimsthaler Zeit (gegründet 1607-1636/1650): Berlin-Zeit im Berlinschen Schloß (Übergangszeit durch Krieg, 1650-1688): Berlin-Zeit in der Burgenstraße (1688-1880): Berlin-Zeit in der Caiserallee (heute: Bundesallee) (1880-1912): Templin-Zeit (ab 1912): Ernst Bahn u.

Statistiken des Royal Joachimsthal Gymnasium. Welche Fibel des Justizgymnasiums Jochensthalschen über die Belagerungsallee schrieb und was Wilhelm II. über die Essays dachte. Berliner Geschichte, Berlin 2007, ISBN 978-3-929829-58-7 Jonas Flöter: Das Joachimsthalschische Gymnasium. Forstenschule der Hohezollern - Humanstudium Gymnasium - Educational institution of elites. Ausgabe 63 Großer, Berlin 2006, ISBN 978-3-910134-22-5 Jonas Flöter, Christian Ritz (Hrsg.): Das Joachimsthalschische Gymnasium.

Hanser, München 1997, DTV, München 2000 (zum schulischen Alltag in der Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts). Siegbert Joost: Das Gymnasium der Stadt. Gedenkveröffentlichung zum 375. Jahrestag der Entstehung des Jungengymnasiums am 23. September 1982. Wittlich, Knoop 1982. Heinz Wegener: Das Joachimsthalsches Gymnasium - Die Landgestalt. Templin.

Berlin -Brandenburgisches Gymnasium im Mahlwerk der Dt. history 1607-2007. Berlin Story, Berlin 2007, ISBN 978-3-929829-62-4. Erich Wetzel: Festival publication on the occasion of the three hundredth anniversary of the kingl. Die Gymnasien der Firma Erich Wetzel on you are looking at the bookstore of the orphanage Halle (Saale) 1907 (archive.org). Das neue Gebäude des Royal Joachimsthal Grammar School in Templin (Uckermark). Darin: Zeitung für Gebäudewesen, Vol. 63 (1913), S. 365-376, Tafeln 39-43, digitalised in the holdings of the Zentral- und Landesbibliothek berl.

Die Musiksammlung Thülemeier und die musikalische Tradition Berlins in der zweiten Jahreshälfte des XVIII. Jahrhundert. Ortus-Musikverlag, Beeskow 2006, ISBN 3-937788-08-5, S. 389.? Tobias Schwinger: Die Musiksammlung Thümeier und die Berlinische Musiktradition in der zweiten Jahreshälfte des achtzehnten Jhd. Ortus-Musikverlag, Beeskow 2006, ISBN 3-937788-08-5, S. 382.? Lothar Müller: Kokoschkins Schule.

Besichtigung der Anlage des früheren Josefsthalschen Turnhalle in Tempelberg.

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