Gymnasium Stufen

Turnhallenstufen

Es gibt einen Lehrerwechsel zwischen den beiden Stufen. Die mittlere Bildung dient dem grundlegenden Ziel des Gymnasiums - dem Erwerb einer breiten und tiefen Allgemeinbildung. Mittelschule Die Gymnasialschule startet mit dem neunten Jahr ( "Quarta", "Gym1") und geht mit dem zwölften Jahr ( "Prima", "Gym4") zu Ende. Der Unterrichtsplan unterscheidet sich von dem der Kantonsgymnasien, berücksichtigt aber die Gesamtzahl. Wesentliche Abweichende Regelungen vom Landesunterricht: Das Hauptfach wird erst im zweiten Quartierssemester (Gym 1) begonnen;

die Auswahl kann im ersten Halbjahr in aller Stille erfolgen.

Erst im zweiten Halbjahr des Quartetts (Gym 1) werden auch die künstlerischen Fachrichtungen Visuelle Gestaltung und Musikerziehung zum Pflichtwahlfach. Beide Studiengänge haben alle Studierenden im ersten Vorlesungsjahr. Der Einstieg in die Ökonomie und das Recht erfolgt im Quartier (Gym 1), nicht in der Tertia (Gym 2). Religionen sind Doktorandenfächer im Quartett und in der Tertia (Gym 1 und 2).

Das Fach des Sports ist ein Doktorandenfach auf allen Ebenen. Wenn ein Student noch nicht den hohen Schulstandard erreicht hat, kann er die Schwerpunktklasse besuchen: Die Schulabschlüsse sind auf kantonaler und eidgenössischer Ebene, d.h. gleichberechtigt mit denen staatlicher Oberschulen, anerkennen und ermöglichen den freien Zugang zu den Schweizer und den ETH in Zürich und Lausanne.

Für Absolventinnen und Absolventen des FGH gilt die Zulassungsbeschränkung der Universität, wie z.B. der Numerus Claususus für die Humanmedizin, ebenso wie für Absolventinnen und Absolventen staatlicher Abiturien.

Förderung von begabten Schülern im Gymnasium: Ergebnis einer zehnjÃ??hrigen Langzeitstudie

Im Rahmen einer 10-jährigen Längsschnittuntersuchung werden drei Schuljahre des Baden-Württembergischen Oberschulgebäudes im acht und neunjährigen Bildungsprogramm geprüft. Jährliche Wiederholungsprüfungen in beiden Programmen ermöglichen es, die Leistungsfähigkeit und persönliche Entwicklung besonders begabter Schüler innen und Schüler in verschiedenen Schulbedürfnissen systematisch zu beobachten. Das Ergebnis der Analyse bestätigt die in der Fachliteratur über begabte Bildung geforderten Differenzierungsmaße bei der Nachwuchsförderung.

Ihr Vorteil hängt daher vor allem von der Übereinstimmung zwischen den einzelnen Lernerfordernissen (Eignungspotenzial und Vorkenntnisse) und effektiver schulischer Lernumgebung (Herausforderung des Einzelnen) ab. Die entsprechenden bildungspolitischen, praktischen und pädagogischen Auswirkungen auf die Förderung begabter Schüler im Gymnasium werden eingehend erörtert. Für alle an der Talentförderung Beteiligten (Wissenschaftler und Praktiker) bietet der Sammelband eine unentbehrliche Information.

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