Hafenfacharbeiter

Haven Handwerker

Die Hafenarbeiter be- und entladen See- und Binnenschiffe oder LKWs und Waggons im Hafen. Häfen sind Arbeiter, die in Seehäfen oder größeren Binnenhäfen arbeiten. Mit unserem Ausbildungspartner ma-co (maritimes competenzzentrum e. V.) wird die Weiterbildung zum Hafenfacharbeiter durchgeführt.

Container mit Tonnengewicht, landwirtschaftliche Fahrzeuge und die älteste Lokomotive Englands: Der Hafenarbeiter hat schon viel am Haken. Viele übersetzte Beispielsätze mit "hafenfacharbeiter" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

mw-headline" id="Moderner_Hafenfacharbeiter">Moderner Hafenfacharbeiter[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Häfen 1892/2006 Hafenarbeitskräfte sind Arbeitnehmer, die in Überseehäfen oder großen Hafenstädten arbeiten. Mit der 1950 begonnenen Containerschifffahrt, die heute dazu geführt hat, dass der Schiffsgüterverkehr nahezu ausschliesslich über genormte Behälter abgewickelt wird, haben sich der Beruf des Dockarbeiters und die Verteilung der ansässigen Bevölkerung in der Nähe des Hafens erheblich gewandelt. Heute können Dockarbeiter unterschiedliche Lehrberufe haben, sie waren und sind oft noch Facharbeiter in Metall- und Holzverarbeitungsberufen, Stauer, Quartiersarbeiter, Tallymen oder Desserführer.

Ab 2006 gibt es eine neue Lehre für den Hafenschiffer. Aber es gibt auch viele unqualifizierte Arbeiter, die als Dockarbeiter arbeiten. Hafenspezialisten, seit kurzem auch "Spezialisten für Seehafenlogistik" genannt, verfügen über eine besondere Schulung zum Be- und Entladen der Schiffe oder LKWs und Wagen im Seehafen. Der Berufsstand der Dockarbeiter hat sich seit Anfang der 80er Jahre durch die Umstellung des Seeverkehrs auf die Containerbeladung ständig gewandelt.

Infolgedessen ist der Berufsstand des Dockarbeiters, oder besser gesagt des Dockarbeiters, zu einer fachlichen Aktivität geworden, für die ein hohes Maß an Qualifizierung erforderlich ist. Darüber hinaus ist es für die Hafenarbeiter heute unerlässlich, einen Überblick über die logistische Entwicklung der Hafenindustrie zu gewinnen, um die Wechselwirkungen der Aktivitäten zu ergründen. Darüber hinaus haben Hafenspezialisten heute auch Erkenntnisse über die Funktion und den Einsatz von Logistiksoftware, mit der die Containerladung und Einlagerung gesteuert und überwacht wird.

Heute gehören Dockarbeiter zu den besten Arbeitern in der Branche. Es ist keine spezielle Schulung für den Aufnahme der Tätigkeit der Hafenarbeiter erforderlich. Bei der Aufnahme der Tätigkeit der Beschäftigten in den Häfen ist keine spezielle Schulung erforderlich. In den 80er Jahren hat sich das Pflichtenheft für Dockarbeiter grundlegend geändert. Schulungen für Hafengewerkschafter und Fachbescheinigungen sind für das Fahren von bestimmten Flurförderzeugen erforderlich. Ein klassischer Dockarbeiter, der physisch widerstandsfähig sein sollte, ist in dieser Art heute kaum noch zu haben.

Die Dockarbeit ist nicht zuletzt deshalb heute nicht mehr Sache derer. Mehr und mehr weibliche Mitarbeiter dringen in den technisch orientierten Berufsstand der Hafenarbeiter ein. Die klassischen Berufsgruppen im Seehafen, wie z.B. Stauer auf Stückgutfrachtschiffen, Quartierern, Zählern und Frachtinspektoren, sind mittlerweile weitestgehend durch andere Berufsgruppen und Aktivitäten (Containerabfertiger, Schiffsplaner, Flächenplaner, etc.) abgelöst worden.

Hafenarbeiten in vielen Teilen der Erde bis zur Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert waren Gelegenheitsarbeiten, die Chancen der Arbeiten wurden durch die Anzahl der im Seehafen befindlichen Boote beeinflusst. 1 ] Die Arbeiter im Yachthafen mussten jeden Tag gegeneinander antreten, um eingestellt zu werden. Wie diese Einstellung erfolgte, war in den verschiedenen Häfen der Erde nur leicht unterschiedlich.

Im Jahr 1947 um 6:30 Uhr morgens auf der Place de la Juliette in Marseille beginnt der übliche Tag eines Hafenarbeiters, wo die Mitarbeiter darauf warten, dass einer der Meister für seine Bande auserkoren wird. Im Hafen von San Francisco waren es die Mitarbeiter, die darauf gewartet haben, auf einem Gehweg neben dem Fährgebäude eingestellt zu werden.

Dieses Jahr trafen sich in Liverpool die Hafengewerkschafter an einem gewissen Punkt der Liverpool-Oberleitungsbahn. So waren die Beschäftigten in den Häfen gezwungen, zu erfahren, dass sie keine Beschäftigung finden konnten, wenn sie z. B. nicht gewillt waren, dem einstellenden Polier einen Teil ihres Gehalts als Bestechung zu bezahlen, wenn sie nicht Mitglieder einer speziellen Fabrik ation waren oder die richtige Haarfarbe hatten.

6] In Hamburg erfolgte die Rekrutierung von Arbeitnehmern oft in Hafenkasinos. Schiffseigner und Händler suchten sich nicht mehr selbst die Arbeiter aus, die sie im Seehafen brauchten, sondern gaben Zwischenkontraktoren, die sogenannte Base- und ihre Poliere, so genannte Vizeköniginnen, in Auftrag. Durch die Eigenheiten der Port-Arbeit entstand eine ganz eigene Zeitkultur. Weil Dockarbeiter in den seltensten Fällen für einen einzigen Auftraggeber arbeiten, war ihre Verbundenheit in der Regel mit ihren Mitmenschen.

6 ] Lange Zeit waren die Beschäftigten im Hafen von unregelmäßigen Einkünften und einer teilweise prekären sozialen Lage durchdrungen. Daher ist die Historie der Hafenarbeiter gekennzeichnet durch Arbeitskämpfe und Streitigkeiten zur besseren Gestaltung ihrer Arbeitsplätze, vor allem von der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten bis weit in das zwanzigste Jahr.

Dockarbeiter zu sein, war oft eine familiäre Tradition. 58 Prozentpunkte der Antwerpener Hafengewerkschaft hatten einen Vater, der bereits in diesem Bereich tätig war. Dies war in Manchester für drei Vierteln der Arbeitnehmer derselbe und viele der anderen waren mit Tochter von Dockarbeitern vermählt. Dabei scherzte der englische Premierminister Harold Macmillan, der 1962 mit einem weiteren Streik der Dockarbeiter konfrontiert wurde: "Dockarbeiter waren schon immer komplizierte Menschen, Vater wie Sohn, Unkel wie Neffe.

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