Harfe

Mundharmonika

Sie ist vielseitiger, als man denkt. Manche gängige Notationseigenheiten für Harfen werden an anderer Stelle behandelt: Die Glissando ist die am häufigsten verwendete Harfentechnik, siehe Glissando. Sektion Body- und_Handhaltung[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=play_technique_of_the_harp&

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Im Jahre 1811 mit der Entwicklung der Doppel-Tretmechanik durch den Künstler Érard änderte sich die Spielweise der Harfe grundlegend und konnte so den Anforderungen der romantischen Musiktradition gerecht werden. Im Jahr 1921 publizierte der Mundharmonika-Spieler, Kompositeur und Musikerzieher Carlos Salzedo das Werk "Modern Study Of The Harp", in dem er viele spielerische Techniken beschreibt - einige von ihnen seine eigenen Schöpfungen.

Das Spiel der Konzert Harfe erfolgt im sitzend. Sie ist leicht zum Player geneigt und wird mit der rechten Schultern und dem rechten Kniestück gestützt. Mit der rechten Handfläche wird in der Regelfall in den hohen Registern und auf dem Resonator abgestellt, während die rechte Handfläche die Baßsaiten zieht und ungehindert vor den Streichern schwimmt.

Es wird nur mit den ersten vier Federn jeder Handfläche mit der Harfe musiziert, der kleine Feder wird nicht verwendet. Mit den Fingerspitzen werden die Schnüre gegriffen, nicht mit den Fingernägeln wie mit der Guitar. Wenn Sie die Zeigefinger auf die Schnüre stecken, weist der Daumendruck nach oben und die anderen zeige sie nach unten. Der Daumendruck ist gering.

Während des Spiels stürzen die Zeigefinger in die Hände und formen eine Fäuste, der Daumendruck sinkt auf das dritte Gelenk des Zeigefingers. In diesem Fall wird der Fang des Fingers unterbrochen. Du schreibst die Harp-Stimme auf, wie sie klingt, also nicht transponiert. Ähnlich wie beim Piano bezieht sich jedes der Systeme in der Tat auf eine Handfläche, die niedrigere (meist im Bassschlüssel) auf die linke, die höhere (meist im Violinschlüssel) auf die rechte.

Je nach diatonischer Abstimmung sind für jede einzelne Kathete sieben Streicher vorhanden. Der Name der Streicher entspricht den weissen Klaviertasten des Pianos, aber in der Grundposition sind alle Streicher einen halben Ton niedriger eingestellt, d.h. in Cis-Dur. Sie können mit jedem Fußpedal alle Strings des gleichen Namens um einen oder zwei halbe Töne zur gleichen Zeit anheben.

Manche Zeichenketten sind farbcodiert: alle C-Zeichenketten schwarz, alle F-Zeichenketten schwarz. Sie sind aus unterschiedlichen Werkstoffen gefertigt. Einige Harfenistinnen und Harfenistinnen benutzen für die hohen Frequenzen Nylonsaiten, weil sie weniger leicht einreißen. Das Grundton der Harfe ist Cis-Dur, obwohl sie nicht transportiert wird. Damit sind alle Klappen von Cis-Dur (as-Moll) bis Cis-Dur (natürliche as-Moll) spielbar (siehe auch Beitrag Quintenzirkel).

In Ausnahmefällen kann das E-Pedal aber auch mit dem rechten oder dem rechten H-Pedal betätigt werden. Bis zu zwei Fußpedale können gleichzeitig treten, ein Wechsel von der Position des ? in die Position des ist kein Hindernis, aber im umgekehrten Fall ist es etwas komplizierter.

Mit dem Pedalmechanismus können die beiden niedrigsten Zeichenketten der Harfe (contra-C und -D) nicht angehoben werden. Allerdings ist es möglich, die Zeichenketten über die Stimmzapfen vor jedem Teil neu zu stimmen[2]. Die Zielposition des Fußpedals, z.B. F?, H oder G?, wird an der Position festgehalten, an der das Fußpedal betätigt wird.

Tritt ein Fußpedal kurz darauf in die Ausgangsposition zurück, kann dies durch einen Bindestrich zwischen den Pedalhinweisen (z.B.: F? - ?) veranschaulicht werden. Das hat den Nachteil, dass der Player den Fuss auf dem Gaspedal belassen kann und das Gaspedal nicht ein zweites Mal ausgefahren werden muss.

Auch wenn ein Fußpedal von einer Position unter ? in eine Position unter oder um ? gebracht werden soll, wird diese Schreibweise verwendet. Wenn zwei Pedalen parallel getrieben werden sollen, ist dies nur möglich, wenn jeder Pedaltyp parallel getrieben werden kann. Dabei sind die beiden Fußpedale aufeinander geschrieben, das mit dem rechten Fuss tretende Fußpedal befindet sich oben (d.h. weiter hinten am rechten Handgelenk).

Bei Pedalen, die mit dem selben Fuss treten, werden diese nicht untereinander, sondern aus Gründen der Übersichtlichkeit einzeln aufgeschrieben. Die Tontrillen werden in einigen Staaten, vor allem aber in Frankreich, zur Pedalmarkierung verwendet. Salzedo-Symbole sind grafische Repräsentationen der momentanen Pedalposition und werden in unterschiedlichen Umgebungen verwendet: Sekunden, drei und vier werden mit dem Daumendruck ( "1" in der Griffweise) und dem Indexfinger (2) gespielt, fünfte und sechste mit dem Daumendruck und dem Mittelfinger (3) und alle grösseren Bewegungen mit dem Daumendruck und dem Zehnfinger ("4")[1].

Im Gegensatz zum Piano wird der hohe Klang in der rechten Seite mit dem Daumensignal eingespielt. Wie groß ein Grip noch maximal sein kann, richtet sich sehr nach der Handgröße. Die einzelnen Noten werden mit dem Indexfinger erklingt. Skalen und Artikeggien werden mit aufeinander folgenden Finger ohne Intervalle eingespielt, z.B. wird die Sequenz C-D-E-F mit der Griffweise 4-3-2-2-1 eingespielt.

Weniger als vier Noten beinhalten nahezu immer den Daumendruck ( 3-2-1). Der Begriff "Kreuzgriffe" bezieht sich auf Handgriffe, bei denen zwar mit Fingern gearbeitet wird, aber noch nicht sofort angespielt wird. Es sind nicht alle auf den Streichern verbleibenden oder gespielten Fingern aneinandergereiht (so dass sie gekreuzt werden). Wenn zwei benachbarte Streicher mit dem gleichen Fingersatz sofort hintereinander eingespielt werden, wird von " Looping " gesprochen.

Das Fingermittel wird nicht in die Handfläche fallen, sondern auf die nächst höhere oder niedrigere Schnur. Loops sind mit jedem beliebigen Fingern möglich, aber diese Methode wird am meisten mit dem Daumendruck angewendet, z.B. wenn fünf Noten nach unten hin abgespielt werden (d.h. C-H-A-G-F mit der Griffweise 1-1-2-3-4)[6]. Wie auf dem Piano bietet die Harfe die Moglichkeit des Unter- und Übersteuerns.

Der vierte, dritte oder zweite Griff wird verwendet, um den Griff zu unterlegen, immer unter dem Griff (im Unterschied zum Klavier). Wenn Sie also eine Scale-Up spielen, die mehr als vier Noten enthält, müssen Sie diese reduzieren (z.B. für die Grifftabelle mit der Grifftabelle 4-3-2-1-4-3-2-2-2-1). Der zweite, dritte oder vierte Kontakt wird zur Übersetzung verwendet, aber nicht nur mit dem Daumendruck, sondern in Ausnahmefällen auch mit dem zweiten Kontakt.

Wenn Sie also eine Skala abwärts spielen, die mehr als vier Noten enthält, müssen Sie die Übersetzung durchführen (z.B. für die Grifftabelle 1:2-3-4-1-2-2-3-4). Auf der Harfe kann man auch "überlappen", was wiederum heißt, dass entweder die rechte oder die rechte Seite niedrigere Noten als die rechte abspielt.

Häufig wird diese Option gegenüber Über- und Unterlegen, Quergriff und Schliff bevorzugt oder bei zu großen Griffen eingesetzt. Aufgrund von Schall wird der Daumendruck manchmal nicht verwendet. Es wird eine zweite mit 3-2 statt 2-1 eingespielt, eine fünfte oder sechste mit 4-2 statt 3-1 oder drei Noten einer Skala mit 4-3-2 statt 3-2-1[7].

Die Arpeggios sind sehr typisch für die Harfe. Dabei werden die Noten eines Akkordes nicht zusammengezupft, sondern in schneller Folge wiedergegeben. Die Harfe hat prinzipiell die Fähigkeit, engharmonisch verwirrte Klänge zu erzeugen. Dies kann notwendig sein, wenn Klänge rasch aufeinanderfolgen und viele Änderungen am Pedal erfordern. Würden beispielsweise ein C-Dur- und ein C?-Dur-Akkord hintereinander eingespielt, müssten drei Pedalen - C bis C?, O bis E für E für die Adresse E für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse G für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse M für die Adresse....

Wenn du statt C major C? aber C major C? spielst, kannst du zuvor Cickstore für Coole und Coole Music machen und musst beim Abspielen nicht das Gaspedal wechseln[11]. Selbst bei Verwirrung kann diese Zahl - wie ein Troll - nicht sehr rasch wiedergegeben werden und ist nicht mit Trommeln und Tonwiederholungen auf anderen Geräten (z.B. dem Klavier) vergleichbar.

Tröpfchen und Tonwiederholungen können wechselweise mit einer oder zwei Hände wiedergegeben werden. Sämtliche Tonarten, die durch einfaches Erhöhen oder Verringern verdoppelt werden können, können auf der Harfe unharmonisch durchlaufen werden. Allerdings können zu härtere Schlegel Streicher und Saiteninstrumente beschädigen, und das Abreiben scharfer Gegenstände an den Streichern kann sie rasch erschöpfen.

Im Gegensatz zum Piano kann auf der Harfe ein glissandi in jeder beliebigen Klaviatur wiedergegeben werden. Dafür notieren Sie sich entweder die Noten der Skala oder Sie schreiben die entsprechende Taste neben dem Glissando[18]. Im Akkord glosser sind so viele Noten vertauscht, bis nur noch Noten einer gewissen Tonhöhe übrig sind. Somit können viele dominante Sept- und Neuntakkorde und vor allem reduzierte Septakkorde eingespielt werden[20].

Viele andere Tonleitern können als Glücksando verwendet werden, z.B. Ganztonleitern und Pentatonleitern. Jeder Glücksbringer kann auch mit den Fingern ertastet werden. Wischen Sie dazu die Schnüre mit einem oder mehreren Nägeln. Mit nur einem Zeigefinger kann man kein Glücksspiel spielen. Bei mehr Tönen wird der sogenannte "Scherengriff" verwendet.

Der Zeige- und der Mittelfinger formen dann ein U und ziehen die Schnüre gleichzeitig. Mit nur zwei Klangfarben werden jedoch die Indexfinger jeder einzelnen Handfläche bevorzugt. Weil jede Note lang (theoretisch gar unbegrenzt ) klingen kann, ist es notwendig, die Streichinstrumente von Zeit zu Zeit stumm zu schalten. Drücken Sie dazu die ebene Handfläche auf die sich abzeichnenden Bänder.

Hier ist die Schreibweise anders, meist wird ein einfacher Codazeichen verwendet, wenn nur eine Taste stumm geschaltet werden soll (meist die rechte der Basssaiten), zwei Codazeichen bedeuten vollständige Stummschaltung mit beiden HÃ?nden. Wenn Sie die Tasten drücken müssen oder die Harmonielehre sich ändert, kann es nützlich sein, nur die einzelnen Noten stumm zu schalten. Ein oder mehrere Fingern werden auf einzelnen vibrierenden Schnüren platziert.

Die Dämpfung der einzelnen Farbtöne wird zusätzlich mit dem Codazeichen aufgezeichnet, der entsprechende Farbton wird gekennzeichnet. Auf einer Harfe ist die Spielweise nicht mit der auf einem Piano zu vergleichen, viele Klangsequenzen, die auf dem Piano gespielt werden können, sind auf der Harfe schwierig oder unmöglich zu erspielen. Schnellere Akkordsequenzen und zu starke Farbigkeit sind auf der Harfe nicht möglich.

Gerade bei Solo-Konzerten kann die Harfe leicht in den Orchesterklang versinken. Bei den Registern der Harfe gibt es deutliche Unterschiede: Auf den Bass-Saiten sind schnellere Klangfolgen wie z. B. Tills oder Skalen schwierig zu erklingen; bei höheren Registern sind sehr breite Fingersätze und Flageolett-Töne kaum möglich. Die Spielweise unterscheidet sich von anderen Geräten vor allem durch die begrenzte Artikulationsmöglichkeit.

Grundsätzlich ist die Harfe immer legatospielend, für andere Gelenke ist eine spezielle Dämpfung erforderlich (siehe oben). Mancher Komponist schreibt daher nicht einmal Artikulierung in der Harfengesang, obwohl die Artikulierung auch durch musikalische Ausdrucksformen verdeutlicht werden kann.

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