Hartlöten

Löten

Für das Löten benötigen Sie: Silberlot, Flussmittel, Reinigungsflussmittel und eine Lötlampe. Das Weichlöten und Löten der beiden Lötverfahren unterscheidet sich durch den Temperaturbereich, in dem die verwendeten Lote Schmelze und Legierung verwendeten. Löten im Vergleich zum Schweißen. Beim Schweißen kann das Löten im Wesentlichen wie folgt durchgeführt werden.

mw-headline" id="Eigenschaften">Eigenschaften[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Löten ist eine besondere Form des Lötprozesses und zählt zu den Herstellungsverfahren. Dabei handelt es sich um einen Fügeprozess mit Lötlegierung als Zusatzstoff für die materialschonende Anbindung von metallischen Werkstücken. Lötverbindungen haben im Allgemeinen eine niedrigere Stärke als Schweißnähte, aber meist eine größere Stärke als Lötverbindungen. Je nach verwendetem Material sind Lötverbindungen für Hitze und Elektrizität leiten.

Der Peltier-Effekt entsteht durch die Anwendung unterschiedlicher Materialen. Geeignete Hartlötmaterialien: Bei den verwendeten Loten handelt es sich in der Regel um solche, die einen vorteilhaften Aufschmelzpunkt haben und auch Metallkomponenten beinhalten, die eine gute Haftung mit den Werkstoffen gewährleisten. Dazu sind oft Flussmittel einzusetzen, die auch störende Oxydschichten von Werkstoffen abnehmen.

Gängige Lötmittel sind z.B. nach DIN EN 1044: Lötmittel auf Bronzebasis sind ungewöhnlich. Lötverbindungen gibt es: Im Allgemeinen ist das Löten für Fügeflächen geeignet, da bei grösseren Auflageflächen wieder eine gute Tragfähigkeit erzielt wird. Besonders beliebt ist die Anwendung bei der Rohrverbindung mit Fittings, da das Lot den Raum zwischen Fitting und Rohr rasch und sicher füllt und so eine materialschonende, gas- und flüssigkeitsdichte Anbindung sehr leicht realisierbar ist.

Aufgrund der niedrigeren Temperaturen als beim Schweissen wird die Beanspruchung der Bauteile reduziert, was sich ansonsten durch "Verzug" der Bauteile ausdrücken kann. Hauptanwendungsgebiete für das Löten sind wahrscheinlich noch Kalt- und Warmwasseranlagen mit Cu-Rohren und Kühltechnik. Der Einsatz unterschiedlicher Materialien und Materialien innerhalb einer Lötstelle hat einen negativen Einfluss.

Der Westdeutsche Verband, Köln 1966: Hartlöten mit Silberlote, Herbert Littnanski.

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Das Löten ist eine besondere Form des Lötprozesses und zählt zu den Herstellungsverfahren. Dabei handelt es sich um einen Fügeprozess mit Lötlegierung als Zusatzstoff für die materialschonende Anbindung von metallischen Werkstücken. Lötverbindungen haben im Allgemeinen eine niedrigere Stärke als Schweißnähte, aber meist eine größere Stärke als Lötverbindungen. Je nach verwendetem Material sind Lötverbindungen für Hitze und Elektrizität leiten.

Der Peltier-Effekt entsteht durch die Anwendung unterschiedlicher Materialen. Geeignete Hartlötmaterialien: Bei den verwendeten Loten handelt es sich in der Regel um solche, die einen vorteilhaften Aufschmelzpunkt haben und auch Metallkomponenten beinhalten, die eine gute Haftung mit den Werkstoffen gewährleisten. Dazu sind oft Flussmittel einzusetzen, die auch störende Oxydschichten von Werkstoffen abnehmen.

Gängige Lötmittel sind z.B. nach DIN EN 1044: Lötmittel auf Bronzebasis sind ungewöhnlich. Lötverbindungen gibt es: Im Allgemeinen ist das Löten für Fügeflächen geeignet, da bei grösseren Auflageflächen wieder eine gute Tragfähigkeit erzielt wird. Besonders beliebt ist die Anwendung bei der Rohrverbindung mit Fittings, da das Lot den Raum zwischen Fitting und Rohr rasch und sicher füllt und so eine materialschonende, gas- und flüssigkeitsdichte Anbindung sehr leicht realisierbar ist.

Aufgrund der niedrigeren Temperaturen als beim Schweissen wird die Beanspruchung der Bauteile reduziert, was sich ansonsten durch "Verzug" der Bauteile ausdrücken kann. Hauptanwendungsgebiete für das Löten sind wahrscheinlich noch Kalt- und Warmwasseranlagen mit Cu-Rohren und Kühltechnik. Der Einsatz unterschiedlicher Materialien und Materialien innerhalb einer Lötstelle hat einen negativen Einfluss.

Der Westdeutsche Verband, Köln 1966: Hartlöten mit Silberlote, Herbert Littnanski.

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