Hat mein kind Legasthenie

Hatte mein Kind Legasthenie?

Das Kind hat Probleme mit dem Lesen und Schreiben. Lernstörungen haben nichts mit seiner Intelligenz und seinen Talenten zu tun. Dyslexie ist eine schwere, lang anhaltende Erkrankung des Erwerbs der Schriftsprache. Ihr Kind hat Probleme mit Groß- und Kleinschreibung.

Das Kind hat Schwierigkeiten beim Rechnen und Rechnen. Wird es durch die Interferenz beeinflusst?

B. Z. Ingo Spitczok von Brisinski vom Fachverband Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie erläutert Symptome von Lese- und Rechtschreibschwächen. Es gibt in Deutschland sechs Mio. Dyslexiker, d.h. Menschen, die unter Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten leiden. Aber wann wissen sie, dass ihr Kind davon befallen ist? Das Kind hat Schwierigkeiten beim Rechnen und Rechnen.

Wird es durch die Interferenz beeinflusst? Lese- und Schreibprobleme in der ersten Stufe deuten nicht unbedingt auf eine Legasthenie hin, da die Entwicklungsprozesse in den ersten Monaten des Erlernens der Schriftsprache noch sehr verschieden sind. Legasthenie kann nur im Rahmen der zweiten Stufe klar erforscht werden. Eine vereinzelte Lese-, Rechtschreib- oder Lese- und Schreibstörung kann auftreten.

Der Verstand der Söhne und Töchter ist davon nicht betroffen, aber die Erkrankung kann die seelische und soziale Situation der betreffenden Söhne und Töchter sowie ihrer Angehörigen dauerhaft beeinflussen. Was sind die Zeichen einer Legasthenie? Es ist bei einem Kind mit Legasthenie signifikant verspätet oder nicht vollständig ausgebildet. Dies betrifft die Buchstaben-Sound und Buchstaben-Sound-Verbindungen, die für den Erfolg des Lese- und Rechtschreibprozesses von großer Wichtigkeit sind.

Schon im vorschulischen Alter kann sich das begrenzte Bewusstsein für Geräusche und die mangelnde Fähigkeit, sich an das Hören zu erinnern, bei befallenen Kinder ausdrücken. Es wurde festgestellt, dass gentechnische Veränderungen eine potenzielle Grundursache für Legasthenie sind, die die Weiterverarbeitung von hörbaren und optisch wahrnehmbaren Daten beeinfluss. Legasthenie tritt häufiger in der Familie auf. Bei einer Erkrankung eines Elternteils steigt das Verlustrisiko für die Nachkommen, die Erkrankung auch darzustellen.

Wie kann ich vorgehen, wenn ich die ersten Schilder sehe? Zur Verbesserung der Chancengleichheit der betroffenen Schützlinge in der schulischen und beruflichen Bildung sollten bereits in einem frühen Stadium mit dem Baby- und Jugendlichenpsychiater erste Hinweise geklärt und im Falle einer Diagnose Therapie- und Hilfeangebote akzeptiert werden. Lese- und Schreibstörungen können die Gesamterfahrung der Schüler beeinträchtigen und oft zu einem Mangel an Selbstvertrauen, Angst vor dem Scheitern, Angst vor der Schule und Weigerung, die Schule zu besuchen, auslösen.

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