Hauptfächer Gymnasium Sachsen

Schwerpunkte Gymnasium Sachsen

Die Schulordnung für Gymnasien (mit Transferregelung) für Sachsen. Neu im Studienjahr 2017/2018 Die Bildungs- und Ausbildungsmission in Sachsen ist eindeutig definiert und legt zukunftsweisende Schwerpunkte: Das Gymnasium steht seit dem Ausbildungsjahr 2017/2018 auch Schülerinnen und Schüler mit einer Sekundarschulempfehlung offen. Darüber hinaus kann an allen Waldorfschulen ab der I. Stufe ein Schulsprecher ausgewählt werden. Die Studenten können einen Klassenvorstand gründen.

In den bestehenden Volksschulen außerhalb der Mittel- und Oberstufe sind zum Überleben mind. 60 Kinder und eine Klassengröße von 12 Kindern erforderlich.

Sekundarschulen können mit einer Mindestanzahl von 20 Studenten pro Gruppe unterhalten werden. Grundschulen können auch temporär zwei statt drei Eingangsebenen haben. Außerdem sind nun ein ganzjähriger Lehrbetrieb und ausgeweitete didaktische Ansätze, wie z.B. ein leichterer Schulbesuch im Gymnasium, einfacher möglich. Nach der Lehrmittelverordnung müssen öffentliche Bildungseinrichtungen in Sachsen Lehrbücher und lehrbuchähnliche Lernmaterialien unentgeltlich zur Verfuegung gestellt werden.

Die Auswertung der Versuchsphase wird entscheiden, ob Sachsen in absehbarer Zeit grundsätzlich auf ein Bewertungsverfahren über den Finanzierungsbedarf verzichten wird. In Sachsen sind alle schulpflichtigen Jugendlichen, die bis zum Stichtag 31. Dezember des Schuljahres das sechste Lebensjahr vollendet haben, zum Schulbesuch verpflichtet. Ab der dritten Stufe lernt jeder Student mit. Der Aufstieg von der ersten zur zweiten Stufe erfolgt ohne Transfer.

Ein Transfer findet am Ende der 2. Unterrichtsstunde statt, wenn in allen Studiengängen genügend Leistung vorhanden ist. Ist eine der Klassen schlecht, bestimmt das Lern- und Arbeitsklima über den Transfer. Ab der dritten Klassenstufe werden die Studierenden transferiert, wenn sie nur eine schlechte Leistung in einem der Fachbereiche Germanistik, Mathe und Sachsenunterricht erbringen.

Im Grundschulalter können die Schülerinnen und Schüler eine Note einmalig nachholen. Die Lernstatuserhebung AUSWEIS III in der dritten Stufe in den Fachbereichen Germanistik und Mathe wird von allen Bundesländern durchführt. Es wird alle vier Jahre, spätestens 2015, durchgeführt: Alle Kinder bekommen in der ersten Hälfte der vierten Schulstufe eine Schulempfehlung.

Wenn die Durchschnittsnote in den Fachbereichen Germanistik, Mathe und Sachsenunterricht 2,0 oder besser beträgt und darüber hinaus keine dieser Fachrichtungen mit einer niedrigeren als der zufriedenstellenden Bewertung bewertet wurde, bekommt der Student eine Gymnasiumempfehlung. Erzielt ein/e SchülerIn diese Ergebnisse nicht, bekommt sie eine pädagogische Beratung für das Gymnasium. Die Kinder können auf Antrag der Erziehungsberechtigten auch ein Gymnasium mit einer Schulempfehlung durchlaufen.

Im Zuge der Fortentwicklung des Gymnasiums vereinigt die Oberstufe die Schultypen Haupt- und Grundschule unter einem gemeinsamen Namen. Darüber hinaus erhalten aber auch ökonomisch, linguistisch oder künstlerisch interessante Jugendliche, die an einer Berufsschule weiterlernen wollen, eine fundierte allgemein- und berufsvorbereitende Ausbildung an der Sekundarschule. Das Gymnasium differenziert nicht zwischen Hauptschule und Realkolleg in ihrem Fächerspektrum, auch wenn die Fächer Deutschland, Mathe, Erste Ausl. Sprache, Psyche und Chemische Fächer in separaten Kursen unterrichtete werden.

Dabei ist es möglich, bei entsprechender Leistung zwischen Haupt- und Realschulklassen zu wechseln. Die Schülerinnen und Schüler beschließen mit dem Übergang zur 7. Stufe einen Ausbildungsgang. Die Studenten der Jahrgangsstufen 7 bis 9 können nach ihren Interessen Neigungskurse aussuchen. Als Alternative kann eine zweite Sprache gelernt werden: ab der 6. Stufe als Fünfjahreskurs oder ab der 7. Stufe in ein- bis zweijährigen Steigkursen.

Seit der siebten Schulstufe wird auch das Thema Wirtschaftlich-Technisches-Budget/Soziales (WTH) hinzugefügt. Studierende, die in allen Studiengängen zumindest ausreichend gute Ergebnisse erzielen, werden in die nächste Besoldungsgruppe überführt. Wenn ein Student in Einzelfächern nicht genügend Ergebnisse erzielt, kann er diese Punktzahl möglicherweise kompensieren. In allen Bundesländern wird die Lernstatuserhebung AUSWAND Nr. 6 in der achten Schulstufe in den Fachbereichen Deutschland, Sozialkunde, Informatik und der ersten Unterrichtssprache (Englisch oder Französisch) durchgeführt.

Der Übergang vom Gymnasium zum Gymnasium ist möglich, aber in der Regelfall nur bis zur siebten und dann wieder bis zur siebten und zehnten Schulstufe. Die Studierenden müssen eine angemessene Leistung nachweisen. In der 6. Stufe, auf Verlangen auch in der 5. Stufe, gibt die Hochschule eine pädagogische Empfehlung für den Gymnasialwechsel oder den Aufenthalt an der Realschule ab.

Die Schülerinnen und Schüler können nach dem erfolgreichen Schulabschluss die vielfältigen Möglichkeiten der Berufs- und Studienberechtigung des Berufsschulwesens nützen. Realschulabsolventen des Realschulabschlusses können ihre Berufsausbildung am Berufsgymnasium oder an der Fachmittelschule weiterführen. Das Gymnasium in Sachsen beginnt mit der 5. Schulstufe. Das Gymnasium am Gymnasium besteht aus der 5. bis 7. Schulstufe, mit dem Übergang in die 8. Schulstufe wechselt die Schule in die Einstiegsphase.

Das Gymnasium Obersstufe leitet nach der XII. Klassenstufe zum Erlangen der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung, also des Abitur. Sowohl am Gymnasium als auch an der Oberstufenschule dient die 5. und 6. Stufe als Einweisung. In diesen beiden Jahrgängen sind die Curricula beider Schultypen so koordiniert, dass ein leichter Übergang zwischen den beiden Schultypen bei entsprechender Leistung möglich ist.

Studierende, die in allen Studiengängen zumindest ausreichend gute Ergebnisse erzielen, werden in die nächste Besoldungsgruppe überführt. Wenn ein Student in Einzelfächern nicht genügend Ergebnisse erzielt, kann er diese unter gewissen Voraussetzungen in bis zu zwei Fächer einbringen. Wenn ein Student nicht wechselt, wird die letzte besucht. Am Ende der 11. Schulstufe absolvieren die Gymnasiasten das Special Performance Assessment (BLF) in den Fachbereichen Deutschland ( "Deutsch", in Bautzen wahlweise auch Sorbisch), Anglistik und Informatik.

Der Übergang in die elfte Schulstufe ist auch von ihrem Resultat abhängen, da ihre Auswertung in die Berichtsnote mit der doppelten Wichtung einer Klassenprüfnote aufgenommen wird. Diejenigen, die am Gymnasium von der fünften in die elfte Schulklasse wechseln, erhalten einen dem Echtheitszertifikat entsprechenden Sekundarschulabschluss. In allen Bundesländern wird die Lernstatuserhebung AUSWAND Nr. 6 in der achten Schulstufe in den Fachbereichen Deutschland, Sozialkunde, Informatik und der ersten Unterrichtssprache (Englisch oder Französisch) durchgeführt.

Folgende Studienabschlüsse können am Gymnasium erlangt werden:: Durch einen erfolgreichen Abschluss des Schulabschlusses ist es möglich, in eine Berufsausbildung zu wechseln. Kommen die Kinder am Ende der elften Schulstufe in die elfte Schulstufe, können sie in die Qualifizierungsphase und damit in die Sekundarstufe II einsteigen. Für die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung in den Fachbereichen Deutschland, Mathe sowie in den Sprachen der Sprachen Deutschland, England und Frankreich als weitere Zielsprachen hat die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Ausbildungsstandards festgelegt.

Wie sich die für die Reifeprüfung geschilderten Fähigkeiten und Anforderungen in Aufgabenstellungen für die Fachgebiete Deutschland, Sozialkunde, Soziales, Mathematik und die weitere fremde Sprache umsetzen lassen, wird in der Aufgabenstellung beispielhaft dargestellt.

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