Hauptschriftleiter

Chefredakteur

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Hauptschriftleiter" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Chefredaktor (früher auch Chefredaktor; in der Schweiz Chefredaktor) ist in seiner Eigenschaft als Chefredaktor, Presserechtsverantwortlicher und der Gesamtredaktorin überlegen für den inhaltlichen Teil einer Tageszeitung, eines Magazins, einer Online-Publikation und anderer Verlagsmedien auf. Herausgeber bekommen diese Benennung in der Praxis in der Regel aufgrund ihrer Dienstzeit; sie bringt in der Praxis eine fachliche Ausrichtung innerhalb der Fachredaktion zum Ausdruck.

Dies sind in der Regelfall die in der Fachredaktion bewerteten Abteilungen.

Die Chefredakteure der aktuellen politischen Büros der öffentlich-rechtlichen Sender führen den Namen Chefredaktor. Fast alle Zeitungen verfügen inzwischen über eine Online-Redaktion mit eigenem Chefredaktor. Die Chefredakteurin führt die redaktionelle Arbeit und implementiert die journalistische Richtlinie im Sinn des Verlages oder Herausgebers. Neben der journalistischen, aber auch der organisatorischen und wirtschaftlichen Leitung der Fachredaktion.

Dabei kann er auch gleichzeitig Leiter und Redakteur einer Abteilung sein. In einigen Tageszeitungen oder Magazinen sind die Redakteure auch die Chefredaktoren (wie z.B. in der FAZ) oder es gibt einen mehrköpfigen Chefredaktor, wie in den 1970er Jahren in der SZ. In einigen nationalen Printmedien wie der Schweizer Woche gibt es keinen Chefredaktor.

Der Chefredaktor hat neben seinen publizistischen Pflichten auch die Beiträge der ihm untergeordneten Herausgeber zu überprüfen und ihnen Artikelbestellungen zu erteilen. Damit ist er für die Koordinierung, die Ordnung, die Leitung und die Steuerung der Redaktionen in diesem Bereich sowie für das Management der Redaktionen in diesem Bereich maßgeblich. In der Regel ist er auch für die Personalentscheidung und die Budgetverwaltung inne.

Darüber hinaus ist er für die Vertretung der Tageszeitung / des Magazins in der öffentlichen Wahrnehmung inne. Sofern der Chefredaktor im Sinn des Pressegesetzes dafür zuständig ist, haftet er für den inhaltlichen Teil der in der Tageszeitung publizierten Beiträge. Zur Befreiung des Chefredakteurs von Haftungsfällen wurde teilweise ein so genannter Sitzeditor ernannt.

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Als eines der bedeutendsten Mittel zur Standardisierung der Medien im NS-Deutschland galt das Schriftenleitergesetz (verabschiedet am 5. November 1933, inkrafttreten am 5. Dezember 1934). Damit wurden die Rechtsgrundlage für die Überwachung der Inhalte der Presse geschaffen und die personellen und technischen Bedingungen geregelt, die ein Sekretär für die Ausübung des Berufs erfüllt haben muss.

Erst nach einem mehrmonatigen Lauf mit Abschlussprüfung zum Redakteur war dann eine Aktivität möglich. So hatte jeder Redakteur einen ähnlichen Stellenwert wie ein Beamter, was von ihm Loyalität zum (nationalsozialistischen) Zustand forderte, und deshalb forderte er, wie alle Staatsbeamten während der Zeit des Nazionalismus, auch den Nachweis der arischen Abstammung. Auf der Grundlage des erforderlichen arischen Zertifikats wurden jüdische Staatsangehörige generell vom Beruf ausgenommen, mit einigen Ausnahmeregelungen aufgrund des von Hindenburg eingeführten Frontkämpferprivilegs[1] Darüber hinaus musste der Publizist ein Mindestalter von 21 Jahren aufweisen.

Über die Annahme des Redaktionsgesetzes schreibt die Neue Züricher Zeitung: "Dadurch hat sich die Aufgabenstellung der Medien radikal gewandelt. Campus, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-593-38919-6 Katrin Diehl: Die israelische Medien im Dritten Reich: Zwischen Selbsteinschätzung und externer Bestimmung. Das deutsche Gesetz vom 5. September 1933, erschienen im Reichsgesetzbuch vom 8. September 1933, zur geschichtlichen Orientierung: Das Gesetz des Historikers Bernd Sösemann.

Beispielhafte "Streichung" aus der Karriereliste im Falle von Hans Heinz Stuckenschmidt: 2011 unter ? vgl. dazu Dr. J. Hale: Deutschland.

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