Hausarbeit Thema Angst

Heimarbeit Thema Angst

Das Papier über Angststörungen ist in zwei Hauptbereiche unterteilt. Ich werde auch auf den Teufelskreis der Angst eingehen. Zahlreiche ausgezeichnete Selbsthilfe-Bücher zum Thema Angst. Dies bedeutet: Auswahl von Thema, Frage, Methode und Quellen für die Hausaufgaben.

Angststörung - ein kleiner Rückblick

4.1 Was ist epidemiologisch? 4.1 Was ist epidemiologisch? 4.1 Wie entwickeln sich Angstzustände? a) Wie werden Angstzustände verursacht? Ich habe mich für das Thema Angststörung entschlossen, weil ich mich mit dem Thema "normale Angst" gegenüber "pathologischer Angst" vertiefen wollte. Weil die Zahl der von Angsterkrankungen befallenen Menschen vor allem in den Industrieländern enorm ist und ständig wächst, dachte ich, dass es nützlich wäre, sich mit diesem explosiven Thema, einschließlich der Gründe und Therapiestrukturen, auseinanderzusetzen.

Das Papier über Angsterkrankungen ist in zwei Hauptgebiete unterteilt. Im ersten Teil geht es um die Begriffsbestimmung, Ephepidemiologie und Kausalmodelle von Angsterkrankungen. Und außerdem trete ich in den Kreislauf der Angst ein. Ich habe die soziale Phobie gewählt, weil sie eine besonders verbreitete Angsterkrankung ist. Alleine in Deutschland sind 8% aller jungen Menschen und Erwachsene von sozialer Phobie betroffen.

Im Psychologielexikon nach Humboldt wird der Angstbegriff wie folgt wiedergegeben:: Angst ist aber auch ein Warn- und Warnsignal, das dazu beiträgt, mit der zugrunde liegenden Gefahr umzugehen. Angst ist also ein notwendiger, aktueller und langwieriger Anpassungs- und Lernprozess. Angst wird nur dann auffallend, wenn sie in einem zu stark oder zu kleinem Maße vorkommt.

Angststörung - wie pathologische Angst - sind Menschen, die immer wieder unter Angst und Schrecken gelitten haben und daher nicht mehr in der Lage sind, ein gesundes Lebensgefühl zu haben. Sie werden durch geringfügige, zumeist unspezifische oder nicht vorhandene Gefahren ausgelöscht.

Gemäß dem Klassifizierungssystem DSM-IV[4] werden Angsterkrankungen in sechs Klassen eingeteilt: Die gebräuchlichsten sind Phasen der Angst und generalisierte Angstanzeigen. Die Angst vor gewissen Zuständen oder Gegenständen ist eine besonders ausgeprägte, aber unvernünftige Angst und geht einher mit einem Ausweichverhalten, das in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Gefährdung steht. Man unterscheidet drei Haupttypen von Phobien: die Angst vor der Öffentlichkeit und vor Menschenmassen, die als "multiple Situationsphobien" beschrieben werden können.

Ein starker, hartnäckiger und irrationaler Angst vor gesellschaftlichen oder leistungsbezogenen Verlegenheiten, in denen Peinlichkeiten auftreten können. So können sich z.B. soziale Angstgefühle durch Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Händeschütteln, Herzrasen, Vermeidung von Augenkontakt, Scheitern oder Stimmbruch, Brechreiz oder Drang zum Wasserlassen ausdrücken.

Andere Phänomene, wie z.B. Angst vor Haustieren, Schädlingen, Höhenlage, geschlossene Räume oder Unwetter. Bei Menschen mit einer verallgemeinerten Angsterkrankung kommt es zu unrealistischer oder übertriebener Angst und zur Sorge um zahlreiche Veranstaltungen oder Tätigkeiten. Man spricht von "frei schwebend". In der DSM-IV werden Symptome beschrieben, die bei Menschen vorkommen, die von Angstreaktionen betroffen sind, um eine zuverlässige Diagnose stellen zu können.

In der allgemeinen Angsterkrankung werden die folgenden Punkte erwähnt: Eine generalisierte Angsterkrankung wird jedoch nur dann beschrieben, wenn mehrere dieser Beschwerden an den meisten Tagen und über mehrere Kalenderwochen anhält. Menschen, die unter Panikstörungen leidet, haben oft ohne erkennbaren Anlass plötzliche und unvorhergesehene Anginace. die von den Betreffenden als lebensgefährlich erachtet werden.

Um diese psychische Erkrankung zu veranschaulichen, zitiere ich das Folgende von einer befallenen Person: Der Panikanfall ist so befürchtet, dass eine Angst vor der eigenen Angst aufkommt.

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