Hegemeister

Heuwerberin

Der Hegemeister ist eine veraltete Berufsbezeichnung für einen Förster; der Nachname von Wolfgang Hegemeister. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und ausführliche Berichte zum Thema Hegemeister.

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der Deutschlehrer und ehemalige Bundesvorsitzende und Gründer der Jugend des DWJ ist Wolfgang Hegemeister (* 16. Dez. 1924 in Teltow-Seehof). Der gebürtige Sack Wolfgang Hegemeister stammt aus einer sachsischen Offiziers-Familie und ist in Teltow-Seehof aufgewachsen. Ab 1936 war Hegemeister Angehöriger der Jugend Deutschlands und wurde 1941 in die HJ aufgenommen, aus der er 1942 wegen "mangelndem Verständnis von Dienst" ausrangiert wurde.

Hegemeister wurde während des Kriegs stark verletzt und geriet in Italien in die Hand von Widerstandskämpfer. Er kam nach einem Meinungsaustausch über die Schweiz zunächst nach Dresden. Sein linker Unterschenkel erlitt eine Amputation und Hegemeister wurde Ende 1945 wegen seines gesundheitlichen Zustandes aus der Haft entlassen. In der Folgezeit wurde er aus der Haft entlassen. In der Folgezeit wurde er in die Haft genommen. In der Nachkriegszeit absolvierte er eine Grafikschule in Berlin und war dort als Photograph tätig; ab 1949 absolvierte er das Abi.

Hegemeister wurde aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit nicht an der Humboldt-Universität in Ostberlin aufgenommen. Er hat fünf Söhne aus zwei Hochzeiten und einen adoptierten Sohn aus Costa Rica. Der Hegemeister wird als " Ranger der ersten Runde " angesehen; er hat den DWZ Hamburg gegründet und sich an der Entwicklung des Waldjugends in Deutschland beteiligt. Er begründete später die Büffelhorden, die heute als Bundeshorden der Deutschland-Jugend fungieren.

In den Jahren 1976 bis 1987 war er Bundesgeschäftsführer der Jugend forst. Seit 1984 war er als Lektor für die SDW-Zeitschrift Unser Forest tätig. Zusätzlich zu den Waldbetrieben und Kampagnen zu Umwelt- und Umweltschutz organisiert er Ausflüge und Bundesschutzlager für junge Forstleute. Darüber hinaus nahm Hegemeister nach der starken Sturmflut in der südlichen Elbregion im Januar 1962 zusammen mit zwölf Forstläufern an der Katastrophenaktion teil.

Remmels Hegemeister gründet an seinem Wohnsitz die Unterkünfte "Roter Marder". 1989 wurde Hegemeister mit dem von Klaus-Gundelach verliehenen Preis ausgezeichnet. Er wurde von der Schutzgruppe Deutschem Walde appointed him an honorary member, as did the landverbände Nord und Hamburg der DWD. Außerdem produzierte Hegemeister die Mitgliederzeitung Info, die seit 1971 herausgegeben wird und für die er viele Artikel geschrieben hat.

Im Jahr 1999 verfasste er die Geschichte des Waldjugends. In den Jahren 1993 bis 1998 hat Hegemeister in Zusammenarbeit mit dem Deutsches Kriegsgräberfürsorgeamt wilde Ostpreußenfriedhöfe aus den beiden Weltkriegen wiederhergestellt. Dazu führten die Waldjugenden unter der Führung von Hegemeister Jugendcamps durch. So wurde z.B. durch die Arbeiten in den Arbeitslagern 1996 der Bundeswehrfriedhof in Insterburg (Tschernjachowsk) einweiht.

Sie standen unter dem Thema "Versöhnung über die Gräber - Einsatz für den Frieden" des Vereins.

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