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Universität Heidelberg

Mit zwei Clusteranwendungen ist Heidelberg erfolgreich. Ich bin bereit, an die Universität Heidelberg zu gehen, es ist wunderbar! Das Studium in Heidelberg ist einfach eine Ehre und ein Vergnügen. Die neuesten Tweets von Uni Heidelberg (@UniHeidelberg).

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Heidelberg ist die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Heidelberg (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, kurz Ruperto Carola) eine Landesuniversität des Bundeslandes Baden-Württemberg. Es ist eine der Ã?ltesten europÃ?ischen UniversitÃ?ten und die Ã?lteste UniversitÃ?t in Deutschland. Damit ist die Heidelberger UniversitÃ?t nach der KarlsuniversitÃ?t in Prag und der UniversitÃ?t Wien die dritÃ??lteste UniversitÃ?t im Altenâ???römischen Römischen Weltreich nördlich der Alpen und die zweitÃ?lteste vorhandene UniversitÃ?t im deutschsprachigen Raum.

Sie ist in zwölf Fachbereichen angesiedelt und verfügt über das Fächerangebot einer vollwertigen Universität. In den WS 2016/17 wurden 30.787 Studenten eingeschrieben[1] und rund 520 Professorinnen und Professoren unterwiesen. 3 Die Hochschulgebäude verteilen sich überwiegend auf die Heidelbergische Innenstadt, den Kreis Bergheim sowie das Neue Haus In einer Miniaturausgabe einer inzwischen verloren gegangenen Mauerdarstellung im Schloß Heidelberg (Bayerisches Landesmuseum München, Inv. Nr. NN 3610).

Noch heute trägt die Hochschule das Siegelabbild in ihrem Bild. 9 ][10] Die ersten Professorinnen und Professoren die an der jugendlichen Heidelberg University lebten, stammten aus Paris und Prag. Vor dem Schisma der Kirche flohen sie und die Nationalitätenkämpfe aus ihrer Heimatregion nach Heidelberg, einem damals noch sicheren fremden Land. Die erste Rektorin der Ruperto de Heidelberg war Marsilius von Ingehen, der vorher an der Sorbonne unterrichtet hatte.

Lange Zeit lehrte Heidelberg nur die philosphische Ausrichtung des Nominationismus. Zunächst hatte die Hochschule erhebliche Platzprobleme; die Lehrveranstaltungen wurden in den Augustiner- und Franziskanerklöstern durchgeführt. Mit der Vertreibung der Heidelberger jüdischen Bevölkerung durch den Kurfürsten Rudolf II. und der Überlassung der leerstehenden Häuser an die Hochschule erhielt die Hochschule mehr Raum. Für die Förderung der Hochschule gründet der Kurfürst Philipp III. das Heiliggeisttift.

Sie stellten ihre Hochschule zur Verfügung, intervenierten aber auch in ihrer Eigenständigkeit, wo es ihnen nötig erschien. Zwischen 1463 und seinem Tode im Jahr 1495 wurde Friedrichs Hoffrat Andreas Hartmanni sieben Mal zum Universitätsrektor ernannt und damit öfter als alle seine Vorgänger. Zu den Kanonen der Heiligen Kirche gehörte sein jüngeres Verwandtes Hartmannus Hartmanni, der um 1510 das dauerhafteste der ersten Gelehrten an die bis 1949 existierende Hochschule spendete.

Trotz Martin Luthers Heidelberg-Streit von 1518 blieb die Hochschule lange Zeit der Reform ationsbewegung verhaftet. Zwar konnte 1546 der Kurpfälzische Kurfürstenkanzler und ehemalige Rektorensohn Kurfürst Friedrich II. davon überzeugt werden, den protestantischen Pfarrer der Heiligen Kirche, Heinrich Stoll, gegen den Wunsch der Alteingläubigen zum Pfalzgrafen der Hochschule zu ernennen, doch zunächst war nur die Reformierung der Künstlerfakultät und der Kollegiumsprincipis möglich.

1556 war es Kurfürst Ottheinrich, der die ganze Akademie in eine protestantische Landesuniversität umwandelte. Mit der zweiten Jahrhunderthälfte machte Friedrich III. Heidelberg zu einem europäischen Wissenschafts- und Kulturzentrum und gab ihm als kalvinistische Hoch- und Fachhochschule einen eigenen Namen. Die Stadt Heidelberg wurde zur Stadt Genf, einem Ort der kalvinistischen Gelehrtenschaft, dessen internationaler Einfluss Professorinnen und Experten sowie Studierende aus ganz Europa anzog.

Im Jahre 1563 wurde der bekannte Heidelberg Catechismus in Zusammenarbeit mit der Philosophischen Hochschule gegründet. Durch den Dreißigjährigen Weltkrieg wurde die Hochschule hart getroffen. Mit der völligen Vernichtung Heidelbergs durch die Streitkräfte Ludwigs XIV. im Jahr 1693 wurde der mühsame Neubeginn nach dem Kriege zunichte gemacht, und die Hochschule bleibt wieder einmal für mehrere Jahre verschlossen. Daniel Nebel übertrug im Jahr 1693 zusammen mit Johann Ludwig Fabricius das Archive der UniversitÃ?t Heidelberg Ã?ber Hanau und Frankfurt am Main an die UniversitÃ?t Marburg.

Im Jahr 1698 wurde der Hauptsitz der Heidelberger Uni zusammen mit der Kurfürstenresidenz für zwei Jahre nach Weingut, etwa achtzehn Kilometer weiter im Norden, umgesiedelt. In Heidelberg dominierte im achtzehnten Jh. die geistige Mittelform. Der Großteil der Professorinnen und Professoren stammt von Jesus, die in der Regel nur für kurze Zeit in Heidelberg waren. Finanzmisswirtschaft und die revolutionären Kriege Ende des achtzehnten Jahrhunderts beraubten die Hochschule ihres Eigentums und ihres unabhängigen Einkommens.

Mit dem 1806 erfolgten Wechsel Heidelbergs in das Grossherzogtum Baden wurde ein neuer Anfang gemacht. Sie wurde neu organisiert und zu einer staatlichen Bildungseinrichtung. Die Hochschule nahm den ersten Großherzog von Baden, Karl Friedrich, in den Ruf ihres Gründers auf. Seitdem heißt sie Ruprecht-Karls-Universität und Ruperto Carola in Latein, der bis ins neunzehnte Jahrtausend gültigen Bindungssprache der Vorlesungen an allen Hochschulen des Hl. Rom. In Deutschland.

Mental wurde die Hochschule vom Neuen Humanismus beeinflusst, aber auch die Roma trafen bei Dozenten und Studierenden auf Nachfolger. Georg Wilhelm Friedrich Hegel war zwei Jahre lang in Heidelberg tätig, Schloßer gründete seine eigene Heidelberg School of Political History, und der Arzt Maximilian Joseph von Chelius lockte an. Heidelberg Professorinnen und Professoren waren unter den Trägerinnen und Träger des Liberalismus vor März, und einige von ihnen waren 1848 Mitglied der Frankfurter Volksversammlung.

Der naturwissenschaftliche Bereich erlebte einen großen Moment in der Zusammenarbeit von Robert Buñsen, Gustav Kirchhoff und Hermann von Helmholtz, während Heidelberg im neunzehnten Jh. als Rechtsuniversität bekannt wurde. Laut dem Adreßbuch der Unversität Heidelberg von 1860 zählt die Uni im Sommerhalbjahr dieses Jahr 660 Studenten, davon 466 ausländische, 194 "deutsche Staatsangehörige" aus Baden.

Zu Beginn des 19. Jh. lehrten Wilhelm Windelband und Heinrich Rickert, die beiden bedeutendsten Repräsentanten der südwestdeutschen Neukantianismusschule in Heidelberg. Die Stadt Heidelberg war eine kosmopolitische und freiberufliche Stadt. Dies zeigten nicht nur die vielen Auslandsstudenten, sondern seit der Jahrtausendwende auch der spezifische Heidelberg-Spirit, das von Max Weber inspirierte interdisziplinäre Gesprächsthema mit seinen Freundinnen und Kollegen, allen voran dem Mediziner Ernst Troeltsch, und einem Nachwuchskreis.

Sie wurde in der weimarischen Republika als eine Festung des Demokratiegeistes angesehen, die von Professoren wie Karl Jaspers, Gustav Radbruch, Martin Dibelius, Alfred Weber, Karl Mannheim und Emil Lederer geformt wurde. Amerikanische Spende von über 500.000 Euro ermöglichte es Karl Gruber auf Veranlassung des US-Botschafters Jacob Gould Schurman, einem früheren Schüler der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Heidelberg, 1930 die Neue Universität[14] zu gründen.

Die von Friedrich Gundolf entworfene Weihe "Der lebendige Geist", die nach der Ersetzung durch die Weihe "Der deutsche Geist" während der NS-Diktatur 1945 auf Anweisung der U. S. A. restauriert wurde, wodurch auch der 1936 anstelle des Pallas-Athen von Karl Albiker beigefügte Kaiseradler abgezogen wurde und die gregorianische Gottheit von Künsten und Naturwissenschaften an ihren angestammten Schauplatz zurückgebracht wurde, wird.

Das wissenschaftliche Image Heidelbergs wurde damals vor allem durch die philosophischen und die juristischen Fachbereiche geprägt. Einen Brückenschlag zwischen den beiden Fachbereichen bildeten die Heidelbergischen Gesellschaftswissenschaften in der Nachkriegszeit. In der Zeit des NS-Regimes war die Ruprecht-Stiftung Heidelberg die erste deutsche Berufsakademie, die sich zur NS-Hochschule erklärt und das Führerscheinprinzip eingeführt hat.

Die Hochschule war von der Entlassung von jüdischen oder staatlich unerwünschten Lehrenden und Professorinnen im Jahr 1933 überdurchschnittlich tangiert. Beispielsweise mussten der Jurist und frühere Bundesjustizminister Gustav Radibruch, der Serialist Hans Sachs und der Philosophieer Karl Jaspers die Hochschule aufgeben. Die UniversitÃ?t Heidelberg hat auf diese Art und Weise etwa 25 Prozent ihres Lehrendenpotentials verloren.

Mit dem Chirurgen Richard Werner und dem Gynäkologen Maximilian Neu wurden zwei Professorinnen zu Opfern des Nationalsozialisten. Dabei spielten die Heidelberg Verbrüderungen eine besondere Rolle. Aufgrund der Arbeit prominenter Unterstützer des Regimes wurde Heidelberg als Brauner Hochschule in Verruf gebracht. 1936 wurde die Weihe der Portalgestalt im Universitätsgebäude von "The Living Spirit" auf "The German Spirit" umgestellt, die Gönnerin der Künste und Naturwissenschaften Pallas Atene weicht einem sehr großen Bundesadler, und viele Studierende, Lehrende und Professorinnen würdigten das neue Leitmotiv.

18] Im Jahr 1938 wurde der Militäradministrator Paul Schmittenner in den Rektorat der Hochschule berufen und hielt dies bis zum Ende des Krieges aufrecht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war die Hochschule von außen nicht zerstört, brauchte aber eine geistige Neubelebung. Als eines der wenigen noch lebenden Angehörigen des Verschwörungskreises vom vergangenen Jahrzehnt, das am vergangenen Wochenende Kontakt zur US-Armee der Heidelberger Okkupationszone hatte, war die Ruperto-Carola auf Veranlassung von Emil Henk bereits 1945 die erste Wiedereröffnung deutscher Universitäten.

Die " Dreizehn Komitees " tagten ab dem 2. Mai 1945 unter der Leitung des Denkers Karl Jaspers[19][20], darunter Karl Heinrich Bauer, Martin Dibelius, Ernst Engelking, Fritz Ernst, Karl Freudenberg, Wolfgang Gentner, Renatus Hupfeld, Karl Jaspers, Walter Jellinek, Curt Oehme, Gustav Rud Ruderbruch, Otto Regenbogen, Alfred Weber und Alexander Mitscherlich als Repräsentierung der nicht behinderten Referenten.

Darin wurde eine neue Verfassung erarbeitet, in der sich die Hochschule verpflichtet, "dem lebenden Geiste von Wahrhaftigkeit, Recht und Menschlichkeit zu dienen". "Der erste Pfarrer nach der Neueröffnung war der Arzt Karl Heinrich Bauer. So wurde die Hochschule nach der Neugründung der BRD im Jahr 1949 im Rahmen ihrer Erweiterung ausgebaut.

In der Heidelberger Innenstadt blieben die Geisteswissenschaftler an ihrem Urgrund. Die Reform veränderte die früheren Strukturen: Seit ihrer Entstehung hatte die Hochschule nur vier Fachbereiche (Theologie, Jura, Humanmedizin, Philosophie), zu denen 1890 die naturwissenschaftlichen Fächer hinzukamen, indem sie von der philosophischen Fachbereich als fünfte Fachrichtung getrennt wurde, 1969 aber in 16 Fachbereiche unterteilt wurde.

In Heidelberg wurden 1986, im Jahr des Jubiläums (600 Jahre Jubiläumsfeier), 27.000 Schüler eingeschrieben. Diese machten einen erheblichen Teil der gesamten Bevölkerung von Heidelberg aus. Die Tatsache, dass trotz der großen Anzahl von Studierenden auch heute noch Bildung und Wissenschaft als Einheitsaufgabe betrachtet werden, wird von der Hochschule in allen ihren Mitgliedern als Chance und Pflicht gesehen.

Mit verhältnismäßig später Ankunft der Schülerbewegung in Heidelberg. Der Vietnam-Krieg wurde auch in Heidelberg eindeutig unterdrückt. Sie wurde von einigen Mitgliedern des Bundes (Bund frei der Wissenschaft), der Staatsregierung und des RCDS, der Studierendenorganisation der CDU, zurückgewiesen, während die SDS und große Teilbereiche der Studierendenschaft sie einforderten. Auch in den Bereichen Musik, Naturwissenschaften, Medizin, Neurowissenschaften, Naturwissenschaften, Chemie und Naturwissenschaften, Pharmazie und Naturwissenschaften, Recht und Wirtschaft hat sich die Hochschule in den vergangenen Jahren durch ihre vielen Lehrstühle und die Kooperation mit ausseruniversitären Forschungsstellen einen exzellenten Namen gemacht.

Sie war die erste in Deutschland, die zur weltweiten Verbreitung des hohen Ansehens der Hochschule Auslandsniederlassungen eröffnete, zum Beispiel in Ägypten, Chile oder Mazsachusetts (USA). In der zweiten Auswahlrunde der Excellence-Initiative wurde sie im Okt. 2007 zur Unterstützung ihrer Zukunftsstrategie Heidelberg: Realising the Potential of a Comprehensive University gewählt.

Darüber hinaus ist die UniversitÃ?t Heidelberg GrÃ?ndungsmitglied von German U15, einem Lobby-Verband von 15 groÃ?en deutschen VolluniversitÃ?ten. Hauptgeschäftsführerin ist Denise Felldner, die lange Zeit die Personalberaterin von Bernhard Eitel, Rektor der Unversität Heidelberg, war. Heutzutage ist die Hochschule flächendeckend gegliedert: Im Altenheimer Land sind die Natur-, Sport- und Medizinwissenschaften angesiedelt, der Großteil der Geistes- und Rechtswissenschaften befindet sich in der Heidelbergischen Innenstadt, ebenso wie das Pfarrhaus und die Hochschulverwaltung.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Universitätsimmobilien im Stadtbereich und in der Region (darunter über zehn Häuser der Physikalisch- Astronomischen Fakultät in der Philosophenstraße). Die Rektorate und das Hochschulmuseum sind in der Old University untergekommen. Im CHE ExcellenceRanking, das im Dez. 2007 veröffentlicht wurde, werden die europäischen Master-Studiengänge und Promotionskollegs in den Bereichen Bio, Chemie, Mathematik/Naturwissenschaften verglichen: Heidelberg versteht sich als Kompetenzgruppe in den Bereichen Biochemie und Naturwissenschaften und als Top-Gruppe in der Fachrichtung Allg.

Heidelberg belegt damit in Deutschland hinter der Technischen Universität München zusammen mit der LMU München den zweiten Rang und belegt in Europa mit mehreren anderen renommierten Hochschulen Europas den neunten Rang. Die Heidelberger Universität ist mit zwölf Fachbereichen eine Gesamthochschule mit einem großen Angebot an anerkannten Fächern der Geistes- und Naturwissenschaften. Für die Studierenden ist die Universität Heidelberg eine wichtige Anlaufstelle.

Medizinerische Fachbereich Heidelberg - Mit dem Spital ist es auch ein Spital der Spitzenmedizin, das der Gegend eine Grundversorgung und erstklassige Versorgung bietet. Ab 2001 Aufbau des Reformkurses "Heidelberger Curriculum Medicinale" (HeiCuMed). Ärztliche Fachbereich Mannheim - 1964 wurde am "Städtischen Krankenhaus" in Mannheim die Fachbereich für Ärztliche Versorgung Mannheim gegründet, wo nach einer vorklinischen Schulung in Heidelberg der klinischer Teil der medizinischen Studien abgeschlossen werden konnte.

Die Ursprünge der UB Heidelberg gehen auf das Gründungsjahr der UB 1386 zurück. Der Kauf einer Urkundenkiste durch den ersten Pfarrer und Pfarrer und Pfarrer des Landes, Herrn Dr. med. Marsilius v. Enghen, im Jahr 1328 war einer der wesentlichen Faktoren, die in der Heizgeistkirche untergestellt wurde. Jahrhunderts wurden die unterschiedlichen Buchbestände, die seit der Universitätsgründung und der Kurfürstlichen Bücherei des Schloßes Heidelberg entstanden sind, von Kurfürst Ottheinrich zur Bibliotheca Palatina zusammengefasst und auf den Galerien der Heiligenkirche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. der Zugang zu den Galerien der Heilgeistkirche ist möglich.

1816 kehrten 847 fremdsprachige Manuskripte aus der Bibliotheca Palatina nach Heidelberg zurück. Im Jahr 1888 kam es im Zuge eines Tauschgeschäfts zum Codex Manesse (Große Heidelberg Liederhandschrift), der über einen Umweg die Pariser Königsbibliothek erreicht hatte. Im Jahr 1991 wurde das Tiefmagazin unter dem Vorhof der Neuen Hochschule fertiggestellt.

Im Bibliotheksverbund der Uni Heidelberg ist die Hochschulbibliothek (Hauptbibliothek Alstadt und Außenstelle im Neuerenheimer Feld) die zentrale Bibliothek. Ziel der UB ist es, den Mitgliedern der UB Heidelberg umfangreiche Literatur zur Verfügung zu stellen. Literatur zur Kurpfalz und zu Baden, die Sondersammlungen und Informationsdienste der DFG zu Ägyptenforschung, Klassischer Altertumswissenschaft, Mittelalterlicher und Neuerer Kunstilgeschichte (bis 1945), Südasien.

Der gesamte Bestand des Heidelberg Bibliotheks-Systems besteht aus mehr als 6 Millionen Bildmedien. Biowissenschaftszentrum "Bioquant" Die Uni Heidelberg ist Sprecherin zahlreicher DFG-Sonderforschungsbereiche: Geowissenschaftliches Institut - auch zur Paräontologie und Fossilienforschung. Landsternwarte Heidelberg-Königstuhl - Stadtführungen. Austellungen in der UB Heidelberg. Uruk Warka Sammlung - verliehen vom Dt. Archäologisches Institut an die UniversitÃ?t Heidelberg mit 5000 AusstellungsstÃ?cken aus dem sÃ?dmesopotamischen Uruk.

Im Jahr 2001 gründete die UniversitÃ?t Heidelberg in Santiago de Chile ein Center for Latin America. Mit den beiden wichtigsten Hochschulen des Landes, der Universidad Católica de Chile und der Universidad de Chile, unterhält die Heidelberger Uni Kooperationen. Durch die Koordination der Tätigkeiten der Universität Heidelberg in Lateinamerika stellt das Heidelberg Center für deutsche und lateinamerikanische Hochschulen eine Drehscheibe für die naturwissenschaftliche Kooperation dar.

Im Jahr 1984 wurde die Nonprofitorganisation University of Heidelberg aus Anlass des 600-jährigen Bestehens von Ruperto Carola als privatrechtliche Gründung ins Leben gerufen. Seit der Spielzeit 2007/2008 tritt das Basketballteam der USC Heidelberg in der zweiten Liga, der ProA, an. Sie ist mit einer Vielzahl bekannter Personen assoziiert, die an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg gelernt, recherchiert oder unterrichtet haben.

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Über die Entstehungsgeschichte der NS-Bewegung in Heidelberg 1920-1934. Unterlagen und Auswertungen. Die Zeit springt auf Heidelberg. Über die Entstehungsgeschichte der NS-Bewegung in Heidelberg 1920-1934. Unterlagen und Auswertungen. Die Zeit springt auf Heidelberg. ? Karl Jaspers, Die Vorstellung der Hochschule. Springer, Berlin 1923; überarbeitete Fassung 1946; weitere überarbeitete Fassung, "designed for the present situation", mit Kurt Rossmann, 1961, wieder 2000. Siehe Eike Wolgast, Das 20 anzigste Jahr, in: Wilhelm Dörr (Hrsg.), Semper Apertus.

600 Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1386-1986, Bd. 1-6. Springer, Berlin und andere 1985, hier Bd. 3, S. 1-54, hier S. 35-44, insbesondere S. 35-37, das Angebot S. 37, siehe Renato de Rosa: Der Neuanfang der Universtität 1945. Karl Heinrich Bauer und Karl Jaspers. Darin: Wilhelm Dörr (Hrsg.), Semper Apertus.

600 years Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1386-1986, vol. 1-6. Springer, Berlin and others ~ 1985, here vol. 3, p. 544-568; Renato de Rosa, In der Zeit der Wiederaufaufbau 1945/46, in: Karl Jaspers, Renewuerung der University. Die einen zu großzügig, die anderen zu großzügig, die anderen zu klein.

Zurückgeholt am 18. Februar 2008. Axel Bauer, Karin Langsch: Die Gründung der Zahnheilkunde an der UniversitÃ?t Heidelberg 1895-1945. In: WÃ?rzburger medicalhistorische Mittel.

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