Heiko Lietz

heizko lietz

Zunächst lehnte Heiko Lietz den Militärdienst vollständig ab. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der ehemalige deutsche Bürgerrechtsaktivist und Politikerin Heiko Lietz (* 2. November 1943 in Schwerin). In den Jahren 1990 bis 1991 war er Ländersprecher des Neuen Forum, dann bis 1993 Vorstandsmitglied von Bundesverband 90 und von 1993 bis 1994 Ländersprecher von Bundesverband 90/Die Gruenen in Mecklenburg-Vorpommern. Lietz absolvierte 1961 in Rostock das Gymnasium und absolvierte bis 1966 das Studium der evangelischen theologischen Fakultät an der Rostocker Uni.

Seit 1984 hat Lietz das alljährliche Friedenstreffen in der DDR vorbereitet und koordiniert. Bis 1989 hat er die DDR-weite Arbeits- und Koordinationsgruppe zum Thema Militärdienst bei Rainer Eppelmanns Sitzungen in der Samaritererkirche in Berlin organisiert und geleitet. Heiko Lietz vom Ministry of State Security zählt in einem Gutachten vom 18. Mai 1989 zum "harten Kern" seiner Gegner: "Rund 600 Menschen sollen den Leitungsorganen zugewiesen werden, während der sogenannte harte Kerne eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Fanatikern hat, vom sogenannten "harten Kern" bis zum "harten Kern".

In dieser Rubrik befinden sich ca. 60 Menschen, darunter die Pastoren EPPELMANN, TSCHICHE und WONNEBERGER sowie Gerd und Ulrike POPPE, Bärbel BOHLEY und Werner FISCHER; die Menschen mit den Namen EPPELMANN, TSCHICHE und WONNEBERGER; die Menschen mit den Namen RTDENKLAU, SCHULT, Dr. KLEIN und LIETZ. "Ab 1989 war er im Neuen Gremium tätig und wurde sowohl Vorstandsmitglied der Republik als auch Repräsentant des Neuen Gremiums am ZRT.

Er wurde im Jahr 1990 Landtagsabgeordneter und Fraktionspräsident im Kreis Güstrow und im Jahr 1990 erster Ländersprecher des Neuen Forum in Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde im Spätsommer 1991 Gründungssprecher der Bundespartei 90 und war ab 1992 Bundessprecher. Im Jahr 1993 wurde Lietz Vorstandssprecher des Landesverbandes Bundesliga 90/Die Gruenen, der sich nun mit den Gruenen zusammengeschlossen hatte.

Er war 1994 erster Kandidat bei den Landtagswahlen, aber die Gruppe ist an der fünfprozentigen Hürde gescheitert. Im Jahr 1997 schied Lietz aus der Fraktion 90/Die Gruenen aus. Müller-Enbergs, Jan Wielgohs: Lietz, Heiko. The DDR - Church Policy towards the Evangelical Lutheran Church of Mecklenburg from 1971 to 1989. Ed. The State Commissioner for Mecklenburg-Vorpommern for the Documents of the State Security Service of the Former DDR.

Heizko Lietz: Im Frühjahr 1989 trat die Bürgerinitiative in das Strafrecht von Bützow ein. Darin: Andreas Wagner (Hrsg.): Politikische Strafrechtsjustiz 1945-1989: Die Haftanstalt Bützow als Gedenkstätte und Bildungsstätte. Schwerin, 2008, S. 78-83. Heiko Lietz: Die Entstehung der Widerstand im Nord. Darin: Eberhard Kuhrt (Hrsg.): Widerstand in der DDR von den 1970er Jahren bis zum Zerfall des SED-Regimes.

Ostseekreis Rostock, Göttingen, Wandenhoeck & Ruhrrecht, zweite, korrigierte Ausgabe 2015, ISBN 978-3-525-35114-7 Heiko Lietz bei Zeitzeugenbuero. de. Heizung Lietz: Deklaration zu 25 Jahren Deutsche Einheitsarbeit ( "Declaration on 25 Years of German Unity", October 2015). Heizko Lietz: Wie geht die BRD mit den Rechten um? Die Herren Thomas Rudolph, Oliver Kloss, Rainer Müller, Christoph Wonneberger (ed. im Auftrag des IFM-Archiv e. V.): Weg in den Uprising.

Widerspruchs- und Widerstandschronik in der DDR von Aug. 1987 bis Dez. 1989 Bd. 1, Leipzig, Araki, 2014, ISBN 978-3-941848-17-7, (Vorwort als Muster), S. 41, 91, 169, 238 und Dreifaltigkeit. ? Detlev Brunner: "Nicht rufen....": in: Die Zeit, 25. September 2006, Nr. 49. DDR-weite Arbeits- und Koordinierungsgruppe zum Wehrpflichtproblem des Friedens konkret: Antrag zur Etablierung eines Sozialwehreinsatzes, Flyer mit den Anschriften von Heiko Lietz, Oliver Kloss und Mario Schatta.

Bundesministerium für Staatssicherheit der DDR: Report on the Size and Composition of the East German Protest antretend. I. June 1989. 11 Die Europäische Welle: The Open Letter to Angela Merkel on Refugee and Asylum Policy in the wording of the peace treaty of October 2015.

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