Hermann Lietz Schule Spiekeroog

Spiekeroog Hermann-Lietz-Schule

Hochschule - Internat Hermann Lietz-Schule Spiekeroog "â??Im Jahr des 85. Jahrestages unserer Schule konnte ich auf 30 Jahre Dienst zurÃ?ckblicken.

Ich konnte mir ein so enges Zusammenleben auf einer kleinen Insel in der Nordsee zunächst kaum vorstell. Und ich wollte nicht wirklich lange durchhalten. Das Zusammenleben mit der Hermann-Lietz-Schule hat mich zu einem fröhlichen Menschen gemacht, mit viel Ruhe und der Befähigung, auch in schwierigen Lebenssituationen zu bestehen."

Du möchtest das Hermann Lietz-Schule Spiekeroog kennenlernen? Stellvertretender Leiter der Schule, des Sports, der Physik, des Lehrers, des Oberstufenleiters, des Küchenteams Ingo Biehl (Stellvertretender Leiter der Küche), René Czymoniak, Horst Pfitzner, Tanja Wilken l.t.r.

Auslese - das will hier niemand wissen.

Spielkeroog Der Lärmpegel im Esszimmer fällt plötzlich, als sich Koch René Czymoniak zwischen den Tabellen anbaut. Mittagspause an der Hermann-Lietz-Schule auf Spiekeroog. "An einem der großen Tafeln im Flur sitzt der Direktor Florian Fock, seine Ehefrau Swaantje, ihre beiden Nachkommen und sieben Nachkommen. Der " Familienkreis " tagt jeden Tag zur selben Zeit und an demselben Tag.

Nun, heute ist es der Schulmeistertisch mit dem Geschirr. Nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Schullage ist das Hermann- Leitz-Gymnasium auf Spiekeroog eine Ausnahme-Schule; über das Inseldorf am Rande der Ostplatte hinaus, inmitten einer pittoresken Kulisse, zwischen Dünen und Sumpfland. Das Internat der Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog ist ein vom Staat zugelassenes Internat. Sponsor ist die Hermann Lietz-Schule gGmbH mit zwei ebenbürtigen Partnern: ehemaligen Schülern und Familien.

Benannt wurde es nach dem Reformpädagogen Hermann Lietz (1868-1919), der mehrere Bundesländerpädagogische Heime errichtete. Die Besonderheit des Internats liegt auch darin, dass der Schutz der Natur, die Umwelterziehung und die Meeresforschung hier zum Alltag der Schule gehört. 1928 wurde das Schulinternat auf Spiekeroog eröffnet. Zur Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf ein verantwortungsvolles Miteinander.

Die Schule verschlechterte sich in den 1960er Jahren merklich, in den 1980er Jahren drohte der Bankrott und sollte veräußert werden. Die Internatsschule steht 88 Jahre nach ihrer Entstehung wieder in ihrer vollen Blütezeit. Auf Spiekeroog wollen auch Chinesen das Gymnasium absolvieren. Übersichtlich ist die Hermann-Lietz-Schule. Wir sind ein schönes kleines Beiboot mit Hilfsantrieb, kein Tankwagen", sagt der Direktor.

In seinem Sekretariat im Bereich des Schulturms befindet sich Florian Fock. Fock ist hier seit 15 Jahren als Lehrerin, Betriebsrätin und Direktorin seit 2011 tätig. "Das war nicht leicht, aber jetzt macht es Spaß", sagt er. Der Fock kommt aus Köln, aber er will nicht mehr in einer Großstadt sein. "Seine Ehefrau Swaantje weiß sich in Sachen Umwelterziehung bestens aus und arbeitete zwei Jahre lang in Lappland. Außerdem war sie in der Schweiz tätig.

Sicher, das Hermann- Lietz-Gymnasium ist auch eine ganz gewöhnliche Schule. In der freien Zeit arbeiten die Studenten hart: im Hausgarten, in der Kueche, beim Booten. Im Mission Statement der Schule bedeutet das holistische Bildung: Persönlichkeitsentwicklung, Spaß am Erlernen, Weggang in Arbeit und sozial. Oder, wie Direktor Fox es ausdrückt: "Die Hauptaufgabe ist die Bildung.

"Für viele Kinder ist es besonders interessant, dass sie aus Familiengründen ins Kinderinternat gehen, während der Schwangerschaft mit ihren Kindern in Konflikt geraten, und für einige Familien ist es unerlässlich, dass Lehre und Aufklärung aus einer einzigen Quelle kommen", so Fock. Der Spielspaß auf Spiekeroog kostete 2500 EUR pro Monat. Der Direktor wird nichts von der elitären Gruppe erfahren. "Swaantje Fock muss einige Tore öffnen, bevor sie in ihr Königreich, das Nationalparkhaus, eintreten kann.

"Swaantje Fock verweist auf vier düster aussehende Fische: "Die Schlüsselbeine sind unsere Sterne". "ist eine der bedeutendsten Fragestellungen für Swaantje Fock. In seinem Hause im Küstendorf gießt sich Hartwig Henke einen Kaffe ein, schüttelt gedankenvoll in der Schale. "Die Schule war komplett zerstört. Als ich kämpfte, wurde die Schule nicht verkauf.

"Hartwig Henry war 20 Jahre Direktor des Hermann-Lietz-Gymnasiums, dem Wegbereiter von Florian Fock. An die schlimmen Momente erinnert sich Henry noch gut. Die Hard-Drogen-Fälle wurden unter den Studenten abgewiesen. In der ersten Klasse hatten wir 36 Kinder, im Jahr 2011 waren es 99 Internatsschüler", sagt der frühere Direktor. Der Butjadinger war bei der Bundesmarine, bevor er als Lehrer zur Schule ging.

Im Jahr 1981 wird Hendke befragt, ob er eine private Schule auf Spiekeroog betreiben wolle. "Er hat das Versprechen bis heute nicht bereut und ist auch als Rentner auf Spiekeroog übernachtet. Für Hennke ist das Internatskonzept, Schule mit Fremdenverkehr und Wissenschaft zu verknüpfen, einmalig. "â??Die Schule ist gegrÃ?ndet. Sie können an der Hermann-Lietz-Schule für Ihr Abitur mit segelndem Können punkten - und um die halbe Erde reisen.

Jeden Sommer machen sich Studenten und Lehrende auf den Weg zu einer Fahrt über den Atlantik in die Caribik und zurück auf ein hohes Schiff. "â??Die Studenten fÃ?hlen sich gebrauchtâ??, sagt Henke. Es sind neun Studenten von Spiekeroog an Board. Sie sind im Monat April um 13:15 Uhr wieder im Esszimmer, als der Koch René Czymoniak ruft: "Willkommen zum Mittagsessen.

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