Hilfe bei Leseschwäche

Unterstützung bei Leseschwierigkeiten

Ihre Apotheke informiert Hilfe für Menschen mit Leseschwäche. Das ist die perfekte Hilfe, um die Schwäche der Rechtschreibung zu lesen. Bei vielen Schülern in Deutschland kommt es zu einer Lese- und Rechtschreibschwäche. Christine Seidemann: In meiner langen Zeit als Russischlehrerin und Geschichtslehrerin hatte ich es oft mit Schülern zu tun, die es sehr schwierig fanden, eine fremde Sprache zu lernen, zu lernen und zu verstehen, auch wenn sie in anderen Fachbereichen gute Ergebnisse erzielt haben.

Aus diesem Grund befasse ich mich seit 1985 mit diesem Problemfeld der Lese- und Rechtschreibschwäche und hatte 1996 im Rahmen des BEST-Sabel-Bildungszentrums die Gelegenheit, eine Institution zu gründen, in der solchen befallenen Schülern eine spezielle außerschulische Hilfe gewährt werden kann. Welche sind die ersten Zeichen, dass ich als Erziehungsberechtigter feststellen kann, dass mein Kleinkind diese Schwachstelle hat?

Christine Seidemann: Diese Anfrage kann nicht mit einem oder zwei Satz beantwortet werden. Wissenschaftlerinnen und Forscher aus den verschiedensten Fachrichtungen wollen verdeutlichen, dass es in der Schule oder sogar nur in einem der beiden Teilgebiete wesentlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler beim Rechnen und Rechnen gibt als in der Gesamtschule.

Je nach Vielfalt der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen gibt es also auch verschiedene Ansätze und damit verschiedene Lösungen für die Fragestellung, was eine Lese- und Rechtschreibschwäche ist. Eine Lese- und Rechtschreibschwäche schließt jede Art von Unordnung beim Erwerb der Schriftsprache ein und identifiziert so die Problematik von Kindern, die besonders schwer haben, Lesen und Schreiben zu lernen.

Deshalb wird immer gesagt, dass jedes erkrankte Baby seine eigene Lese- und Rechtschreibschwäche hat. Man könnte meinen, dass die ersten Zeichen einer Lese- und Rechtschreibschwäche nur dann erkannt werden können, wenn das Baby anfängt, Lese- und Schreibkenntnisse zu erwerben. Das Problem des Lesens äußert sich darin, dass das Kleinkind überhaupt nicht gerne lest, sich lieber die Fotos ansieht und gerne hört, dass es träge und langsame Texte lauscht, Worte und Wortbestandteile, insbesondere Enden, unterlässt.

Wenn du schreibst, bemerkst du, dass Worte, die du heute praktizierst, morgen fehlbuchstabiert werden, das selbe ist manchmal richtig, manchmal falsch und dann anders buchstabiert. Allerdings können diese Irrtümer bei allen Kleinkindern vorkommen, aber sie sind bei Kleinkindern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten viel verbreiteter und vor allem viel anhaltender und langwieriger.

Aber es gibt auch im Kindergartenalter Zeichen, z.B. wenn das Kleinkind nicht gerne rätselt, Gedächtnisspiele vermeidet und auch keine Reime und Kinderstimmen mag. Auffallend ist auch das mangelnde Interesse an Briefen im täglichen Leben, z.B. Autonummernschilder, Strassenschilder, etc. sowie an der Schreibweise des eigenen Names. Kann man dieses Phänomen umgehen und wenn ja, wie?

Christine Seidemann: Forscher aus vielen Nationen sind auf der Suche nach den Gründen für Lese- und Rechtschreibschwäche. Fakt ist jedoch, dass eine Lese- und Rechtschreibschwäche in der Hauptsache auf biologischem, d.h. genetischem Hintergrund beruht und damit auch geerbt wird. Bei gelegentlichem Erhalt von Büchern oder Magazinen, gelegentlichem Anschreiben eines Briefes oder einer Ansichtskarte, Malern mit den Kleinen und Handarbeiten - all das ist natürlich ein wichtiger Faktor für den Erwerb der Schriftsprache durch das Kind.

Es ist wichtig, dass die Erziehungsberechtigten ihre Kleinen schon in jungen Jahren an die Verwendung der geschriebenen Sprache in all ihren Formen unterrichten. Dabei ist vor allem das gemeinsame Leseerlebnis und das spätere gemeinsame Leseerlebnis von großer Bedeutung. Christine Seidemann: Auf jeden Falle sollten sich die betroffenen Mütter und Väter Hilfe holen - das macht vieles einfacher. Heimarbeit und Diktat-Übungen zu Haus werden oft zu einer Qual für die Kleinen und Kleinen.

Wenn es keinen Fortschritt gibt, sind die Erziehungsberechtigten unsicher, das Erziehungsberechtigte weiss, dass es den Vorstellungen der Erziehungsberechtigten nicht entsprechen kann, was seinerseits zu einer Verstopfung führen kann. Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Hinweis der Erzieherinnen und Erzieher, noch mehr mit dem Kleinkind zu praktizieren. Daher ist eine zielgerichtete Hilfe erforderlich.

Denn je früher das aufgetretene Hindernis entdeckt wird, desto besser. Es ist daher ratsam, das Kleinkind in einer besonderen Selbsthilfegruppe, in der Nähe einer außerplanmäßigen Institution für Trainingstherapie und Heilpädagogik, zu registrieren. Inwiefern gehen die Kleinen selbst mit dieser Schwachstelle um? Christine Seidemann: Es ist niemandem leicht, seine Schwachstellen offen zugeben. Zu Beginn haben diese Söhne kein starkes Selbstvertrauen.

Daher müssen diese Jugendlichen zunächst einmal angeregt und gefördert werden. Dies geht einher mit der Ausbildung von Kindern, Lehrern und Mitschülern zum Themenbereich Lese- und Rechtschreibschwäche. Danach können die Kleinen ruhiger mit ihrem Anliegen umzugehen. Die Therapieansätze sind heute vielfältig. Chrysantheme Seidemann: Die BEST-Sabel-Lese-Rechtschreib-Studios verfolgen beim ersten Eingriff einen therapeutischen Ansatz.

Du lernst Lese- und Schreibfertigkeiten durch Lese- und Schreibfertigkeiten. Der Umgang mit vorübergehenden Motivations- und Frustrationsverlusten der Nachkommen? Christine Seidemann: Natürlich hängt es von der Stärke des "Aussteigens" ab, und dann von der Fähigkeit des Lehrers, die Kleinen zu "fangen". Dr. Christiane Seidemann: Die Kosten für die Subventionen werden von den Kassen grundsätzlich nicht übernommen.

Abhängig vom Land können der Elternteil beim Jugendämter eine Betreuung als Kostentreiber beantragen. Voraussetzung ist, dass Erziehungsberechtigte und Kinder einen psychologischen Bericht über eine bereits bestehende oder zu erwartende geistige Beeinträchtigung nach 35a einreichen, die durch mangelnde Leistungsfähigkeit verursacht wurde; dass die "Schule" in schriftlicher Form beweist, was zur Betreuung unternommen wurde und dass sie sich nicht mehr leisten kann.

Christine Seidemann: Jeder, der denkt, dass er es kann......

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