Hilfe bei Leseschwierigkeiten

Unterstützung bei Leseschwierigkeiten

Erstaunlich, wie viel man in den Medien über Schulprobleme mit Kindern lesen kann. Methodenmöglichkeiten der Hilfe bei Leseschwierigkeiten 2.1) Was ist Lesung? Weil aber trotz Pflichtschule und der Wahlmöglichkeit des freien Schulbesuchs viele Schulkinder immer noch Probleme beim Erlernen des Lesens haben und einige nie das Schreiben erlernen, wird in diesem Beitrag auf mögl. Hilfsmittel und Unterstützungsmaßnahmen wie z.

B. Übungsaufgaben und Partien bei Leseschwierigkeiten eingegangen. Das gilt für Unterstützungsmaßnahmen für Schülerinnen und Schülern der Grund- und Hauptschule, wobei zunächst das Themenfeld des Lesens generell und dann kurz die unterschiedlichen Formen von Leseschwierigkeiten und deren Präsentation angesprochen wird.

Dann werden die Gründe für die Leseschwierigkeiten sowie eventuelle Unterstützungsmaßnahmen diskutiert. 1. Was ist das für eine Lektüre? Wenn Sie Menschen verschiedenen Altersgruppen fragen, was sie unter dem Begriff des Lesens versteht, werden Sie eine Vielzahl von Lösungen erhalten. 1964 befragte Franz Grosslmaier zu diesem Themenbereich und erhielt unter anderem von einem 9-jährigen Knaben die Auskunft, dass es sich beim Ablesen um das Entnehmen eines Buches und das Ablesen dessen handelte.

Als Inspektor für öffentliche Transportmittel heißt Lesung auch, schriftliche Anleitungen wie " Raus aus dem Auto " zu beachten und zu beachten. Das Ablesen beinhaltet für Polizeibeamte das Ablesen und das Folgen von Verkehrsschildern. Eine Schriftstellerin, die zum Themenbereich Lesung befragt wurde, zitierte auch das Konzept des Korrekturlesen, das eine präzise und fehlerhaft aussehende Lektüre ist.

Hinzu kommt die Fly-Over-Lesung, bei der nicht wörtlich und individuell eingelesen wird, sondern der Schriftzug, wie der Begriff bereits sagt, nur ein Fly-Over ist (vgl. Rodlmaier, 1964, S. 9f.). Allerdings stellt sich heraus, dass Lesung und Lesung sehr verschieden sein können. Larlmaier gibt in seinem Beitrag eine Begriffsbestimmung des Lesens von Kainz.

Nach Cainz ist die Lektüre....... Weitere Begriffsbestimmungen des Leseens sagen, dass Lesung "das Geistige aus dem Sinneswahrgenommenen wecken soll" oder "eine spezielle Art der Sinnesextraktion, die wir an bedruckten oder schriftlichen Zeichen durchführen. Laut Ritz-Fröhlich (1971) ist "Lesen.... für den erfahrenen Lesenden aufgrund seiner ausgebildeten Wahrnehmungsfähigkeit vor allem ein Erkennen und Wiedergeben von bekannten im Speicher gespeicherten Wortarten und deren Signalqualität.

Auch wenn die individuellen Begriffsbestimmungen des Leseens verschieden sind, so haben sie doch alle gemein, dass die Lektüre die Entzifferung von in schriftlicher Form kodierten Daten ist. Personen mit Leseschwierigkeiten schaffen es nicht, die Information zu entschlüsseln oder nur mit Mühe. Bei Kindern, die unter Lesefehler1 gelitten haben, gilt dies oft als Legasthenie, da Leseschwächen unweigerlich zu Schreibfehlern führen.

Allerdings haben Tests des Psychologischen Schuldienstes Wien mit diagnostischen Leseuntersuchungen von 2000 Schülern im zweiten Schuljahr gezeigt, dass in den meisten Lesefehlern eine Dyslexie nicht vorhanden ist. Deshalb sollte Bleidicks Auffassung, dass Lesefehler das bloße Nicht-Lernen von Lesen ist, abgeleitet aus dem britischen Ausdruck "reading-disabilities", als Grundlage herangezogen werden.

Abhängig von der Schwere und Ursache des Lesefehlers (organisch oder nicht organisch) kann ein Lesefehler Alexie, Lese-Rückfall oder Dyslexie sein. Dabei ist nur am Rande zu erwähnen, dass nach bleidicker Art die Dyslexie nur als eine Schwäche des Lesens und nicht, wie generell üblich, als eine Schwäche des Lesens und der Rechtschreibung zu betrachten ist (siehe bleidickerisch, 1967, S. 28ff.).

Dyslexie ist jedoch im Nachfolgenden, wie in der Regel in der Fachliteratur beschrieben, wie nachfolgend beschrieben zu verstehen: Dyslexie tritt "auf, wenn ein Kleinkind unter regulären Schulbedingungen und trotz aller Anstrengungen der Eltern, aber nicht wegen der Schwäche, Probleme beim Lesen, Sprechen und Rechtschreiben lernen hat, aber keine korrespondierenden Probleme in anderen Unterrichtsfächern hat.

Charakteristisch für Dyslexie ist das Schätzen von Lektüre, langsamem Ablesen, mühsamer Analysen und Synthesen, schlechter Rechtschreibleistung, etc. Ist die Lese- oder Schreibschwäche jedoch auf organische Fehler, mangelnde Information, ungünstige Umgebungsbedingungen oder andere äußere Einflüsse zurückzuführen, kann eine Dyslexie nicht berücksichtigt werden (vgl. ibid. S. 41f.). Alexie, schlichtweg als die Unfähigkeit zu deuten, zu deuten, ist ein mentaler Fehler, der eine Form von Wort-Blindheit oder, besser gesagt, die Unfähigkeit zu deuten.

Alexia kann sowohl durch organische Gehirnschäden als auch durch erbliche Schädigungen verursacht werden. Wie bei der Dyslexie tritt die Legasthenie in unterschiedlichen Ausprägungen auf. Die meisten lesestörenden Kindern leiden jedoch nicht an Alexien, d.h. organischer Hirnschädigung, sondern an Dyslexie, Schwäche des Lesens (vgl. ibid. S. 42f.).

Die letzte ist die einfachere Variante von Alexej, die legasthene Erkrankung. Hier treten die selben Beschwerden auf wie bei Alexej, jedoch in einer einfacheren Ausprägung, bei der keine vollständige Leseschwäche vorliegt, sondern nur das Ablesen schwierig ist (siehe Bleidick, 1967, S.31). In der dänischen Pädagogik wird Lese- Rechtschreibschwäche ebenso wie Lese-Rechtschreibschwäche als eine störende Lektüre funktion mit normalen Gaben definiert, bei der die erbliche Rechtschreibschwäche als "konstitutionelle Legasthenie" eingestuft wird (vgl. tordup, 1970, S12).

Wegen der unterschiedlichen Terminologie der in der Fachliteratur benutzten individuellen Leseschwierigkeiten ist eine genaue Definition und Zuordnung von Begriffen problematisch und sollte daher beibehalten werden. Neben den krankheitsbezogenen Lesefehlern gibt es auch Leseschwierigkeiten durch externe Gegebenheiten, die im folgenden Abschnitt beschrieben werden. Es ist jedoch extrem kompliziert, zwischen Lesefehlern und Leseschwierigkeiten zu unterscheiden, da sich diese Fachbegriffe in der Fachliteratur nahezu flüssig überschneiden.

Wir werden im Nachfolgenden nur über Leseschwierigkeiten sprechen, da dies zum einen das Problem der Haushaltsarbeit ist und zum anderen Leseschwächen als eine schwerwiegende Art von Leseschwierigkeiten beinhaltet. Nach Bleidick (1967) lassen sich Leseschwierigkeiten in drei unterschiedliche Kategorien einteilen, die sich nach dem Zeitpunkt ihres Entstehens unterteilen. In der ersten Kategorie sind diejenigen, in denen die Probleme bereits in der ersten Stunde beim Lesen lernen sichtbar sind.

Weil es anfangs keine Beschwerden gab, werden die Beschwerden oft nicht als Leseschwierigkeiten wahrgenommen, sondern durch die Inkompetenz des Erziehers oder die Trägheit des Kleinkindes verursacht. Dabei waren die Komplikationen immer unterbewusst, aber erst jetzt werden sie deutlich, denn in den ersten beiden Kursen konnte die Lese-Schwäche durch intensive Praxis etwas kompensiert werden.

In der Regel werden die Betreffenden bei so großen Leseschwierigkeiten in die Förderschule "abgeschoben", da weder Lehrkräfte noch Erziehungsberechtigte wissen, dass hinter den Leseschwierigkeiten kein Mangel an Intelligenz, sondern eine Erkrankung steckt (vgl. Bleidick, 1967, S.34f.). In den meisten Fällen treten Leseschwierigkeiten durch Fehllesungen und unnötig langsames, mühsames Auslesen auf. Bei den Lesefehlern kennt der gebürtige Brite folgende Arten: Wortkonvertierung (UW), wenn Worte in ihrer Abfolge umgewandelt wurden.

Schließlich ist zum Problem der Leseschwierigkeiten anzumerken, dass "...in den anglo-sächsischen Staaten (insbesondere England, USA, aber auch Dänemark und Schweden) ...der Anteil der Leseschwäche größer ist" als in anderen Staaten (Bleidick, 1967, S. 29). Der Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache macht das Erlernen des Lesens schwieriger. 1 Hier sollte anstelle von Leseschwierigkeiten der Ausdruck "Lesefehler" benutzt werden, da Blidick (1967) auch diesen Ausdruck benutzt.

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