Hochschulassistent

Universitätsassistent

Bezeichnung Ein Universitätsassistent ist ein wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Professors, der nach seiner Promotion eine Habilitation anstrebt. mw-headline" id="Bundesrepublik_Deutschland">Bundesrepublik Deutschland[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Unter wissenschaftlichem Hilfskräfte versteht man gewisse Angestellte einer Universität. In Deutschland werden seit 2005 alle Beamten auf Zeit und alle Forschungsassistenten als Hilfskräfte betrachtet, wenn sie einen Doktortitel haben und einem Vorsitzenden zugewiesen sind und wenn ihre Stellenbeschreibung auch vorschreibt, dass sie eine weitere akademische Qualifikation anzustreben haben (meist Habilitation). Es handelt sich im Wesentlichen um eine inoffizielle Benennung, da die Position des Sachbearbeiters im Jahr 2005 aufgehoben wurde (siehe unten).

Ein Forschungsassistent war in Deutschland die offizielle Bezeichnung für einen Forschungsassistenten, der als befristeter Beamter der Klasse C1 an einer in Deutschland ansässigen Uni oder anderen Forschungseinrichtung angestellt ist. Mit dem 2002 verabschiedeten Reformgesetz zur Regelung der Vergütung von Professoren wurde die C-Tarifierung und damit die Stelle des wissenschaftlich tätigen Mitarbeiters zum Stichtag 31. Dezember 2005 aufgehoben.

Deshalb wird es nur für eine gewisse Zeit wissenschaftliches Personal geben, das diesen Titel amtlich führt und das vor 2005 angestellt wurde. Die Hauptpersonen, die als wissenschaftlicher Assistent bestellt wurden, waren diejenigen, die sich durch ihre Ernennung zum Professor für eine Lehrstuhltätigkeit eignen sollten. Zielsetzung der Reformierung 2002 war es, die Befähigung zur Berufung als Grundvoraussetzung für eine lebenslange Professorenstelle durch eine Qualifikationsphase als Nachwuchsprofessor zu ersetzt.

Dadurch wurden das Posten und die Position des wissenschaftlich Verantwortlichen eliminiert. Die Stelle als Wissenschaftsassistent wurde in einigen Ländern durch eine Stelle als Wissenschaftsrat (A 13) auf Zeit abgelöst, in den anderen Ländern wurden die bisherigen Assistenzstellen überwiegend in eine Stelle für nichtbeamte Wissenschaftsmitarbeiter umgestellt. In der Vergangenheit war es möglich, besonders befähigte oder bereits habilitationsbereite Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Senior Assistants (Note C2) zu ernennen, zumal in der Vergangenheit die Position des Scientific Assistant auch gelegentlich eine Lebensposition sein konnte.

Absolventinnen und Absolventen, die eine Doktorarbeit anstreben, wurde die Stelle eines temporären Wissenschaftlers (wissenschaftlicher Assistent) angeboten. Es folgte in der Praxis ( "Praxisphase") nach dem Abschluss (je nach Studienfach, Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, medizinischen Institutionen etc.), danach war eine Wiedereingliederung in die Fachhochschulen, UniversitÃ?ten oder Serviceeinrichtungen als unbefristete wissenschaftliches Mitglied (wissenschaftlicher Mitarbeiter) (wissenschaftlicher Mitarbeiter) (wissenschaftlicher Mitarbeiter) erforderlich. Im Regelfall kann der Kandidat nach Abschluss der habilitierten oder späteren Doktorarbeit B zum Senior Research Assistant ernannt werden.

Die akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Österreichischen Universitäten konnten bis in die 90er Jahre unterschiedliche Stati haben. Die Regel war "Universitätsassistent", zunächst mit einem Abschluss als Diplominhaber oder Master, aber mit der Bedingung, innerhalb weniger Jahre zu promovieren. Das war in der Regel eine Grundvoraussetzung für eine Wissenschaft. Weitere Gestaltungsformen waren der studentische Hilfskräfte (ein höhersemestriger Student), der naturwissenschaftliche Beamte (meist für sehr längerfristige Aufgaben), der Lehrbeauftragte (mit fachbezogenem Lehramt) und der freiberufliche Lehrbeauftragte (in der BRD Privatdozent).

Bei der teilweisen Rechtsfähigkeit (um 2000) haben sich die Umstände je nach Universität verändert, bei der vollen Rechtsfähigkeit wieder. Von der Kündigung der Hochschulen in die Selbständigkeit am 12. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2009 gab es jedoch keinen Tarifvertrag für das Hochschulpersonal, so dass die Hochschulen während dieses Zeitraums selbst bestimmen konnten, wie sie ihre Arbeitsverträge mit ihren Beschäftigten gestalten würden.

Während dieser Zeit haben einige Österreichische Hochschulen Positionen für "wissenschaftliche Assistenten" ausgeschrieben - aber die Hochschulen konnten auch andere Benennungen auswählen, und ob "wissenschaftliche Assistenten" beispielsweise Vor- oder Nachdiplompositionen bedeuteten, war nicht allgemein definiert. Im Ausland gibt es andere Benennungen, oder der Rang eines Wissenschaftlers steht für einen Rang zwischen einem Universitätsassistenten (mit Diplom, aber nicht notwendigerweise Promotion) und einem Senior Assistant oder Lektor.

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