Hochschullehrer

Universitätsdozentin

Die Juniorprofessorin, einst das Lieblingskind der Universitätsreformer, ist Stiefkind geworden. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Hochschullehrer" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. mw-headline" id="Situation_in_Deutschland">Situation in Deutschland[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Universitätslehrerinnen und -lehrer unterrichten und betreiben im Rahmen ihrer Lehr- und Forschungsaufträge selbstständig und eigenverantwortlich Forschung an einer Universität. Professorinnen und Professorinnen sowie Juniorprofessorinnen und Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren zählen in Deutschland zur Hochschullehrergruppe nach 42 des Hochschulrahmengesetzes, in Baden-Württemberg auch zu den Dozenten. Auch private Dozenten sind im Deutschen Universitätslehrerverband vertreten. Seit der Universitätsreform 1968 sind in der DDR neben den Lehrkräften auch Hochschullehrer tätig (Hochschullehrerberufungsverordnung, seit 1996, Gesetzesblatt Teil II).

Es gibt auch Gesetze für Hochschullehrer in anderen Ländern, einschließlich Dänemark. Der Kreis der Hochschullehrer verfügt in den Selbstverwaltungsorganen der Universitäten in Deutschland über die eine oder andere Stimme in Fragen der Bildung und die andere in Fragen der Wissenschaft, die so genannte Professorinnen- und Professorinnenmehrheit. Zu den übrigen Hochschulmitarbeitern gehören die so genannten Hochschulmitarbeiter, die sich aus wissenschaftlichem und künstlerischem Personal sowie sonstigem Personal zusammensetzen, darunter technisches und administratives Personal.

Für das Recht der Hochschullehrer gelten die Hochschulgesetze der Bundesländer. Zu den Lehrkräften gehören in einigen staatlichen Hochschularten (z.B. Hessen) auch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Anforderungen an die Berufung zum Hochschullehrer (in der Regelfall Privatdozenten) stellen und vom Fachbereichsleiterrat mit Billigung des Senates mit der selbstständigen Erledigung von Forschungs- und Lehraufgaben in ihrem Fachgebiet beauftrag.

Laut anderem Landeshochschulrecht hingegen zählen private Dozenten, Gastprofessoren, Honorarprofessoren und ungeplante Professorinnen und Professoren zur Fachmittelschule. Die offizielle Bezeichnung Universitätsdozent wurde bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der fünften Novelle des Rahmengesetzes über die Hochschulbildung von 2002 und dessen Anwendung im Landrecht in der C-Tarifierung verwendet. Für Hochschullehrer könnte in besonders gerechtfertigten Sonderfällen ein lebenslanges Dienstverhältnis nach § 48 d Abs. 2 HRG eingerichtet werden.

Bewerbungen für Lehraufträge an Universitäten mussten die Rekrutierungsanforderungen für Professorinnen und Professoren einhalten. Sie haben daher wie Professorinnen und Professoren offizielle Funktionen in Wissenschaft und Bildung selbstständig wahrgenommen, nachdem das jeweilige Arbeitsverhältnis näher definiert worden war. Noch nicht alle Länder haben von der Chance profitiert, Arbeitsplätze für Hochschullehrer zu bekommen. Seit 2007 hat das Bundesland Baden-Württemberg die Hochschullehre als eigenständiges Büro eingeführt.

Als Hochschullehrer "Hochschullehrer" und "ordentliche Professoren" bezeichnet die Hochschullehrer-Verordnung (HBVO) der DDR, die auf unbestimmte Zeit in unbefristete Festanstellungen an Hochschulen und Fachhochschulen ernannt und in zwei Stufenlohngruppen einbezahlt wurden. 1 ] So war der Begriff "Hochschullehrer" zweideutig und wurde in beiden Landesteilen mit unterschiedlichen Inhalten verwendet: in der DDR für einen Hochschullehrer, in der BRD für einen Wissenschaftler (Ausnahme seit 2007: Baden-Württemberg).

Die Bezeichnung "Universitätslehrer" ist in Österreich überholt. Die Hochschulgesetzgebung 2005, die sich ausschliesslich auf Lehrerbildungseinrichtungen (früher: Lehrakademien ) und nicht auf Fachhochschulen und nicht auf Fachhochschulen erstreckt, spricht nicht von einem Hochschullehrer. Durch die allmähliche Transformation von Hochschuleinrichtungen in eine Hochschule, die ihrerseits bereits ein "Ausstiegsmodell" ist, wurde der bisherige Terminus "Universitätslehrer" durch den Terminus "Universitätslehrer" ersetzt:

Die Hochschullehrer waren gemäß 19 Abs. 2 UOG 1993 (anwendbar bis zum Stichtag 30. September 2003) Teil des akademischen Personals der Hochschulen; sie bestanden aus Hochschullehrern, pensionierten Hochschullehrern, Gastdozenten, Ehrenprofessoren, Universitätsdozenten, Hochschulassistenten und -dozenten. Mit dem seit dem Jahr 2004 in vollem Umfang geltenden Hochschulgesetz 2002 wird der Terminus "Hochschullehrer" in der Klassifikation der Mitglieder der Hochschule nicht mehr definiert: Gemäß 94 Abs. 2 des Hochschulgesetzes 2002 sind die akademischen und kunstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule nur noch in zwei Teilgruppen aufgeteilt: Hochschulprofessoren und wissenschaftlich-künstlerisches Fachpersonal in Forschung, Kunst und Lehre, sowie Dozenten, die innerhalb dieser Teilgruppe eine besondere Position einnehmen.

Im Beamtendienstrecht und im Arbeitsgesetz der entsandten Leiharbeiter hat der Terminus "Hochschullehrer" nach wie vor Bedeutung: Hochschullehrer im Sinn dieses Gesetzes sind nach 154 des Beamtengesetzes 1979 Hochschullehrer, Hochschuldozenten, Universitätsassistenten, Hochschulassistenten und Eidg. Aber auch für seit dem Stichtag 31. Dezember 2004 zugelassene Hochschulangehörige ist diese Rubrik seit der Inkraftsetzung des Tarifvertrages am 31. Dezember 2009 nach 128 des Universitätsgesetzes 2002 nicht mehr relevant.

Am 10. Okt. 2002, acht Jahre nach der Novellierung des Hochschulrahmengesetzes, ist auch an den heimischen Hochschulen ein neuer Dienstleistungsgesetz in kraft getreten. Längerfristig werden die Beamten an den Hochschulen abgeschafft, indem für Neueinsteiger nur das Vertragspersonalgesetz gilt. Zunächst der "Research Assistant in Training" (auf vier Jahre begrenzt) und dann der "University Assistant" (auf vier bis sechs Jahre begrenzt).

Ein Wechsel der Universität ist obligatorisch. Die Tatsache, dass diese Bewertungen meist verabschiedet wurden und teilweise zur Formsache wurden, wurde von den Verfassern des neuen Dienstgesetzes aus der Perspektive der Opponenten mißbraucht, um das gesamte bisherige Muster und den Rang des Wissenschaftlers zu verleumden und zu demütigen. Dozenten sind an den schweizerischen Universitäten die gebräuchliche offizielle Bezeichnung für Hochschullehrer in Bildung und Wissenschaft.

Im Gegensatz dazu ist ein Hochschullehrer ein akademischer Grad, der an einer Universität durch Habituierung und korrespondierende Beschäftigung, an einer Fachhochschule durch die von dieser eingerichteten Verfahren erlangt wird. Die Dozierenden an den schweizerischen universitären Einrichtungen der Schweiz differenzieren sich zwischen Vollzeitdozenten mit Vollzeitstellen und Teilzeitdozenten mit Teilzeitstellen. Weil gute Praktizierende nicht von Anfang an gute Lehrer sein müssen, hat in der Schweiz der Nachdiplomabschluss in Didaktik für Fachhochschullehrer ein hohes Mass.

Hochschullehrerverungsverordnung (HBVO) vom 18. Februar 1968, published in the Lawblatt der DDR, Teil II, S. 997-1003. Bachmann, University of Vienna: Das Servicerecht an österreich. Impressum.

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