Höhere Schule

Sekundarschule

Die Berufsbildende Höhere Schule (BHS) as well as Bildungsanstalt für Elementarpädagogik and Bildungsanstalt für Sozialpädagogik. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Eine Hochschulbildung ist eine Schulbildung, die über die Pflichtschule weit hinausreicht. Die Bezeichnung "Mittelschule" bezog sich auf die Mittelschulen und Lyceen der Jungen und die Mittelschulen (Mädchenschulen), die zu Anfang des neunzehnten Jahrhundert gegründet wurden[1] Die dort angebotene Schulbildung sollte die Kinder auf "höhere" soziale und berufspraktische Positionen vorarbeiten.

Dabei wurde der Terminus mit der mittleren Ausbildung (Berufsausbildung mit Lehrabschluss), der unteren Ausbildung (Grundschulabschluss) und der ungebildeten Ausbildung (kein Schulabschluss) verglichen. Der Hochschulbereich erstreckt sich auf die Oberstufe II (Deutschland, Schweiz) und die Oberstufe (Österreich), den Hochschulbereich und die postsekundäre Ausbildung, d.h. zusammen die Stufen 3-5 der UNESCO ISCED-Klassifikation mit Ausnahme der Berufsschulausbildung im Kontext der doppelten Berufsausbildung (Stufe 3B).

In Litauen fand die Hochschulbildung in der sogenannten Sekundarschule (lit. auk?tesniojiji mokykla) statt. Aus dem sowjetischen Litauen stammen sie von früheren Fachschulen und anderen Weiterbildungseinrichtungen. Der Eintritt in die Sekundarschule erfolgt nach Abschluss der Sekundarschule (9 oder 10 Klassen) oder des Abiturs. Das Berufsdiplom konnte man nach einer Ausbildung von drei bis fünf Jahren mit der absolvierten Diplomprüfung erlernen.

Nach der Wiederherstellung ihrer Selbständigkeit wurden die Gymnasien zu unabhängigen Universitäten (?Kolleg#Litauen; lit. Kolegija) oder nach der Umstrukturierung und Zusammenlegung in die Fachbereiche einer Hochschule. Ausg. 1976, S. 240-243 des Verbandes der Volks- und Wissensmedien, Berlin, S. 240-243 (Kapitel "Die Sekundarschulen").

Auflistung der Schultypen in Österreich

Im Bildungsministerium wurde ein einheitliches System von Schultypen eingerichtet. Damit wird jeder Schulart eine Dekadensignatur (hierarchisch) und eine Schulformularkennzahl sowie eine bindende lange Beschreibung von Schülerkategorien, Zweigen, Typen oder Gruppen (Langtext) zugeordnet. Darüber hinaus wird jede Einzelschule neben dem Typ mit einem individuellen Schulcode eingetragen, der die Verwaltungsstruktur beinhaltet.

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