Hüttenwerk

Schmelzwerke

Eine Hütte, oft auch kurz als Hütte, Hütte oder Hütte bezeichnet, ist eine Anlage zur Herstellung von Roheisen und Stahl aus Eisenerz. Die Hütte - Glashütte - Hüttenwerk - Hüttenwerke - Hüttenwerke - Schmelzen - Schmelzen - Schmelzen. Ferienhaus für'einfaches kleines Haus, Anlage zur Metallgewinnung'.

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Historische_Entwicklung[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Integrierte_H%C3%BCttenwerk&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Geschichtliche Entwicklung">Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Das integrierte Hüttenwerk ist eine Zusammenfassung mehrerer Produktionsschritte an einem Ort, um Stahlerzeugnisse aus den Ausgangsstoffen zu erzeugen. Hüttenöfen, die aus Erz Rohstahl erzeugen, in der Regel eine Verkokungsanlage zur Herstellung des im Hüttenofen erforderlichen metallurgischen Kokses, ein Hüttenwerk zur Herstellung von Frischstahl aus Rohstahl, ein Walzenwerk zur Herstellung des Endprodukts aus dem Halbfabrikat und Hilfsanlagen wie Kraftwerke, Prozessgasproduktionsanlagen, Nebenproduktverwertungen (insbesondere Schlacken) und Wartungsarbeiten.

Die Einsatzstoffe eines Verbundwerkes sind Erze, Kokerei und Kalk. Das Endprodukt eines eingegliederten Hüttenwerks sind Flachstahl, Profilstahl und Platten. Zahlreiche der Hütten der saarländischen und ruhrländischen Steinkohle- und Stahlindustrie (z.B. Krupp in Essen, die August-Thyssenwerke, der Ruhrverein, Phoenix in Dortmund), die zur Jahresmitte des neunzehnten Jahrhundert errichtet wurden, repräsentieren historisch entwickelte Verbundhütten, von denen einige auf dem Hüttengelände selbst Steinkohle oder Erze bergmännisch gewonnen wurden - also noch stärker als heute.

Die Vertikal- und Horizontalintegration begann bei diesen Hüttenwerken vor allem mit der Stahlproduktion mit Pfützen- und Schmelzöfen, denen eine Giesserei samt Schmelze zugewiesen wurde. Im lothringischen und im Großraum Peine-Salzgitter wurde oft Eisenstein unmittelbar am Schmelzstandort und Hartkohle im Revier abgebaut. Mit zunehmender Effizienz wurden im Zeitablauf auch Abfallprodukte wie Kokereigas und Hochofengas zur Wärme- und später zur Stromproduktion eingesetzt, d.h. alle Teile der Anlage wurden in einem Energienetz mitgenommen.

Dabei wurden die metallurgischen Kokereien weitgehend zugunsten großer Kokereien in der Nähe der Minen verlassen, die mehr Raum für die Nebenproduktwerke hatten. Der Pfützen- und Tiegelprozess wurde im neunzehnten Jh. durch den Bessemer/Thomasstahlprozess, dann durch den Siemens-Martin-Prozess und zu Beginn des zwanzigsten Jh. durch Elektroband und in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jh. durch den LD-Prozess ersetzt.

In den 1960er Jahren wurde die Rohstoffgewinnung am Schmelzstandort wegen Reservenerschöpfung oder mangelnder Rentabilität an allen Orten in Deutschland weitgehend eingestellt. Nahezu alle seit 1985 in den Industrieländern neu errichteten Hütten sind integrative Hüttenwerke, um eine höchstmögliche Effizienz der Produktion zu garantieren und im scharfen internationalen Wettbewerb der Stahlproduktion zu überleben.

Insbesondere in Korea und Japan gibt es Anlagen in direkter Nachbarschaft zu Stahlverarbeitungsunternehmen. In der Regel sind die eingebauten Schmelzwerke so platziert, dass sie mit den per Seefracht versandten Roheisen wirtschaftlich beliefert werden können. Neubauten haben daher in der Regel effiziente Anschlüsse. Aufgrund des sehr hohen Kapitalbedarfs der Verbundwerke gibt es ein alternativ konzipiertes Stahlerzeugungskonzept an einem Ort in Form von so genannten Mini-Werken (Elektrostahlwerken). Dabei handelt es sich um den voestalpinen Linzer Konzern für Flacherzeugnisse und den Leobener Konzern Donawitz für Schiene und Draht. die voestalpinen Linzer Verbundwerke für Stahl.

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