Hyperaktivität

Überaktivität

Welche Bedeutung haben ADHS und Hyperaktivität für die tägliche Bildungsarbeit? Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit oder ohne Hyperaktivität (ADHS) ist ein Syndrom der Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Überaktivität und Unachtsamkeit sind kein aktuelles Phänomen. Ab wann sollte man an ADD ohne Hyperaktivität denken und welche Symptome in ihrer Gesamtheit deuten darauf hin? Es werden Tipps gegeben, was Eltern tun können, wenn ihr eigenes Kind hyperaktiv ist.

Überaktivität und ADHS - Beispiel und Lösungsansatz

Unsere Jungs sind typische ADHS-Kinder - klug, schöpferisch, fantasievoll und überaktiv. Unser Erzieher hat ihren Berufsstand ausgewählt, weil ihr ihre Söhne ihr sehr am Herzen liegt. Der Erzieher schaut, wie der Knabe an sechs oder sieben Kilometern vorbeizieht und in einer Reihe an der Folie steht. So packt sie ihn an den Achseln, als er an ihr vorbeiläuft, um wieder zu gleiten.

Sie will sich befreien, aber sie hat ihn in der Hand. Der Erzieher läßt seine Schulter los und steht wieder gerade. Enttäuscht greift sie ihn an den Achseln, nimmt ihn vom Garten weg und befiehlt ihm, sich eine Pause zu gönnen oder welche disziplinarischen Maßnahmen auch immer zulässig sind. Der Pädagoge ist durcheinander und verunsichert, was er als Nächstes tun soll.

Das, was gerade passiert ist, hat den Erzieher amüsiert. Aber wenn man die Neigung des Knaben zum Bilddenken, sein Wissen über Erfahrungen und seine begrenzte Begabung zu begreifen, was der Erzieher zu ihm sagte, dann tat der Knabe exakt das, was sie zu ihm sagte. Werfen wir einen Blick auf das, was der Erzieher zu ihm gesagt hat, und deuten wir das, was er gesagt hat, so, wie er es aus der Sicht eines Bilddenkers hätte begreifen können.

Der Begriff "was" schafft kein Image, also hat er keine Symbolik. Der Begriff "du" steht für sich selbst. Es ist sein Ebenbild, was er im spiegelnden Raum vorfindet. Zum anderen ist dies ein weiteres Beispiel ohne Abbildung und hat daher an sich keine Sinn. Es handelt sich bei diesem Begriff schlichtweg um einen leeren Punkt in seiner Vorstellungskraft, so dass er immer noch nur ein einziges Abbild seiner Reflexion hat.

Der Begriff "ist" schafft auch kein eigenes Selbstbild. Da es früher das altbekannte Sprichwort "du" gab, ändert sich sein Denken nicht. Der Begriff "falsch" hat keine Aussagekraft, außer vielleicht, dass es dem Erzieher nicht gefällt. Seine mentale Vorstellung ist jetzt, dass sie ihn an seinen Achseln festhält. Dementsprechend verstand der Knabe vom ersten Spruch an, dass sie ihn an den Achseln hielt.

Der Begriff "Du" erinnert wieder an ein geistiges Selbstbild. Der Begriff "muss" schafft kein Image, keine Aussage. Es ändert sich nichts am Erscheinungsbild. Der Begriff "Warten" kann nicht richtig nachvollzogen werden. Also, wenn er etwas in der Phantasie wahrnimmt, dann ist es, dass sie ihn an den Achseln festhält. Der Begriff "sind" schafft kein Image, hat keine Ausmaße.

Es ändert sich nichts am Erscheinungsbild. Der Begriff "Du" erinnert wieder an ein geistiges Selbstbild. Der Begriff "darauf" erstellt kein Grafik. Keine Bilder, keine Anspielung. Der Begriff "sind" schafft kein Image, hat keine Ausmaße. Keine Änderung also im vorherigen Bilde, in dem er selbst von seinem Erzieher an den Seiten festgehalten wird.

Das mentale Abbild seines Kopfes verdeutlicht am Ende dieses Textes noch, dass sie ihn an den Seiten anhält. Der Begriff "verstehen" schafft kein Image, hat keine Aussage. Der Begriff "du" erinnert wieder an ein Selbstbild. Die Worte "ich" erzeugen ein Foto, in dem sie ihn an den Händen halten.

Das mentale Abbild seines Kopfes am Ende des Textes verdeutlicht noch, dass sie ihn an den Seiten festhält. Der Begriff "du" schafft wieder ein Selbstbild. Mit dem Begriff "rutscht" wird das Selbstbild zu einem Selbstbild, bei dem er auf dem Schlitten abrutscht. Der Begriff "zuerst" sagt ihm nichts, ändert das nicht.

Der Begriff "if" sagt ihm nichts, ändert das aber nicht. Der Begriff "du" stärkt das Selbstbild. Der Begriff "darauf" sagt ihm nichts, ändert das aber nicht. Der Begriff "sind" sagt ihm nichts, ändert das aber nicht. Aufstieg auf die Treppe, indem er die anderen Schüler zur Seite drängt, während sich der Lehrer unglücklich um ihn kümmert.

Der Erzieher verstand hier nicht, dass der Knabe genau das tat, was er seiner Meinung nach zu ihm sagte, und zwar aufgrund seiner Fähigkeiten, zu begreifen, was gesagt wurde. Das Verständnis der unmittelbaren und mittelbaren (Entwicklungs-)Auswirkungen von Orientierungslosigkeit kann alle ADD-Symptome mit und ohne Hyperaktivität aufzeigen.

Nach diesem Verständnis sollten wir dieses PhÃ?nomen folgendermaÃ?en beschreiben können: altersgerechte Unachtsamkeit und ImpulsivitÃ?t, mit und ohne HyperaktivitÃ?t, verbunden mit spontaner Orientierungslosigkeit.

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