Hyperaktivität Kleinkind

Überaktivitätskinder Kleinkind

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Zappelnd, kämpfend und wenig Schlafen

Bereits bei einem Säugling können Verhaltensprobleme erkannt werden, z.B. in Gestalt von Konzentrationsstörungen, wenn man achtet. Die Kinder treten in den Kinderstuhl, setzen sich nicht einmal still auf Mamas Kopf und benötigen immer wieder Ermutigung und Aktivität. Oft schläft sie weniger als ihre Kollegen und es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Kolik beteiligt ist, der viele Verhaltensprobleme zugeschrieben werden können.

Für die Erziehungsberechtigten sind die Speisen oft eine Tortur, weil die Kleinen nicht fressen wollen und jede kleine Sache sie abgelenkt. Bereits im Laufe weniger Monate wird die Trinkflasche immer wieder in den Maulkorb geschoben und die Füße wackeln beim Fressen und Tränken immer wieder. Und selbst im Pub oder bei Freundinnen und Bekannten scheuen sie sich nicht, mit ihren Erziehungsberechtigten zu gehen, sondern durchsuchen jedes Zimmer und haben auch keine Furcht vor Unbekannten.

Lebende Kleinkinder sind nichts Schlechtes, aber unsere Gemeinschaft zieht es vor, kleine Erwachsenen am Spieltisch zu haben, die bereits im Alter von zwei Jahren die Umgangsformen des Tisches beherrschen und immer gut und gehorsam sind. Auf der Suche nach einem abweichenden Benehmen heben sich merkwürdige und besonders tüchtige Kleinkinder rasch von einer Gruppenzugehörigkeit ab und werden oft als Ursache dafür mit einer schlechten erzogen.

Bei erschöpftem Schlafengehen am Abend und schnellem Schlafengehen können die Erziehungsberechtigten davon ausgehen, dass sie ein vitales und sehr lebhaftes Baby haben. Wenn das Schlafritual aber auch nach einem langen Tag zu einer wahren Herausforderung für die Geduld wird, weil das Kleinkind immer wieder jammert und nicht zur Ruh kommt, sollten die Erziehungsberechtigten Unterstützung in Anspruch nehmen.

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