Ich will nicht Sitzen Bleiben

I don't want to stay sitated

Weshalb wird das Sitzen nicht abgeschafft, wenn es von geringem Nutzen ist? Welche Bundesländer können Ihren Sitz nicht mehr behalten? Die Studenten melden, dass sie sitzen bleiben. Sitzen bleiben, Ehre machen, herabsetzen - wenn es darum geht, dass die Studenten ein Jahr lang wiederholt werden müssen, ist es schwer, einen gemeinsamen Namen zu haben. Jeder, der über so genannte Ehrentitel redet, bedeutet das natürlich ironischerweise und sagt damit auch: Es ist doch nicht so schlecht, die Schule hält einfach mehr, und der nicht getorkelte Student kommt vielleicht auf diese Weise zur Vernunft.

Weil die meisten Menschen denken: Es ist wegen eines Mangels an Engagement, wegen der Trägheit, wenn ein Jugendlicher nicht so gut ist, wie es die Hochschule will. Meistens hinken die ehrenamtlichen Rundensprecher noch zurück und sagen, dass das Sitzen auch ihnen nicht schade. Diese sind konservativer als linksliberaler Natur und haben bissigen Hohn für die rot-grünen niedersächsischen Absichten, das Sitzen zu beenden.

Für die Herrscher in Hannover und eine ganze Serie von Erziehungswissenschaftlern ist das Sitzen dagegen kostspielig und sinnlos oder gar nachteilig. Der Verlierer von der letzen Banken. Sitzen zu bleiben kann ein Segen sein, aber es muss nicht sein. Sechs sitzende Überreste berichten, warum sie in die Runde der Ehre gehen mussten oder wollten und wie sie damit umgegangen sind.

Anna-Lena, 16., neunte Klasse: "Dankbar, dass ich eine Gelegenheit bekommen habe" "Ich habe das letzte Studienjahr noch einmal nachgeholt, weil ich zu diesem Zeitpunkt nicht Lust hatte zu erlernen. Es gab Grund zur Sorge, dass er stirbt. "Lukas, 13., Sechste Klasse: "Ich bin lieber bei meinen ehemaligen Freunden" "Ich blieb sitzen, weil meine Leistungen im Großen und Ganzen nicht so gut aussehen.

Viel lieber würde ich mit meinen Freundinnen aus der Altklasse in der Schule sitzen. Das Thema ist für mich nicht viel einfacher als zuvor. Ich will falsche Schulnoten verhindern, damit sich meine Erziehungsberechtigten nicht aufregt - und damit ich später einen schönen Beruf bekommen kann. "Vanessa, Fünfzehnte, Achte Klasse: "Ich glaubte, dass ich belächelt wurde" "Ich machte eine willentliche Ehrenrunde im achten Jahr der Schule, weil ich nicht auf Mathe gehen konnte.

Man respektiert die Tatsache, dass ich so ambitioniert bin, ein ganzes Jahr lang zu lernen, weil ich nur eine schlechte Schulnote habe. "Tom, 17., 11. Klasse: "Ich habe gedacht, dass du das Jahr sowieso einpacken würdest " "Letztes Jahr habe ich nichts für den Kurs gemacht, weil ich gedacht habe, dass ich das Jahr trotzdem einpacken würde.

Wenn ich erkannte, dass mein Transfer auf dem Tisch lag, nahm ich das an und entspannte mich, indem ich zu viel fing und schlafend, mehr Zeit für sportliche Aktivitäten und mehr für Video-Spiele verbrachte, als für das Unterrichten. Ich fürchtete nur, als die Blöde in der neuen Klassengemeinschaft angesehen zu werden und nicht so stark wie in der vorherigen eingebunden zu sein.

Schon jetzt fühl ich mich wohl und möchte ein gutes Abi machen und ein Studium absolvieren, um die besten Karrierechancen zu haben. "Tobias, 11. Klasse: "Ich will ein B vor dem Komma" "Ich hätte meine Abiturprüfung im Monat Mai machen sollen. Aber um die Jahreswende wurde ich wieder in die 11. Jahrgangsstufe versetzt.

Hätte ich nicht festgefahren, hätte ich es genau so sehr versucht wie jetzt. "Jana, 7., 9., 10. Jahrgang: "Ich war einer der Jüngsten" "Alle vier schneiden in ihrem Anwendungsbericht nicht so gut ab, also habe ich mich für ein Jahr freigestellt. Mein ehemaliger Freund aus der Altstadt wechselte die Schulen.

Dann konnte ich nicht die richtige Verbindung herstellen und war eine der jüngeren. Bei der neuen Liga passte von Beginn an alles zusammen. In der Zwischenzeit sehe ich keine Vier auf meinem Bericht.

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