Ihk Prüfungen

Ihk-Prüfungen

Das Organisieren und Annehmen von Prüfungen in der Aus- und Weiterbildung ist eine der Kernaufgaben der Industrie- und Handelskammern. Erstens die Bundeseinheitlichkeit und die Rahmenbedingungen der IHK-Prüfungen. Für kaufmännische und gewerblich-technische Berufe sind die Prüfungstermine bundesweit einheitlich organisiert.

IHK-Prüfung - Verband der Deutschen Industrie- und Handelskammern e.V.

Das Organisieren und Annehmen von Prüfungen in der Aus- und Fortbildung ist eine der Hauptaufgaben der Industrie- und Handelskammern. Für die Industrie- und Handelskammern ist es wichtig, dass die Prüfungen organisiert und akzeptiert werden. Seit 1991 haben die IHKen gut 18 Mio. Prüfungen abgelegt. Jährlich werden von den Industrie- und Handelskammer mehr als 600.000 Prüfungen in der Aus- und Fortbildung durchgeführt. In der Aus- und Fortbildung koordiniert die IHK mehr als 30.000 Kommissionen.

Mehr als 170.000 Prüfenden arbeiten freiwillig bei den HSG. Der IHK-Verband steuert die Abwicklung von rund 60.000 Prüfaufgaben pro Jahr für rund 230 Lehrberufe und über 80 Abschlüsse in der Hochschulausbildung. Die IHK-Prüfungen erfolgen gleichzeitig mit bundeseinheitlichen Prüfaufgaben. Eine IHK-Prüfung in der Berufsausbildung ohne Honorarprüfer wäre nicht denkbar.

Kleine und mittlere Unternehmen, Ökonomie, Technik.

Über Form und Umfang der Prüfungen informiert die Berufsbildungsverordnung in den geeigneten Lehrberufen. Für die Fortsetzung des Ausbildungsverhältnisses ist das Prüfungsergebnis irrelevant. Für die Aufnahme in die Endprüfung ist jedoch die Teilnahmevoraussetzung für die Vorprüfung. Das Abschlussexamen findet am Ende der Schulung statt und gliedert sich in zwei Teile: einen Praxisteil (Skill-Test).

Der Abschluss der Endprüfung wird im Facharbeitsprodukt festgehalten. Die Gesellschaft wird eine Einladung und ein Registrierungsformular zugehen. Dabei werden die geschriebenen Aufforderungen zu den entsprechenden Prüfungen unmittelbar an die Praktikanten verschickt. Dann sind Sie dazu angehalten, Ihr Betrieb sofort über den Zeitpunkt und den Zeitpunkt des Audits zu informieren. Auch die Prüfungsergebnisse werden den Teilnehmern in schriftlicher Form übermittelt.

Diese müssen auch der Gesellschaft zur Information vorgelegt werden. Die vom Auszubildenden nach der Abschlußprüfung erzielten Leistungen sind nur vorläufig. Das Endergebnis wird dem Auszubildenden in Gestalt eines Abschlusszeugnisses mitgeteilt. Gemäß der Prüfungsverordnung werden die Prüfungsergebnisse in allen Berufsgruppen nach einem Hundert-Punktesystem beurteilt. Die Systematik klassifiziert nach 6 Stufen und weist jeder von ihnen folgende Punktzahl zu: Für eine nicht den Vorgaben entsprechende Leistungserbringung finden sich die Gewichtungen der einzelnen Prüfungsgegenstände und -teile in den Untersuchungsanforderungen und ggf. ergänzenden Beurteilungsrichtlinien.

Mehr zum Thema