Internat Esens

Esens Internatsschule

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Sekundarschule nahm 2011 am European Comenius Programm teil[5] Die NGO beteiligt sich mit Erfolg an der Jugendforschung, der mathematischen Forschung ohne Binnengrenzen, dem nationalen Wettbewerb für Sprachen und Jugenddebatten[6] Die Schulzeitung ist das Aushängeschild, das in einer Print-Version und als Rundgang neben dem von der Hochschulleitung veröffentlichten Infoblatt "NIGE Aktuell" erscheint[7] Die NGO hat zum Beispiel auch einen Musikclub. Zurückgeholt am 16. November 2015. ? Rolf Schapals.

Zurückgeholt am 16. November 2015.

Internatsschule

Für Kinder, die aus ökonomischen, familiären, verkehrlichen oder schulischen Beweggründen nur unter schwierigen Voraussetzungen ein anderes Schuljahr absolvieren können, wird das Niedersachseninternat in Esens vom Bundesland Niedersachsen betrieben. Die Schulanlage befindet sich in einem Waldbestand am Rande von Esens an der Nordsee. Auf dem ca. 9,5 Hektar großen Gelände der Schule stehen neben den Schulen die Internate (Häuser I, III, III, "Maysel" und "Brösel") sowie das Bauernhaus mit der Wohnküche.

Für das Internat können Studierende vom fünften bis zwölften Jahr zugelassen werden. Das Alter der Pupillen beträgt zwischen 10 und 19 Jahren. Im Internat wird die fachpädagogische Begleitung der ca. 120 Kinder durch sozialpädagogische und lehrende Kräfte durchgeführt. Es werden Einzel- und Doppelzimmer angeboten, die zum Teil für Allergiker geeignet sind.

An fünf Tagen in der Welt kommen die Kinder zur Grundschule. Der Preis für Übernachtung und Unterbringung im Internat beträgt 515,-? pro Monat. Wer von den Niedersachsen kommt, wo es kein Sekundarschulangebot gibt, bezahlt 375 Euro pro Monat. Im Internat können sich Schulkinder ab der 11. Schulstufe um ein Stipendium nach dem Bundesamt für Berufsbildung (BAFöG) bewerben.

Mit der strukturellen Anbindung der bisher getrennten Internatgebäude ist das niedersächsische Internat Esens für zukünftige Studentenzahlen bestens gerüstet, heißt es in einem Beitrag im "Anzeiger für Harlingerland" vom 30.3.2017: VON KLAUS HÄNDEL. "Vor mehr als fünf Jahren war die Idee der Schul- und Verwaltungsleitung, die Internatgebäude der 1960er und 1970er Jahre mit Zwischenbauten zu verbinden.

Darüber hinaus begrüßte Schularbeiterin Anja Renken-Abken Rudolf Schubert und Petra Augstein vom Bildungsministerium, Berend Regenken von der Bundesbauverwaltung, Bezirksadministrator Holger Heymann, den Samtgemeindebürgermeister Harald Hinrichs (Esens) und Jochen Ahrends (Holtriem), Karin Emken als Oberbürgermeisterin der Hansestadt Esens sowie weitere Ehren. "â??Die 1,3 Mio. EUR, die das Bundesland Niedersachsen investiert hat, sind gut angelegtes Geldâ??, war Schubert Ã?berzeugt und dankt der HÃ?tte fÃ?r die gute Ã- Zusammenarbeit, insbesondere fÃ?r das Engagement von Verwaltungschef Theo Wien bei der Umsetzungen sowie der Landesbauleitung bei der Umsetzung der Raumplanung und termingerechten Umsetzung.

Auch der neue Klassenflügel im Gebäude der Firma I. wurde für rund 620.000 EUR fertig gestellt. Für fast 200.000 EUR sollen die Installationsarbeiten an einem Aufzug nach den Ferien abgeschlossen sein. Rudolf Schubert erklärte: "Der Schulterhof kann auch im kommenden Jahr renoviert werden. "Einschließlich der Installation eines neuen Abwassersystems stehen dafür 1,4 Mio. EUR aus den Gebäudeunterhaltsfonds zur Verfügung.

Weitere 250.000 EUR kommen hinzu, um den Schulhof von Klaus I. mit Ausrüstung auszustatten. Der symbolische Schlüssel zur Realisierung des nun angeschlossenen, behindertengerechten Internatsgebäudes mit Diskussionsforum, Lernatelier, Gemeinschaftsküchen und vielem mehr wurde an Anja Renken-Abken übergeben. In der Ostfriesischen Zeitung vom 3.2. 2017: Texte und Bilder von Imke Oltmanns: Tatsächlich ist alles fertig: "Ein paar Züge und Einrichtungsgegenstände sind noch ausstehend, aber die Räume und das Diskussionsforum sind belegt", sagt Jan-Bernd Strauß, Internatsleiter im niedersächsischen Internat Esens.

Auf den Rundgang durch die neuen Häuser und Räumlichkeiten sind er selbst und Direktorin Anja Renken-Abken sichtbar besonders hoch. Zwei Verbindungsgebäude zwischen den Häusern wurden auf dem Schulgelände errichtet. Darüber hinaus wurde durch die Zwischenflügel neue Fläche gewonnen: 500 Quadratmeter mehr Nutzfläche standen den Internaten nun zur Verfuegung, zum Beispiel im Rahmen des Forums, einer Lounge, die die Schueler selbst einrichten durften.

Das Internat verfügt über 120 Plätze. Auch das Internat wurde im Laufe der Erweiterung energisch renoviert, unterstreicht Direktorin Anja Renken-Abken. Der Staat ist für die Bausumme von 1,6 Mio. EUR für die schulische Betreuung verantwortlich.

Auch interessant

Mehr zum Thema