Internat Frankfurt am Main

Schulinternat Frankfurt am Main

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Internat. boarding school, Frankfurt school and dormitory

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Mw-headline" id="Pläne_und_Ziele">Pläne und ZielePläne und Ziele[Bearbeiten | < edit source code]

In Frankfurt war das Musikgymnasium eine Ausbildungsstätte, die zur Abiturprüfung führte. Sie wurde 1939 und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 errichtet und wurde unter ihrem Direktor Kurt Thomas bekannt. Kestenberg hatte nicht die Absicht, einen eigenen Schultyp mit einem Internat zu schaffen. Es ist ihm gelungen, Hitler davon zu überzeugen, seine Vorstellung vom Aufbau eines musikalischen Oberschulgebäudes zu unterstützen.

Das Musikgymnasium sollte nach Miederers Vorstellung der Musiker anderen Kunstfächern den Vorzug geben, denn es bedarf einer umfangreichen und früh beginnenden Einarbeitung. Basis der musikalischen Unterweisung sollte das gemeinsame Musikmachen in Gesang und Klavier sein, das von einer intensiven individuellen Schulung untermauert wird. Möglicherweise sollte es auch der Vorherrschaft der Parteisonderschulen entgegenwirken, denn während die nationalen politischen Bildungseinrichtungen den Sportunterricht, die politischen Bildungseinrichtungen der Hitler-Schulen und die normale naturwissenschaftliche Bildung der Sekundarschulen hervorhoben, sollte das Musikgymnasium eine Art Schule schaffen, die die Musikbildung in den Mittelpunkt rückt.

Für die Suche und Gewinnung von Nachwuchstalenten sollten Knaben der Grundschulklassen 3 und 4, d.h. im Alter von acht Jahren, bereits in das Musikgymnasium einziehbar sein. Diejenigen, die die an ihn gestellten Anforderungen nicht erfüllten, konnten und mussten dieses musikalische Ausbildungszentrum wieder aufgeben. In einem Internat wurden alle Kinder zusammengeführt.

Struktur und Kapazitäten dieses Internats waren zehn Schulklassen mit zusammen 300 Schüler. 1939 wurde das erste Musikgymnasium gegründet, die Förderung wurde von der Landeshauptstadt Frankfurt am Main übernommen. Die Schulzeit des Musikgymnasiums Frankfurt begann am I. Sept. 1939. Sie befand sich im Hause in Niederrad, der ehemaligen Residenz des Frankfurter Unternehmers Arthur von Weinberg, im Hause I. A. R. V. I. S. Die Hochschule befand sich im Stadtzentrum von Deutschland.

Er war im Jahr 1938 dazu angehalten worden, das Eigentum für einen Teil seines Werts an die Stadtverwaltung zu veräußern und darüber hinaus den Erlös aus dem Verkauf an die Stadtkasse abzuführen, um die durch die Judenbüßerverordnung vom 11. Dezember 1938 erhobenen Eigentumsabgaben teilweise zu decken. Der erfahrene Musikpädagoge, Kantor und Komponist Kurt Thomas, der jedoch nicht an der Planung oder Gestaltung der Hochschule beteiligt war, wurde mit der Gesamtschulleitung betraut.

Mit 115 Schülerinnen und Schüler aus allen Landesteilen des damals DDR nahm das Musikgymnasium am 7. Oktober 1939 den Unterricht auf und lebte alle im Internat. Weil die Räume des Gebäudes in der Nähe zu eng waren, erwarb das Oberschulamt Ende 1939 weitere Nachbargrundstücke. Bei einem heftigen Bombenangriff am 26. Mai 1943 wurde das Gebäude in der Nähe von Berlin durch Luftangriffe stark zerstört.

Bei einem weiteren Bombenangriff am 28. Jänner 1944 wurden das Gebäude und die benachbarten Gebäude so weit zerstört, dass der schulische Betrieb gestoppt werden musste. Anschließend wurden die Kinder der Unterstufen nach ihrer Familie nach Deutschland zurückgeschickt, während die Kinder der 3. bis 7. Klasse vom 12. August 1944 bis 16. Juni 1944 im Wehrtüchtigungslager Reichelsheim im Odenwald unterrichtet wurden.

In der Zeit von May 1944 bis zum Ende des Krieges wurde die Waldorfschule in das Unermarchtal der Erbarmungsschwestern von Saint Vincent de Paul verlegt. Nach der Schließung am Unterschlupf am 25. Juni 1945 wurde die Waldorfschule schließlich aufgelöst. 1941 wurde in Leipzig ein zweites Musikgymnasium erbaut. Seit 1942 gab es ein weiteres Musikgymnasium am ungarischen Staatskonservatorium in Budapest, allerdings außerhalb der Landesgrenzen, aber nach nationalem Muster.

In Deutschland waren sechs Musikgymnasien vorgesehen. 1910 musste Weinberg der Frankfurter City 42,85 Rheinland-Pfalz pro m für das 42.000 m² große Gelände zahlen und hatte mehr als 2 Mio. Euro in den Bau und die Nebeneinrichtungen des Gebäudes miteinbezogen.

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