Internat für Jungs

Jungeninternat für Jungen

Weshalb ich meine Schüler ins Internat entsende? Nicht umsonst sollten Sie Ihr Baby nie ins Internat schiess. Mangelnde Nistwärme, überholte didaktische Konzeptionen, Sehnsucht nach der Heimat, die Ausbildung der Schüler Fremde anvertrauen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Aber es gibt exakt die gleichen Argumente, die für das Internat sprechen: Neue Umgebung, neue Freundschaften, persönliche Betreuung, ein gestalteter Alltag, Unabhängigkeit, die Ausbildung der Schüler fremd.

"ist oft die erste Antwort, wenn ich jemandem erzähle, dass unsere beiden Söhne in einem Internat sind. Die Entfernung zur Heimat beträgt 250 Kilometer. Sie machen es sich wirklich leicht, die Kleinen so leicht zu verraten und alle Aufgaben zu outsourcen! Warum haben wir unsere heute 18- und 17-jährigen Schüler vor drei Jahren in ein Internat gesteckt?

Es geht um die Empfangsbedingungen, die Vorschriften, die Schule, das Leben im Internat. Ich sprach mit dem Direktor der Grundschule, dem Internatsdirektor und dem Skilehrer, natürlich immer zusammen mit unserem Sohne. Pädagoge, Jungenbereich, Mädchenbereich, Regelbogen, Essenszeiten, Lernzeiten, Token für die Reinigungsmaschine, Ausgehenzeiten, mein Haupt war gesummt. Sie hatte Schwierigkeiten, sich mit dem anderen System auseinanderzusetzen, schließlich ist es in Bayern etwa so heftig wie in Zürich, doch zu Hause hat sie witzige und spannende Erzählungen erzählt und ihre kleine Sisterin bei jedem Internatsbesuch neugierig auf das Schulleben gemacht.

Obwohl sie selbst keine Ski-Kanone ist, wuchs ihr Verlangen, ins Internat zu gehen. "Die beiden Jungs so weit weg? "Bis dahin hatte ich noch ein von zwei Kindern zu Haus und sagte unter uns: Mit einem einzigen Baby war der Alltagsleben ganz entspannt. Wofür habe ich die beiden Jugendlichen vermisst?

Zur Ablenkung in der ersten kinderlosen Schwangerschaftswoche sind mein Mann und ich jeden Tag ins Cinema oder Theatre gegangen, sind zum Abendessen gegangen, haben uns in eine Kneipe gesetzt, als ob wir Jugendliche wären. Seit drei oder zweieinhalb Jahren sind die Schülerinnen und Schüler nun im Internat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du es nicht leicht hast.

In der Internatsschule gibt es nur wenige Ausstiegszeiten, Mobilfunkverbote, Nikotin und alle Arten von anderen Dopingtests. Um so mehr wissen sie es zu Hause zu würdigen und nicht alles wird so schrecklich streng behandelt. Er hat neue Bekannte gewonnen, will aber seine alte Freundschaft zu Hause nicht aufgeben. Das ist sicherlich nicht immer einfach zu verstauen.

Haben sie sich zu Hause gerade erst eingelebt, müssen sie am Sonntag Abend wieder ins Internat gehen. Es wird nicht für alle leicht sein, aber wer sagt, dass alles im wirklichen Glück immer leicht ist? Höchstens dann, wenn die eigene Menopause der Kleinen mit der Geschlechtsreife zusammenfällt.

Mehr zum Thema