Internat für Lernschwache

Fachschule für Lernbehinderte

Sind Sie auf der Suche nach einem Internat, das lernbehinderte Kinder unterstützt? Mehr und mehr Internate sind auf die gezielte Förderung von Schülern mit Lernschwierigkeiten ausgerichtet. Fachschule für die Beförderung von Lernbehinderungen Das Internat nur für die Oberstufe ist schon lange keine mehr. Im Gegenteil, die Internatsschulen haben die personal- und baulichen Voraussetzungen, um lernbehinderte Schülerinnen und Schüler, die an öffentlichen Waldorfschulen auf der Strecke geblieben sind, besonders zu unterstützen. In zahlreichen Internaten wurde die Notwendigkeit gezielter Lehrformen anerkannt und vor allem auf Lernbehinderte angepasst.

Dadurch haben Internate oft die Chance, sich von den staatlich organisierten weiterführenden Bildungseinrichtungen mit dieser Fokussierung auf den individuellen Schuler abzuheben. Der überfüllte Unterricht und das unzureichende Unterrichtspersonal in der Schule hindern oft lernbehinderte Kinder daran, den Schulalltag mit ausreichender Leistung zu meistern. Eine Lernschwäche wird oft gar nicht erst anerkannt und ein Student trotz ausreichender Aufklärung zu einem Schulversagen.

Aber auch wenn eine Lernsituation bekannt ist, mangelt es oft an Zeit und Arbeitskräften, um den speziellen Bedürfnissen eines lernbehinderten Kindes Rechnung zu tragen. In Fachinternaten werden lernschwache Schülerinnen und Schülern im Gegensatz zu vielen staatlichen Schulformen nicht als disruptive Problemfallfälle behandelt, sondern durch individuelle Unterstützung unterstützt.

Nicht in der üblichen Wettbewerbsatmosphäre in der Lernumgebung "normaler" Waldorfschulen, wo es keinen Raum gibt, ihre Stärke zu entdecken, sondern sie fallen nur durch ihre Schwachstellen auf, für deren nötige Förderung auch keine Mittel zur Verfügung stehen.

Langsames Erlernen möglich

Private Fachschulen für Lernbehinderte unterstützen ihre Schülerinnen und Besucher in kleinen Gruppen besonders. Denn seit dem Besuch der privaten Schule Schloss mit dreizehn Jahren ist er ein großer Schuler geworden. Im Gegensatz zum allgemeinen Verständnis sind Privat- und Internatsschulen nicht nur für die "Elite" da. In einigen Bildungseinrichtungen geht es vor allem um die Unterstützung von leistungsstarken oder hochbegabten Kindern, aber auch in anderen um die Unterstützung von Schülerinnen und Schüler mit Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten.

Beiden ist eines gemeinsam: Sie bietet Rahmenbedingungen, die die meisten öffentlichen Bildungseinrichtungen nicht anbieten können: eine oft attraktive malerische Umgebung ohne externe Störeinflüsse, eine intensive Kooperation mit Kindern, Erzieherinnen und Psychologinnen sowie die Absicht, das Beste aus jedem Einzelnen zu machen. Sogar lernbehinderte Schüler haben Fähigkeiten und Begabungen, die es zu erkennen galt.

Privatschulen beispielsweise konzentrieren sich oft auf kunsthandwerkliche Aktivitäten, ein breites Spektrum an Sport- und Musikaktivitäten sowie auf das konsequente Nachholen des Lehrplans. "â??Das öffentliche Schulsystem mÃ??sste viel gröÃ?er flexibilisiert werden, um auch fÃ?r lernbetroffene KÃ?nder die Motivation sbedingungen zu schafen. Durch unlautere Entschädigungsmöglichkeiten könnte auch sichergestellt werden, dass die Lernbegierde der Kleinen nicht verloren geht.

Exakt dafür steht das Schloß Freiberg in Nordrhein-Westfalen: Damit will die staatliche private Schule den Weg für ihre 220 Schülerinnen und Schüler frei machen, ohne ihnen den Spaß an der Schule zu verwehren. Ganztägige Unterrichtsstunden, kleine Gruppen und ergänzende Übungsstunden mit den Lehrern verhelfen lernbehinderten Jugendlichen dazu, ihre Heimat wiederzuerlangen. Dadurch werden die Schülerinnen und Schüler angeregt und dem schulischen Umfeld als Ort zum Wohlfühlen angenähert.

Er hat ein Gespür für sportliches und handwerkliches Können und kann auch älteren Menschen in Warenholz etwas lehren. "Anstatt schwache Schüler an der Staatsschule ihres letzten Selbstvertrauens zu berauben, gibt es einen Wandel von Erholung und Stimulation. Er ist wie Elsbeth Stern der Ansicht, dass Privatschulen gar nicht erst notwendig wären, wenn der Einzelne häufiger in den nationalen Institutionen betrachtet würde.

"â??Wenn die Kleinen beim Besuch des Schwimmbades auch etwas Ã?ber SchwimmstÃ?rke und Dichtheit erfahren, ist das ein groÃ?artiger Nebeneffektâ??, sagt Stern. In diesem Sinne. Herr Peter Struck, Lernender, Erziehungsberechtigter, Lehrer, Internatsschüler, Wenn Sie keine Anzeigen auf der Grundlage anonymer Verhaltensdaten sehen möchten, können Sie sich entsprechend den Regularien der OBA abmelden.

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