Internat für Problemkinder

Schulinternat für Problemkinder

Das Internet wird von Kindern und Jugendlichen vor allem als Chance und nicht als Problem gesehen. Sie haben Probleme, Ihre eigene Internetnutzung selbstbestimmt zu kontrollieren. Gestalten Sie die Smartphones, Notebooks oder Tablets Ihrer Kinder individuell, indem Sie wählen, wann und wo sie sich im Web bewegen können.

Welche Risiken sind Kindern im Netz auferlegt?

Welche Risiken haben die Kleinen in ..... Zu Beginn des Internet gab es kaum einen Beitrag über das neue Medien, der sich nicht mit den Gefährdungen für die Kleinen beschäftigte. Heutzutage, wenn es für die meisten Menschen ein Alltagsmedium geworden ist, zeichnen nur noch wenige den Teufels an die Wände.

Das Verhalten der Medienpädagogik ist ausgeprägter geworden, und die Kompetenzen von Kindern, Erziehern und Erziehern sind höher als in den Anfangsjahren. Pornografie, gewalttätige Szenen und rauschhafte oder andere aufrührerische Darstellungen sind für ein Kind (und einen Jugendlichen) nicht geeignet. Pornobetreiber dürfen ihr Leistungsangebot nach dem deutschen Recht nur für die Erwachsenen zugänglich machen und zwar in der Hauptsache, weil sie eine Zahlung per Karte anstreben.

Dieses Recht gilt jedoch nicht für Internetangebote aus dem Ausland: Es gibt mehrere Websites mit pornographischen Angeboten, die ohne Zugangsbeschränkungen zugänglich sind - und diese sind oft schon jungen Menschen bekannt. Vereinzelt entstehen besonders schmackhafte Orte, deren Anschriften auf dem Schulhof verteilt sind. Wenn Sie YouTube nutzen, können Sie plötzlich auf Darstellungen von Gewalt treffen, oft echte Ereignisse (z.B. Bilder von Krieg, Hinrichtungen), die zu Dokumentationszwecken veröffentlicht wurden.

Rechtsextreme Gruppen benutzen zunehmend das Netz, um die Kleinen und Jungen auf ihre Webseiten zu lock en. Oftmals wirken die Webseiten zeitgemäß, jung und unbedenklich. Falls Ihr Kleinkind auf Webseiten landet, die Sie beleidigen, teilen Sie diese Adresse den zuständigen Behörden mit. Ebenso von Interesse sind Name, E-Mail-Adresse und die Kenntnisse über die persönlichen Präferenzen von Unternehmen und Adresshändlern.

Oftmals stellen die Kleinen in Gesprächen oder Verlosungen unvorsichtig personenbezogene Informationen zur Verfügung. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von unaufgeforderten E-Mails (Spam), aber im Extremfall auch die Belästigung durch ausgewachsene Pädophile, die speziell nach Kleinkindern suchen. Communities lebt davon, dass die User so viel wie möglich aus ihrem Privatleben erzählen: den richtigen Vornamen, Bilder, Schulen, Erfahrungen, Ratings oder dergleichen.

Ermutigen Sie Ihr Baby, sich im Internet immer unter einem Spitznamen (Spitznamen oder Fantasienamen) zu bewegten. Holen Sie sich eine zweite E-Mail-Addresse, die er beim Navigieren benutzen kann und die keinen Hinweis auf die aktuelle Person Ihres Vaters gibt. Die regelmäßige Anschrift ist weiterhin für Freundschaften vorbehalten. Warne dein Baby davor, in Gemeinschaften und in sozialen Netzen gesehen zu werden.

Bei Webchats (d.h. solchen, die unmittelbar im Web aufgerufen werden können und in denen viele Menschen zur gleichen Zeit "reden") können bei fehlender oder ungenügender Massnahme die Kleinen gequält und geschikankt werden und die Chatteilnehmer können sich zu einem privaten Gesprächsthema zuruckziehen. Auch wenn die Kleinen keine direkten Opfern von Belästigung sind, können sie den Gesprächen in Gesprächen folgen oder auf Websites geleitet werden, die für sie nicht angemessen sind.

Manchmal kann sogar der unhöfliche Klang in Gesprächen oder eine geschlechtsspezifische Formulierung dazu führen, dass Kleinkinder verunsichert und gestört werden. In Games, Anwendungen oder Communities integrierte Chatangebote haben in der Regel nicht einmal einen erkennbarer Operator. Zeige deinem untergeordneten Web-Chat, der spezifisch für seine Altersklasse angeboten wird. Erkläre deinem Baby, dass es in Gesprächen nie wissen darf, wer sein Gegenüber in der Realität ist, und dass Vorsichtsmaßnahmen angemessen sind.

Die Kleinen surfen gern auf Websites, die ihre Lieblingsfernsehsendungen ergänzen oder von Unternehmen offeriert werden, deren Waren sie am liebsten benutzen. Auf einigen dieser Webseiten werden eigene Erlebniswelten für Kleinkinder rund um ihre Artikel geboten. Bei der Registrierung hat man sich für den Erwerb eines Produkts oder für ein Abonnement entschlossen, über das nur im Kleinformat berichtet wurde.

Erkläre diese Verbindungen zu deinem Baby und stimme zu, dass es sich immer mit dir beraten wird, bevor es ein Clubmitglied wird, Spenden erhält oder sich für etwas anmeldet. Oftmals benutzen von Kindern und Jugendlichen das Netz, um Spielfilme, Games und Musiktitel zu downloaden. Andererseits kann es zu rechtlichen Problemen kommen.

Auf jeden Falle ist bei Internet-Seiten und File-Sharing-Seiten, die die aktuellsten Musik-Hits und -Clips kostenfrei zur Verfügung stellen, Vorsicht angebracht. Meistens kommen die Straftäter aus dem Kinderumfeld. Mache deinem Kleinkind deutlich, dass das Weitergeben solcher Fotos, Text oder Kommentaren keinen Spass macht und andere unzufrieden macht.

Falls Ihr Kleinkind selbst ein Opfern von Cybermobbing ist, kontaktieren Sie die Sprachschule und fragen Sie nach Hilfe oder benachrichtigen Sie die Betreuer von Websites. Beleidigungen, Verleumdungen, Verletzungen des persönlichsten Lebensbereiches, etc. Das Netz ist nicht nur unmittelbar gefährlich, sondern kann auch in den Folgejahren "zurückschlagen". Sogar gelöschtes Textmaterial und Bilder oder deaktivierte Websites können über den Cachespeicher von Google oder über Internetarchive gefunden werden.

Diese unbefristete Aufbewahrungsfrist nutzt der Unternehmer, indem er bei der Bewerbung die Bewerbernamen googelt und so herausfindet, was er bisher getan hat, um sich in seinem Alltag zu behaupten. Dies betrifft sowohl Kleinkinder als auch Erwachsenen!

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