Internat für Schwer Erziehbare Kindern

Schulinternat für schwer erziehbare Kinder

Internatsschule Während ihres Internatsaufenthaltes erlernen die Schüler und Jugendliche die Entwicklung und Vertiefung ihrer psychischen und seelischen Fähigkeiten. Wir unterstützen die Kleinen und Jungen in ihrem Kampf mit ihren Starken und Schwächezeichen. In jeder Wohngemeinschaft gibt es ein eigenes Einfamilienhaus mit einer Gartensitzecke und einem großzügigen Asphaltspielplatz, der von Gärten und Weiden umrahmt ist.

Für jedes einzelne Baby oder jeden Teenager gibt es ein eigenes Zimmers. Es gibt drei Wohngemeinschaften (1 Jungenwohngruppe, 1 Gemeinschaftswohngruppe und 1 Mädchenwohngruppe), die 365 Tage im Jahr offen sind. Die beiden Wohngemeinschaften (1 Jungenwohngruppe und 1 Gemeinschaftswohngruppe ) sind ausschließlich während der Schulzeit von Sonntag bis Freitag Abend offen. In einer der drei hauptberuflichen Wohngemeinschaften werden von dem für sie zuständigen Wohngemeinschaftsteam betreute werden.

In jeder Wohngemeinschaft wird pro Jahr ein Gruppencamp durchgeführt. Darüber hinaus unterstützt die Sozialpädagogik die Waldorfschule bei der Beteiligung am Skicamp und an der Projektionswoche. Im Rahmen unserer Finanzierungsplanung werden die Verfahren, Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten, Arbeitsmittel, die Netze für Ressourcen- und Problembezeichnungen für die Ein-, Aufenthalts- und Ausstiegsphase festgelegt und dokumentiert.

Der Sozialpädagoge bietet unseren Kindern und Teenagern wöchentlich Freizeitaktivitäten an, wie z.B: Darüber hinaus nutzen die Kleinen und Jungen auch Außendienste wie Musikschulen, Gesangsunterricht, Pferdereiten, Fußball- oder Basketballvereine und Tanz. Für unsere Kleinen und Jungen sind Erziehungsberechtigte das bedeutendste Referenzsystem. Der Umgang mit den Kindern ist von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung gepräg.

Sämtliche Bildungsziele werden mit den Kindern diskutiert und abgestimmt. In den halbjährlichen Ortsgesprächen binden wir die Anliegen und Ideen der Elternschaft oder des Vormunds so weit wie möglich in die Betreuungsplanung und den daraus abgeleiteten Entstehungsprozess ihrer Nachkommen ein. Regelmäßig werden die Mütter oder Väter informiert und, wenn möglich, ein persönlicher Erfahrungsaustausch in Gestalt von geplanter Standortbestimmung, Referenzgesprächen und/oder Besichtigungen der Wohngemeinschaft gepflegt.

Jede Wohngemeinschaft organisiert zumindest einmal im Jahr eine Eltern-Veranstaltung. Bei diesen vielschichtigen Berührungspunkten zum Referenzsystem gewähren wir einen Blick in unseren sozioedukativen Alltag und sind davon Ã?berzeugt, dass sich das Kleinkind oder der junge Mensch bei einer gemeinsamen Einstellung bestmöglich entwickeln kann. Der Aufenthalt ist abhängig von den Anforderungen des Kleinkindes und des Jugendlichen sowie von den Mitteln und Fähigkeiten unserer Einrichtung.

Basis für den Verlauf des Aufenthaltes ist unser Promotionsplanungskonzept.

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