Internat in Hamburg

Schulinternat in Hamburg

Direktorium der Internate in Hamburg. Der Besuch in Oundle und was wir dort erlebt haben: Konsultationen in Hamburg Ein Maurerinternat für Hamburg. Schulinternat für Hamburg Heute kämpfen alle Industrien um Lehrlinge und Facharbeiter, insbesondere die Bauindustrie. So rekrutiert die Wirtschaft in Hamburg verstärkt Trainees, mit hoher Vergütung und auch mit einem neuen Internat im Ausbildungszentrum-Bau am Schwarzweg im Kreis Saintshoop für Antragsteller aus dem ganzen Jahr. "Dort können bis zu 40 Lehrlinge aus der Baubranche für 230 EUR im monatlichen Warmhalten leben.

Sie hat den gleichen Schulcharakter wie ein Internat, da viele Lehrlinge noch nicht 18 Jahre sind. Vor allem in Hamburg und Umgebung ist die Baubranche boomend: Der Bundes- und Landesstraßenbau, der Wohnbau in der Hansestadt und der Bau neuer Wirtschaftsgebäude sorgen für den Nachfrage nach Fachkräften und Azubis.

"Es war schon immer schwer für die Bauindustrie, gute und leistungsstarke Nachwuchskräfte zu gewinnen. Dies ist besonders nachteilig für die weiblichen Nachwuchskräfte und reduziert somit unser Potenzial für Nachfolgekräfte. Unsere Industrie tendiert dazu, die schwächeren Schüler von den Schulbänken zu holen. Für diese kleinen Menschen sind wir sehr dankbar. "Im Hamburgischen Branchennetzwerk Bauen und Erweitern haben sich sieben Vereine zusammengefunden.

Sie besteht aus rund 1500 Firmen mit rund 20000 Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von rund drei Mrd. E. Etwa 10.000 der Beschäftigten sind im Hauptbaugewerbe beschäftigt, die anderen 10.000 in Sanitäranlagen, Garten- und Landschaftsbau, Dachdeckereien oder Metallverarbeitern. Im Jahr 2018 beschäftigt das Haupt-Baugewerbe in Hamburg rund 500 Azubis aller drei Ausbildungsjahre - aus Branchensicht könnte die Bedarfssituation noch höher sein.

Die Bauindustrie versucht seit dem Start der Wanderungsbewegung nach Deutschland im Jahr 2015, Einwanderer zu gewinnen - laut Michael Seitz haben die Betriebe gute Erfahrung mit ihnen gemacht: "Rund 70 der Praktikanten in der hamburgischen Bauindustrie sind in den letzten Jahren aus ihren Herkunftsländern vertrieben, zum Beispiel aus Syrien oder Afghanistan", sagt er.

"Die Eingliederung in die Tätigkeit der Unternehmen ist verhältnismäßig einfach, da die Baubranche schon immer grenzüberschreitend und in gewisser Weise "multikulturell" war.

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