Internat Krüger

Schulinternat Krüger

Wir begrüßen Sie im Internat Krüger. Wohnbereich| Krüger Internat und Schule "? "Unser ganzes Schaffen ist wie ein guter Rock-Song - jeder kann seine Solos machen, aber der Takt muss stimmen." Abhängig von Lebensalter und Gender wohnen unsere Studenten in einem von vier Wohnbereichen: Andere Gegenstände wie eigene Möbel, kleine TV-Geräte, Stereoanlagen oder einen Computer können die Studenten von zu Haus mitnehmen.

In den Räumen besteht ein Internetanschluss über WLAN. An dieser Stelle kommen Kochfreunde oder diejenigen, die einem speziellen Diätplan folgen, auf ihre Rechnung. Jugendliche: Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren; hier sind alle Schultypen zu finden.

Krügerische Schulen: Teenager erzählen vom Internatsleben: Dieter Bohlen war schon da - Loste

"Der heute 20-Jährige aus Bielefeld kann sich noch gut an den Tag erinnern, als er im Internat ankam oder - wie er es ausdrückte - hier "abgesetzt" wurde. Das Internat war sein eigener und expliziter Wille - weil es in der vorangegangenen Zeit nicht gut gelaufen ist, aber auch, weil es für ihn sehr schwierig war, auf andere zuzugehen.

"Hier hat Tim eine rasante Weiterentwicklung durchgemacht", sagt Internatsdirektor Jörn Litsche. Am Anfang hatte sich der Student "stark unter Stress gesetzt", aber dann absolvierte er seinen Realschulabschluss und wechselte dann an die Berufsschule. Die im Internat lebenden Menschen müssen nicht zwangsläufig die örtliche Berufsschule oder das Berufliche Gymnasium für Betriebswirtschaftslehre und Administration absolvieren - einige Anwohner gehen auch an die Waldorfschulen in Loste oder Westkapeln.

In Krüger hat sie es vom Realschulabschluss bis zum Berufsmatura-Abitur geschafft. Sie ist seit drei Jahren Sprecherin des Schulinternats. Die junge Frau zählt zur eindeutigen Minorität des Internats: Drei Viertel der Einwohner sind ein Mann. Ökonomie - das ist es, was Menschen anzieht", sagt Hanna, die seit eineinhalb Jahren im Internat lebt. Die Tatsache, dass die 18-Jährige die Krüger-Schulen besuchte, hat einen ganz simplen Grund: "Ich wollte das abiturieren.

Die Krüger-Schulen werden von 300 Schülern besucht, von denen 60 im Internat leben. Wie in allen in Deutschland ansässigen Heimen ist die Anzahl der Internatsbürger in der Region jedoch im Laufe der Jahre zurückgegangen. Internatsmanager Litsche hält die Einzelzimmer-Doppelzimmer-Lösung für gut: "Die Studierenden sind es ja schon gewohnt, von zu Haus ein eigenes Schlafzimmer und damit auch Privatheit zu haben", sagt er.

Falls zwei Studenten es dringend wünschen, können sie auch ein gemeinsames Raum haben. Jörn Litsches Aussehen ist nicht wie ein strikter "Hostelvater". Die studierte Sozialpädagogin aus Reulle war viele Jahre lang Leiterin des Kunstforums Osnabrück, Hochschule für Technik und Künste, Pädagogik, Beratung und Therapien, bevor sie vor fast exakt zehn Jahren die Geschäftsführung des Schulinternats übernah-m.

"Ich habe schon als kleines Mädchen Internat gespielt", sagt Litsche. "Aber sie leisten gute Arbeit", sagt Hanna, "und es entgeht nicht viel, und sie würde dem Leiter des Internats auf den Rücken streicheln, aber er lacht nur ein wenig peinlich berührt. Bei Peter ist es der allerletzte Tag an den Krüger-Schulen, er hat seinen Abschluß in der Hosentasche.

"â??Ich wollte wirklich selbst ins Internat gehen und habe meine Ã-ltern danach gefragtâ??, sagt er. Allerdings müssen sich die Erziehungsberechtigten zunächst das Internat auszahlen. Wenn man sich auf dem Gelände der Schule umsieht, trifft man auf Kinder in zerfetzten Jeanshosen, T-Shirts und Sneakers. Trotzdem beläuft sich das Internatsentgelt auf ca. 2000 EUR. "Im Gegensatz zu anderen Schulen sind wir aber im Durchschnitt", sagt Jörn Litsche.

Die Krügerischen Hochschulen haben trotz des gelben Klinkers und der schlichten Erscheinung einen bestimmten Stellenwert und haben auch herausragende frühere Kinder und Ausbilder. "Zumindest hat er hier Guitarrenunterricht genommen", sagt Litsche. Die Bewerbungen um einen Schulplatz kommen vor allem aus dem Revier des Ruhrgebiets und der westafrikanischen Emsregion. Die Internatsschule ist in verschiedenfarbige Korridore unterteilt.

Im Grünkorridor gibt es Kinder im Alter von 13 bis 16 Jahren, die an der Haupt-, Real- oder Handelsschule lernen, und im Blaukorridor gibt es Kinder im Alter von 16 bis 18 Jahren, die die Beruffachschule für Wirtschaftsverwaltung und Management, die Haupt- oder die Reality-Schule absolvieren. Hinzu kommen der Mädchenboden, der in einem Farbton zwischen rötlich und pink gehalten wird und in dem Schulmädchen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren leben, sowie das Obergeschoss für Kinder ab 18 Jahren, die die Hohe Fachschule für Wirtschaft an der Höheren Fachschule für Wirtschaftsadministration oder die gymniale Oberflächenstufe anstreben.

Sie könnte zwar im Obergeschoss leben, aber sie zieht es vor, auf dem Mädchenboden zu bleiben, hier hat sie sich eingelebt. Für sie war es eine große Veränderung gewesen, vom handlichen Inselalltag ins Internat zu wechseln. "In der Internatsschule bin ich freierer und entspannter geworden", sagt die 18-Jährige. Im Internat?

Wenn es unangemeldete Drogen- und Alkoholetests gibt, wenn sich die Jugendlichen zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen engagieren und wenn der wöchentliche Zeitplan einen Festauftragsservice, ein "Pflichtessen" und eine altersgerechte Nachtpause vorsieht? dergleichen. "â??Wir haben hier eine fixe Aufstellung, aber zugleich verlangen wir eine gewissen UnabhÃ?ngigkeit von den Studierendenâ??, sagt Jörn Litsche. Es ist zu vermuten, dass alle Bewohner des Internats am Morgen zum Fruehstueck kommen - aber wie sie hinkommen, liegt an ihnen.

"â??Wir werden hier niemanden aufweckenâ??, sagt Litsche.

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