Internat Lüneburg

Schulinternat Lüneburg

Eine Übersicht über die Privatschulen in Lüneburg und Umgebung. Liste der Privatschulen und Internate in Lüneburg. Sind Sie auf der Suche nach einem Internat in Lüneburg? Die Übersicht für das Internat in Lüneburg finden Sie hier. An allen Schulen der Region Lüneburg.

Internatsschule

Die Schülerinnen und Schüler im Internat erleben den großen Stellenwert von Kompetenz und Gegenseitigkeit. Er lernt, was eine Community benötigt, um zu existieren und was eine Community dem Individuum bieten kann. Mit zunehmendem Alter werden sie freier und können so mit diesen Grundfreiheiten angemessen und verantwortungsbewusst umgehen.

Das Internat der Schülerinnen und Schüler wird auf drei Arten einbezogen: Zusätzlich zu den Kursen als Schulgemeinschaft ist die Wohngemeinschaft ein zentrales Bezugssystem. In der Mittagspause und am Abend kommen die Studenten mit ihrer Essensgemeinschaft zusammen, wobei jeder Essgruppe ein Betreuer zugewiesen wird. Der Tischkreis verbraucht auch den Wochenabend zusammen mit Aktionen wie Essen, Spielen, Sportveranstaltungen, Kinobesuchen, etc.

Marienau: So leben sie eigentlich in einem Internat.

Es gibt viele berufstätige Familien, die sich nicht so stark wie notwendig um den Schulerfolg ihrer Schülerinnen und Schüler bemühen können. Auch manche Kleinkinder sind immer wieder ausgeflippt, sie kämpfen auf dem Spielplatz gegeneinander. Jeder, der etwas dagegen tun will - und es sich erlauben kann -, ist auf der Suche nach einer alternativen Lösung, dem Internat.

Etwa 80 km von Hamburg entfern, kurz nach Lüneburg, befindet sich die Marienauschule. Es geht um ihr Internat - und was hinter geschlossenen Augen vor sich geht. El: Zwischen zehn und 19 Studenten. In der fünften Klassenstufe lehre ich mit zehn Studenten. Aber ich würde nicht unter zehn Studenten gehen, denn dann gibt es zu wenig Bewegung unter den Studenten.

El: Bevor wir Studenten zulassen, haben wir ein detailliertes Gesprächsthema in Gegenwart der Familienmitglieder, aber mit dem Studenten. Im Vorfeld unseres Vorstellungsgesprächs habe ich mich gestrig mit zwei Schulabgängern unterhalten und sie nach dem Grund für ihren Besuch in Marienau befragt. Sie antworteten: Sie sagten, dass sie andere Internatsschulen besucht hätten, die ebenfalls gut waren.

Sie nahmen Marienau ein, weil es das sympathischste Internat war. Es war eine gute Idee, dass die Studenten zueinander stehen. Man sagte, in Marienau gäbe es keine Mobbingfälle. Sie sind auch in Gemeinden mit Zweibettzimmern. Dies wäre auch ein Anlass, einen Studenten nach Haus zu schick. Nein. Es gibt Studenten, die versuchen, Hanf zu probieren und zu räuchern.

Er und seine Erziehungsberechtigten müssen unterzeichnen, dass er regelmässig weiterprüft wird. Drei- oder vierschüler. Nein. Alle Schulen sind natürlich sehr aufmerksam. Siehst du, die Studenten schauen alle normalerweise so aus. Das Gemeinwesen ist vielleicht der bedeutendste Pädagoge in der Marienau. Unsere Studenten sind international und kommen teilweise aus verschiedenen Ländern.

Außerdem haben wir die Kleinen von sehr reichen Vätern. Sondern auch für solche, die über den öffentlichen Auftraggeber kommen. Gleiches trifft auf unsere Studenten aus Mexiko-Stadt zu. Bei uns werden keine Kleinkinder abgesetzt. Über die neuen Kommunikationsmedien stehen die Erziehungsberechtigten in ständiger Verbindung mit ihren Kleinkindern, und wir halten auch Verbindung zum Erziehungsheim.

Wir haben hier ein Internet-System mit einer Zeitschaltuhr. Je nachdem, wie volljährig sie sind, dürfen sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt im Netz sein. Wir haben es gemeinsam mit den Studenten ausgearbeitet. Daher stehe ich nicht im Wettbewerb mit den anderen Schulen im Großraum Hamburg.

El Elz: Die Internatsschulen, die hier in der selben Klasse sind, sind für uns Louislund und Solling in Holzminden. Der Elternteil, der den Hamburgsatz lebt, kommt zu uns, man führt das Fell hinein. Die Zusammenarbeit mit Louislund ist sehr gut. El: Es gibt Fälle, in denen man mit einem Studenten nicht weiter kommen kann, wenn er das Internat aufgeben muss und man glaubt, dass er es jetzt hat, dann hat man das Konzept des Umtopfs.

El: Dann würde ich gleich Louislund oder Sólling rufen und sagen: Ich habe hier einen Studenten, ich muss ihn ausrangieren. Deshalb haben wir Schülerinnen und Schüler aus beiden Fachbereichen bei uns. Zum Teil aus Berlin oder Hannover oder aus anderen Teilen Deutschlands und internationalen Studierenden. Es gibt 130 Internatsstudenten.

Die Internatsschule ist eine großartige Gelegenheit. Wir haben keinen einzigen Studenten, der nicht hier ist. Mit den Erziehungsberechtigten bin ich zufrieden. In manchen Fällen muss man aber auch die hartnäckige Mutter sein und Studenten ausweisen. Hier werden alle zwei Monate seine Vorstellungsgespräche geführt.

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