Internat Mittelschule Bayern

Schulinternat Gymnasium Bayern

Die pädagogische Arbeit im Internat hat zum Ziel, soziale und praktische Fähigkeiten zu entwickeln und zu fördern. Die Internate genießen im Volksmund einen schlechten Ruf. Internatsschule Die Internatsschule ist für Sie und Ihr Kleinkind da: Ihr Kleinkind spürt in unserem gut eingerichteten Internat, das für 50 Buben und 30 MÃ??dchen geeignet ist, die wohlwollende und freundliche AtmosphÃ?

re, in der es sich wohl fÃ?hlen wird. Gerne können Sie sich vor Reiseantritt einen eigenen Überblick über uns machen!

Boarding-Lebensdauer

Unter diesem Leitgedanken wollen wir den Kindern, die unser Internat in Bayern aufsuchen, ein zweites Heim einrichten. Durch die Fortsetzung des Schulkonzepts auch im Internat, durch die intensive Kooperation von Kindern, Jugendlichen und Erzieherinnen im Internat und natürlich den Lehrern der Kinder.

Die Arbeit im Internat wird durch vier Pfeiler unterstützt: die Unterstützung der elterlichen Arbeit. Dabei ist es uns neben der Gestaltung der Rahmenbedingung im Internat, zu der auch die Bildungsberatung und -aufsicht gehört, wichtig, die Kinder zu einem rücksichtsvollen, natürlichem und menschlichem Miteinander auszubilden. Grundvoraussetzung für den Eintritt ins Internat ist der Eintritt in die Evangelische Reale Schule in Ortenburg / Bayern (die christliche Glaubensrichtung ist hier nicht entscheidend).

Die Schulbesuche können auch an der örtlichen Sekundarschule mitwirken. Bei Beendigung der Schulzeit erlischt gleichzeitig der Internatsaufenthalt. Internatsalltag: Internatsalltag heißt Beruf und Zeit!

Private Schulen in Bayern

Bayern ist der grösste der Bundesrepublik Deutschland. Das bayerische Volksfest, der Bayern München und das hervorragende Bildungswesen zeichnen Bayern aus. Dabei haben wir uns angesehen, wie die bayerischen Schulstrukturen aussehen. Je nach Durchschnittsnote des Diploms erhalten die Schüler eine passende schulische Empfehlung. In Bayern gibt es nach der Volksschule folgende Sekundarschulen: Hauptschule, Realgymnasium und Abitur.

Auch formell zählt zu dieser Gruppe eine besondere Eigenschaft des bayrischen Schulwesens, die Business School. Möchte ein Student trotz einer Empfehlung eines Gymnasiums ein Fachgymnasium besuchen, gibt es die Option, an einer dreitägigen Probestunde vor Ort mitzumachen. Das Sekundarschulwesen ist die ehemalige Hauptfachschule. Die Lehre an einer weiterführenden Schule ist sehr auf das berufliche Leben orientiert und reicht entweder von den Jahrgangsstufen 5 - 9 oder 5 - 10 bis zu einem der nachfolgenden Schulabschlüsse:

Abitur, Hauptschulabschluss mit praktischer Klasse, qualifizierender Hauptschulabschluss und Hauptschulabschluss. Der zweite Weg für Sekundarschulen ist die Grundschule, wo die Schülerinnen und Schüler ihre Sekundarschulausbildung der Klassen 5 - 10 (gleichzeitig Abitur) absolvieren. Im Gegensatz zur Sekundarschule steht bei der Sekundarschule nicht der berufliche Alltag im Vordergrund, sondern vor allem die Allgemeinbildung.

Das dritte Sekundarschuljahr ist das Hauptgymnasium, das derzeit noch in 8 Jahren (G8) zur allgemeinen Fachhochschulreife (Abitur) wird. Bayern wird ab dem Ausbildungsjahr 2018/2019 wieder auf das 9-jährige Kolleg (G9) wechseln.

Als letztes Gymnasium in Bayern gilt die bereits genannte Business School. Sie gilt als Berufsschule und bietet neben den berufsbezogenen Grundkenntnissen in den Bereichen Betriebswirtschaft und Administration eine solide Allgemeinbildung. Bayern ist mit einem Schüleranteil von 11,5% an Privatschulen in Deutschland führend.

Wie im Allgemeinen teilt der Freistaat Bayern die Privatschulen in zwei Arten ein: Ersatzfachschulen richten sich nach dem vorhandenen, staatlichen bayrischen Schulesystem und ergänzen es nur durch eigene kostenlose Leistungen, die z. B. eigene spezielle didaktische Ansätze enthalten (Link zu: Didaktische Konzepte). Je nach Schulform vergibt der Staat Bayern seinen vielen Privatschulen Stipendien und Subventionen in unterschiedlichen Beträgen (siehe: BaySchFG, § 28 - 45).

Für Bayern ist die Liste der Einzelmaßnahmen und ihre Zusammenstellung nach Schultypen sehr umfassend und würde den Umfang dieses Beitrags ausmachen. Leider sind staatliche Subventionen selten ausreichend, um alle Ausgaben der Privatschulen zu decken. Prinzipiell ist es möglich, eine Privatschule zu besuchen, die durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) unterstützt wird.

Als Alternative dazu gewährt der Land Bayern Schülerinnen und Schülern, die weiterführende Gymnasien, Berufsschulen und Hauptschulen besuchen, eine Rückerstattung von bis zu 102,50 pro Nachhilfemonat. Vorraussetzung dafür ist, dass die betreute Stelle vom Staat erkannt wird und der Student nicht bereits andere öffentliche Mittel (z.B. durch das BAföG) erhalten hat.

Es ist auch möglich, 30% der jährlichen Schulkosten für eine Privatschule bis zu einem Höchstbetrag von 5000 ? abzuziehen. Darüber hinaus gibt es an einigen Hochschulen Studiengebühren, die je nach Familieneinkommen variieren. Detaillierte Angaben zu den Ausgaben und der Finanzierungsmöglichkeit einer privaten Sprachschule findest du hier: Verlinkung zu: Preise und Finanzierung).

Öffentliche Bildungseinrichtungen im bayerischen Raum sind frei von Lernmitteln. Die erforderlichen Lehrbücher und digitale Materialien werden den Schülerinnen und Schüler ausgeliehen. Private Schulklassen binden oft die Schulbuchkosten in das Unterrichtsgeld ein, aber das kann nicht allgemein gesagt werden. Über eventuelle Zusatzkosten zum Schuleintritt informiert man sich bei der Schule seiner Wahl.

In Bayern werden die staatlichen Mittelschulen, Oberschulen, Gymnasien, Berufsschulen und Regelschulen die Monatsschulgebühren bis zu einem Höchstbetrag von 102,50 pro Schulmonat erstattet. Private Bildungseinrichtungen werden vom Land Bayern teilfinanziert. Der Rest wird aus Studiengebühren oder von den Schulbehörden selbst getragen.

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