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Wenn Sie länger in Großbritannien bleiben möchten, benötigen Sie wahrscheinlich ein englisches Telefon und/oder Mobiltelefon. Der Zugang zum Internet im Vereinigten Königreich ist seit der Erfindung des Internets praktisch verfügbar. Aufbau einer Cyber-Truppe: Großbritannien modernisiert das Netz Edward Snowden stellte die Sicherheit im Internet 2013 mit der Vorstellung der britischen Spionagepraxis in Frage. Jetzt sieht sich die englische Führung selbst in Gefahr. Deshalb hat sie eine Cybergruppe geplant, in die viel Geld gesteckt werden soll.

Laut der Times will die englische Bundesregierung eine Cybermacht im Einsatz gegen lebensfeindliche Länder sowie für Terorristen und andere Verbrechergruppen haben.

Das neue Gerät wird dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Geheimdienst unterstellt und wird nach eigenen Aussagen der Tageszeitung aus dem Verteidigungs- und Sicherheitsbereich einen Kostenaufwand von 250 Mio. Pounds (280 Mio. Euro) verursachen. Zu diesem Zweck sollen rund 2000 Fachleute aus dem Militärsektor, den Geheimdiensten und der Wirtschaft eingestellt werden, teilte die Times mit. Die Entstehung der neuen Cyber-Truppe ist daher auf eine zunehmende Gefahr aus Russland zurückzuführen.

Darüber hinaus hat Großbritannien in der vergangenen Zeit erfolgreich Cyberangriffe gegen den islamischen Terroristenstaat Syrien und Irak durchgeführt. Nach Angaben der Tageszeitung wird die neue Anlage auch im Einsatz gegen andere Verbrechergruppen wie Menschenhändler und pädophile Ringe sein. In jüngster Zeit hat der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof (Beschwerde Nr. 58170/13 und andere) entschieden, dass das englische Recht auch bei der Massenüberwachung von Nachrichtendaten von Internet-Nutzern teilweise gegen die Grundrechte verstoßen hat.

In Straßburg hatten ein Netz von ermittelnden Journalistinnen und Journalisten sowie mehrere nichtstaatliche Organisationen eine Strafanzeige gestellt, nachdem der ehemalige US-Geheimdienst Edward Snowden 2013 die Spionagepraxis der Dienststellen in den USA und Großbritannien aufgedeckt hatte. Infolgedessen muss Großbritannien jedoch nur einen Teil der Kosten des Verfahrens, etwa 185.000 EUR, übernehmen.

Mobile Nutzung des Internets über dt. Provider in Großbritannien

Der Internetzugang im Vereinigten Königreich ist seit der Einführung des Netzes in der Praxis verfügbar. Bereits 1991 hat sich Pipex als erster kommerzieller Internet-Provider etabliert und 1992 die ersten Verbindungen ins Netz über Dial-up angeboten. DSL- und Kabelverbindungen sind in Großbritannien weit verbreit. British Telecom ist das weltälteste Telekommunikationsunternehmen.

Seitdem hat sie sich zu einer weltweit agierenden Gruppe entwickelt. In Großbritannien konnte die Marktführerin nicht zuletzt durch Unternehmensübernahmen behauptet werden. Das erworbene Internetunternehmen Plusnet ist in Großbritannien weiterhin unter seiner eigenen Dachmarke tätig, die Breitband-Internet, Internettelefonie (VOIP) und Festnetztelefonie betreibt. Auch BT selbst ist im Bereich der TV-Dienste tätig. Jungfrau Media ist der zweitgrösste Hersteller von mobilem und kabelgebundenem Internetzugang in Großbritannien.

Die Gesellschaft ist durch eine Fusion zwischen STL und Telewest entstanden, die sich ihrerseits mit Jungfern Mobile UK zusammenschloss. Die Fokussierung dieser drei Gesellschaften führte zu dem kompletten Angebot, für das Virgin Media heute bekannt ist. Das dedizierte Glasfasernetzwerk ermöglicht nicht nur schnelle drahtgebundene Internetzugänge und Telephonie, sondern auch digitales Fernsehen. Jungfrau Media ist auch ein Mobilfunkbetreiber, der mobile Breitband-Internetdienste anbietet.

Der britische Sky Broadcasting Konzern (BSkyB) ist in Großbritannien und Irland mit Satellitenfernsehen, Pay-TV, Breitband-Internet und Telekommunikation tätig. Himmelsbreitband ist der zweitgrößte Breitband-Internetanbieter im Vereinigten Königreich. Das Unternehmen ist aus dem Fusionsprojekt mehrerer kleiner und mittlerer englischer Telekommunikationsunternehmen hervorgegangen. Unter ihnen war auch die Firma Sipex, der Ã?lteste Internetzugangsanbieter der Stadt.

Tiscali und AOL sind nun auch in Großbritannien Teil von Talkshow. Die Gesellschaft verfügt über ein breites Leistungsspektrum, das sich aus dem Stammgeschäft der Ursprungsgesellschaften ergibt - Breitband-Internet verkabelt und Mobilfunk, Festnetz- und Mobiltelefonie sowie Informatik. Der kabelgebundene Internetzugang ist speziell auf Geschäftskunden abgestimmt. Bei weitem das kleinere der vier großen englischen Anbieter, wenn es um das Thema Web geht.

Die EE steht für Everything Everywhere und ist ein Gemeinschaftsunternehmen des international tätigen Mobilfunkkonzerns Oranje und der DE. In Großbritannien betreibt EE ein eigenes Mobilnetz. Zusätzlich zum drahtlosen Breitband-Internetzugang über das Internet verfügt EE auch über drahtgebundene Verbindungen in Großbritannien. Die EE ist Marktleader für mobile Internetverbindungen. Die O2 gehört der spanische Telefongesellschaft und hat den zweitgrößten Anteil am Markt für mobile Großkunden.

Außerdem wird auch drahtgebundenes Internetzugang angeboten. Auch auf dem Gebiet der NFC (Near Field Communications) hat sich das Traditionsunternehmen einen guten Ruf erworben. Der KCOM-Konzern betreibt unter diversen Handelsmarken Mobilfunk- und Kabelinternetverbindungen sowie Telekommunikation. Die Vermarktung der mobilen Services erfolgt unter der Marke Kilo Mobil, das drahtgebundene Netz unter den Markenzeichen El Clipse Internetzugang und Karl.

Der Zen Internetzugang ist einer der ersten Internetanbieter in Großbritannien. Bis heute ist das ungebundene und kabelgebundene Internet-Unternehmen auf Business-Kunden ausgerichtet. Die britische Firma vertreibt eine breite Palette von Telekommunikations-Lösungen, darunter mobiles und drahtgebundenes Breitband-Internet, Internettelefonie (VOIP), diverse kostenlose Protokoll-Internet-Telefonie (SIP) und VPN-Dienste.

Auch in Großbritannien hat das Netz eine lange Geschichte und wird von der Gesellschaft stark in Anspruch genommen.

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