Internate in der Schweiz

Schweizer Internate in der Schweiz

Internationales Internat Schweiz: Möglichkeiten und Benachteiligungen So haben die berühmten Kinderbuch-Charaktere alle etwas gemein, sie wohnen im Schulinternat, feieren Feste und machen aufregende Exkursionen. Aber auch das Wohnen in einem Schweizer Schulinternat hat viele Vorzüge. "Ihr Kleinkind geht ins Kinderinternat? Die Menschen sind meist überrascht, wenn sie erfahren, dass Kleinkinder weit weg vom Elternhaus ein Kinderinternat in der Schweiz aufsuchen.

Weil Internate exotisch wirken. Diejenigen, die sich nicht an phantastische Kinderbuchaben erinnern, denken an Reportagen über schweizerische Eliteinternate. In der Tat befinden sich die teuerste Schule der Schweiz. "Wer ein Treffen der Weltelite findet, findet keinen schöneren Ort für seine Suche als das schweizerische Rollen", sagt das englischsprachige Wirtschaftsmagazin Forbes.

Die Le Rosey Institute gelten als die kostspieligste Sprachschule der Schweiz. Zu den Eliteschulen in der Schweiz gehören das Literaturbetriebliche Zentrum in St. Gallen (Zuoz) und das Montana auf dem Zugerberg. Die Vorbereitungen für die schweizerischen Elite-Internatsschulen sind gut. Aber warum sind sie bereit, so viel Schulgeld zu zahlen, anstatt ihre Schüler an englische Institutionen zu übergeben, die etwas mehr als die Hälfte davon ausmachen?

Das NZZ gibt die Antwort: "Neben den traditionellen Standortfaktoren - gute Verkehrsanbindung, Verkehrssicherheit, Stabilität in der Schweiz - zeichnen sich drei Elemente aus: die gute Ausbildungsqualität, die Vielsprachigkeit und die Internazionalität der Internate. "Viele schweizerische Internate sind mit 200 bis 400 Schülerinnen und Schülern vergleichsweise bescheiden. Teilweise wollen nicht nur wohlhabende Eltern, sondern auch "normale Bürger" ihr Baby in ein Heim einweisen.

"â??Die berufsspezifische Lage macht immer wieder UmzÃ?ge notwendig oder lÃ?sst den Kindern zu wenig Zeit, Dr. Hartmut FÃ?schild von der InternatsstÃ?tte ruft?Internate. de? einen der Momente an. Manch ein Elternteil hofft auf eine vertiefte oder umfassendere Ausbildung, eine Ausbildung, von der er nicht glaubt, dass sie von den um liegenden Schulkindern angeboten werden kann. Weitere Erziehungsberechtigte flirten mit einem Schweizer Schulinternat, weil das Kleinkind über spezielle Talente verfügt, auf deren Vermittlung sich die Hochschule besonders konzentriert hat.

Internatsschulen sind ein Lichtblick für die Kinder, auch wenn ihr Kleinkind unter speziellen Lernproblemen zu leiden hat. Die Kinder hoffen, dass der Aufenthalt ihrem Kleinkind mit besonderer und persönlicher Unterstützung in kleinen Gruppen ermöglicht, seine Schwierigkeiten dort besser zu bewältigen als in der örtlichen Waldorfschule. Schließlich wurden einige Familienprobleme so behandelt, dass die Erziehungsberechtigten nicht glauben, dass sie sie bewältigen können.

Dann fühlt sich das Schulinternat wie ein Zufluchtsort für das Kleinkind an. Wenn Sie Ihr Kleinkind in ein Schulinternat bringen wollen, müssen Sie in der Nähe etwas Zeit haben. Internate, die von einer gemeinnützigen Organisation oder einem Stift unterstützt und damit gefördert werden, sind billiger. Es gibt in der Schweiz rund 100 klassisches Schulinternat für Schüler ab zwölf Jahren.

Es gibt z.B. Einrichtungen mit eigenen Schul- und Internatsschulen, die mit Nachbarschulen anderer Einrichtungen zusammenarbeiten, konfessionelle und ideologisch unbedenkliche Internate, Einrichtungen mit technischer Berufsausbildung oder mit gewissen Finanzierungsmöglichkeiten bei Begabungen, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten oder ADHS. "Die Internate sind unverwechselbar kleine Lebewesen, keine ist wie die anderen, jede hat ihre eigene Ausrichtung, Erfahrung, besondere Merkmale wie geografische Herkunft, Brauchtum, Schulabschluss und -förderung, außerschulische Aktivitäten, pädagogischer Stil und Klima", sagt Dr. Hartmut Beferenschild.

Es würde den Erziehungsberechtigten nicht entgangen sein, ihre eigenen Vorstellungen mit den Anforderungsprofilen vieler unterschiedlicher Institutionen zu messen. Eine Internatsschule mag einen gewissen Zusatznutzen haben, hat aber auch viele Vorzüge. "â??Es gibt fÃ?r mich unerfreuliche, zu kreative, zu individualistische, unglÃ?ckliche Geschwisterâ??, sagt Werner Graf, Jugendpsychologe und frÃ?herer Direktor des Flimser Schulinternats, der NZZ.

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