Internationale Schule

Die Internationale Schule

mw-headline" id="Weblinks">Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] wurde von der angesehenen University of Cambridge (Dezember 2007) zum weltweit anerkanntem Internationalen Allgemeinen Certificate of Secondary Education (IGCSE) zugelassen und von der Internationalen Abiturorganisation (International Baccalaureate Organisation) autorisiert, das Primary Years Programme an der Schule anzubieten (April 2009). In der Schule wird in englischer Sprache unterrichtet. In der Altersgruppe zwischen vier und elf Jahren wird den ganzen Tag über viel gesprochen und gehört, aber alle Jugendlichen vom fünften bis zum Ende der Grundschule haben fünf Unterrichtsstunden in Deutschland. Als Teil des nachfolgenden IB MYP-Programms für 11- bis 16-jährige Schülerinnen und Schüler der Klassen sechs bis acht haben die Jugendlichen zwei bis drei Unterrichtsstunden in jeder der vier Fremdsprachen Französisch, Spanisch, Englisch zu absolvieren.

Im Unterricht der Klassen neun bis zwölf sollten die Studenten bis zu ihrer IB-Diplomprüfung zumindest zwei Fremdsprachen beherrschen. Sämtliche Sprachlehrer, die am ISN Sprachunterricht geben, sind Native Speaker mit Spezialausbildung in Fremdsprachen.

Die Internationale Schule MitteHessen kommt

Im Vordergrund steht der mehrsprachige Schulunterricht, der die schulischen Qualifikationen mit dem Weltschulsystem verbindbar macht. Die Gründe für die Gründung einer solchen Schule waren einerseits die Bedürfnisse der Erziehungsberechtigten und andererseits die Bedürfnisse der weltweit tätigen Industrie. Sie wurden von der Industrie- und Handelskammer (IHK) zusammengefasst, die durch den Geschäftsführer Andreas Tielmann (Lahn-Dill) und den Stellvertreter des Geschäftsführers Oskar Edelmann (Kassel-Marburg) auftritt.

Möglich gemacht wird der Prozess durch das Landesmanagement MitteHessen, dessen Netzwerkbund MitteHessen eine Potenzialstudie in Ordnung gebracht hatte und für den der geschäftsführende Direktor Jens Ihle vortrag. Aktuell verfügt die Hauptstadtregion Frankfurt/Rhein-Main über 33 internationale Schulen. Ein Gutachten der Fachhochschule MitteHessen zeigte, dass es Potenzial für die Gründung einer Internatsschule in MitteHessen gibt und hatte die Nutzung bestehender Einrichtungen zur Realisierung vorgeschlagen.

Es ist ein Zufall, dass dies in Gestalt der Friedr.-Wilhelm-Raiffeisen-Schule und der STEINMÜHLE auch im ortsübergreifenden Gespräch geschieht - beide Schulen sind bereits als unabhängige Ersatzakademien staatliche Anerkennung erlangt und komplettieren nun eine internationale Niederlassung. Die Angebote sollen nach und nach entwickelt werden und beginnen in der STEINMÜHLE mit einer ersten Primarschulklasse und einer Einführungsphase im Ausbildungsjahr 2018/2018.

Im Jahr 2019/2020 wird die Österreichische Nationalbank einen eigenen Vorschulkindergarten für drei Jahre und älter einrichten. Einerseits besteht die Gruppe aus lokalen Kindern, deren Mutter gesellschaftlich und kulturell dazu angeregt ist, ihren Beruf ins Ausland zu verlagern. Andererseits soll sie sich auch an internationale Manager richten, die bisher den Mangel an Schulbildung für ihre Schützlinge als Mangel erkannt haben.

Die Schule soll es ihnen leichter machen, ihren Lebensschwerpunkt auf oder in die NÃ??he ihres ArbeitsplÃ?tzes zu verlagern. Universitäten oder Firmen, die dieses Thema für sich beanspruchen wollen, können Festplätze in der Schule reservieren und damit ihren Mitarbeitern einen gesicherten Schulort anbieten; die beiden HSGs sind dafür die Kontaktpersonen.

Mit dem neuen Ausbildungsangebot soll ein Grundstein für die Rekrutierung von Fachkräften und damit für die Standortsicherung gelegt werden, für die Bildungsstätte MitteHessen ist es ein Standortmerkmal und eine optimale Erweiterung zu den vorhandenen Einrichtungen. An beiden Schulen gibt es bereits heute internationale Kinder, die in einem Ganztagsprogramm bald nicht nur für das dt., sondern auch für das internationale Schulsystem gerüstet sein werden.

Das Erkennen der Schulen hat zur Konsequenz, dass die Ausgaben für die Erziehungsberechtigten bzw. die Betriebe im Bereich bleiben: Beide Schulen sehen für die Mehrausgaben des zweisprachigen Unterrichtens einen Ausgaben von ca. 400 EUR pro Kalendermonat und Schülerin vor. Dabei mischt sich die International School gezielt zwischen lokalen und interkulturellen Schülern und unterstützt so den kulturellen Dialog.

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