Ish Hansenberg

Isch Hansenberg

Dr. Jürgen Flender, Psychologe am ISH, und Bildungsprozesse, die die Studierenden am ISH durchlaufen. Erdbebenopfer: 500 EUR für die ökumenische Fluchthilfe Mit einem Spendenscheck überreicht der Elternbeirat des Internats Schloss Hansenberg (ISH) der Ökumenischen Flüchtlingsinitiative in Oestrich-Winkel einen Spendenscheck über 500,00 ?. Beim Weihnachtskonzert des Internats Schloss Hansenberg, Geisenheim, gab es nicht nur Volksmusik und Vorlesungen, sondern auch Glýhwein, alkoholfreie Schlagkýrper und Laugenbrýtzchen.

Seit der Spende des Glühweins wurden auf diese Art und Weise 500 EUR gesammelt. Bildnachweis: Der Elternbeirat des Internats Schloss Hansenberg (ISH) hat einen Spendenscheck über 500,00 an die Ökumene für Fluechtlinge in Oestrich-Winkel mitgebracht. Beim Weihnachtskonzert des Internats Schloss Hansenberg, Geisenheim, gab es nicht nur Volksmusik und Vorlesungen, sondern auch Glýhwein, alkoholfreie Schlagkýrper und Laugenbrýtzchen.

Seit der Spende des Glühweins wurden auf diese Art und Weise 500 EUR gesammelt. In Oestrich-Winkel sind die Jugendlichen neben der Förderung der Stadtarbeit auch unmittelbar an der Flüchtlingshilfe beteiligt.

Alles zusammen oder durch IQ? separiert?

sm ) - Sollen alle Kinder einer Hochschule gemeinsam gelehrt oder früh nach Verstand, Talent und Einsatzbereitschaft eingeteilt werden? Wäre es fair, dass "höhere" Bildungseinrichtungen besser gerüstet sind als andere? Mit diesen und anderen spannenden Fragestellungen beschäftigten sich nun fünf Mitglieder des Hessen-Landtages im Hörsaal des Internats Schloss Hansenberg vor einem Auditorium, das anschließend auch die Möglichkeit zum Mitmachen hatte.

Die Diskussionsrunde wurde von zwei früheren Hansenberg-Studenten und Angehörigen der Jungen Grünhälfte Rheinau-Taunus, Maarit Franzki und Emely Green geleitet. Gabi Faulhaber von der Rechten, Daniel May von Bundesliga 90/Die Gruenen, Tanja Pfenning, SPD, Wolfgang Greilich, FDP und Claudia Ravensburg, CDU repräsentierten die Positionen ihrer Parteien. Dr. Jochen Fließer, Diplompsychologe am ISH, stellt seine Hochschule in einer Bildvorführung vor.

Die Note 2,0 ermöglicht die Zulassung zum Auswahlverfahren, und am ISH ist ein Mindestwerte von 115 üblich: "Es gibt weniger Zurückweisungen und mehr offene Stellen, als man erwarten würde", versichert er und fährt fort: "Wir sind daran interessiert, alle Potenziale zu eruieren.

Psychisch werden sie angewiesen, sich untereinander zu befördern, das ist Teil des inzwischen sagenumwobenen "Hansenberg-Geistes", einem inneren Zusammenhang, der weit über die Schule hinausreicht. Untersucht man, ob und wie sich Hansenberg-Studenten an der Universität von anderen Studienanfängerinnen und -anfängern abheben, wurde festgestellt, dass ihre geistigen Leistungen weit über dem Durchschnittswert liegen.

Die Förderung hochbegabter Kinder ist seit 2002 im Hessenschulgesetz festgeschrieben. 181 Hessenschulen haben derzeit das dazugehörige Qualitätssiegel - 181 Grundschulen, vier Sekundarschulen, eine Hauptschule, 45 Hauptschulen, drei Berufsschulen und 62 Oberschulen. Auf Nachfrage sind alle Fraktionen natürlich dafür, dass alle Schülerinnen und Bürger größtmögliche Unterstützung erhalten, unabhängig davon, ob sie hoch, normal, weniger talentiert oder lernbedürftig, engagiert oder leistungsbehindert, sozial kompetent oder schwierig zu bilden sind.

Im Jahr 2000 wurde das Internat Schloss Hansenberg mit der CDU-Mehrheit unter Premierminister Roland Koch verwirklicht. Bundesliga 90/Die Gruenen und die SPD waren dagegen, haben aber nun auch die gute und sozial verträgliche Konzeption der Einrichtung anerkannt, die sie früher als "Eliteschule" bezeichnet haben. Das rheingauische Volk hat die Hansenberger Schüler nach erster Kritik uneingeschränkt angenommen und würdigt ihr gesellschaftliches Miteinander, zum Beispiel bei der Schülerbetreuung.

Gaby Faulhaber von der Linkspartei, selbst langjährige Dozentin an einer Förderschule, äußerte ihren Standpunkte unter allen Politikern im Landtag am klarsten. Sie erläuterte, dass die Förderung begabter Schülerinnen und Schüler sozial ungebunden sein muss und dass jede Hochschule so gut ausgerüstet sein sollte wie die ISH, auch was Musikpädagogik und das Sportwesen betrifft - dies ist jedoch in Wirklichkeit nicht der Fall. Bei der Förderung begabter Schülerinnen und Schüler ist dies nicht derselbe.

Erinnert sich Daniel May von den Gruenen, wie erstaunt er und seine Parteikameraden waren, als sich die ersten hansenbergischen Schueler der Gruenen Jugendlichen annahmen. Hochbegabte Förderung muss Teil einer eigenständigen Förderung aller Kinder sein, unterstrich Sonja Dörning von der SPD. Beste in einem integrativen Bildungssystem. Außerdem: "Wenn die Mittel, die hier reinfließen, in allen Schulklassen sinngemäß verfügbar wären, hätten wir nicht die gleichen Problem.

"Die Möglichkeiten müssen so aufgeteilt werden, dass jeder nach seinem Talent befördert wird", sagte Wolfgang Greilich von der FDP. Auch Claudia Ravensburg, CDU, pflichtete Greilich bei, dass das ISH-Konzept für Schülerinnen und Schülern, die sich in ihren früheren Schulzeiten gelangweilt hatten, optimal sei: "Dies ist ein breit angelegter Ansatz; in einer gewöhnlichen Waldorfschule kann der begabte Student maximal eine oder mehrere Schulklassen auslassen und dann gleichzeitig lernen.

In Hessen bieten wir bundesweit (hoch-)begabte Hilfe an. "â??Viele begabte Menschen der Art "Underachiever", die aus den regulÃ?ren Schullandungen abgeschoben worden waren, sind in meiner Schullandung gelandetâ??, bemaengelte er. Die " Underachiever ", die aus Mangel an Leistungsbereitschaft und psychologischen Problemen " ihre Pferdestärken nicht auf die Strasse bringen ", sind ein eigenständiges Problem, das bei der Vorbeifahrt an der Aktion in der Hansenberg School nur angesprochen wurde.

"Die linke Politikerin wurde befragt, wie sie sich die Beförderung aller Schueler an einer inklusive Grundschule vorstellt. Es wäre auch möglich, Kindern im Alter zu helfen, sagt sie, aber vor allem ist es wichtig, die Leistungsbereitschaft der Jugendlichen zu erregen. Natürlich muss eine integrative Schicht auch eine Vollzeitschule sein. Es besteht nach wie vor das Risiko, dass einige Jugendliche an allen Hochschulen zu Versagern werden, am unteren und oberen Ende der begabten Skala.

"â??Es gibt keine Erfahrungswerte Ã?ber die Probleme begabter SchÃ?ler in nÃ??chsten MÃ??rkten, aber sie funktionieren nur normal. Auch Sonderdienste müssen in Anspruch genommen werden", sagte der FDP-Abgeordnete Wolfgang Greilich. Hochleistungsfähige Studenten bräuchten viel Inputs, so sein CDU-Kollege. Aber bei aller gerechtfertigten Kritik: Nicht nur Erzieher, sondern auch große Bevölkerungsteile sind der Meinung, dass die Schulbildung neben der Wissensvermittlung keine Bildungsaufgaben wahrnehmen kann, d.h. dass das Elend kein schulpolitisches sondern ein sozialpolitisches ist.

Vor allem die Politiker von links, grün und SPD kritisierten die unterschiedlichen Ausstattungen der Schule in Bezug auf Lehrmittel, Lehrangebote, Kontakte zur Aussenwelt in Gestalt von Fachvorträgen und interessanten Aktivitäten. "â??Sie sollten sich die Hessenschulen mit dem GÃ?tesiegel â??High Gifted Programâ?? genauer ansehen, das Bundesland fÃ?hrt sehr hohe Investitionen durch, wir sind noch nicht ganz befriedigt, aber wir sind auf dem Wegâ??, sagte Claudia Ravensburg in Anlehnung an ihre linkspopulistische Fraktion.

Das hat Wolfgang Greilich unterstützt: "Vor zehn Jahren hat Hessen angefangen, wesentlich mehr in die Schule zu stecken, und noch mehr ist es ein politisches Verfahren, bei dem unter anderem darüber nachgedacht werden muss, wo anderweitig gespart werden kann. "â??Ich bin seit zwei Jahren hier und kann daher Ã?berhaupt einen Vergleich anstellen, der hier fÃ?hrt, weil wir eine einheitliche MaÃ?e sindâ??, sagte ein Hansenberg'ler zu ihm.

"Die Förderung der Begabten konnte nicht in schulischen Einrichtungen stattfinden, musste außerhalb der schulischen Einrichtungen und auf jeden Falle in einheitlichen Gruppierungen erfolgen. Der eigene Junge hatte sich im Zuge einer Schul-Odyssee von einem begabten Minderjährigen zu einem Leistungsträger weiterentwickelt, er schrieb gerade seine zweite Dissertation und seine verheerende Schlussfolgerung war "Schule ist Gefängnis".

"â??Ich erwarte immer noch, dass der Hansenberg seinen â??Spiritâ?? ausstrahltâ??, sagte Martina Hinz, Leiterin des Regionalvereins Hessen der Technischen Fachgesellschaft der Bundesvereinigung fÃ?r das hohe Beabte Art. Man fragt den Lernenden als Person nie wirklich, ob er sich in seiner Klasse wohl fühlt. Die Schulen und die motivierten jungen Menschen scheinen sich nahezu auszulöschen.

Eine Hansenberger Schülerin berichtete sorgfältig: "Ist es fair, dass wir hier eine so gute Ausrüstung haben und dass sie an allen Enden und Kanten an anderer Stelle fehlen? Die Abschaffung der Hansenberg School würde niemandem besser gehen. Auch andere hessische Hochschulen sind gut ausgerüstet, wie Daniel May zugab. Aber einige Leute fragen sich, wo die Geschäftssponsoren für die anderen Hochschulen sind.

Konkret: Einer für 9000 Studenten, die Wartezeit für ein Treffen liegt zwischen acht Monate und einem Jahr.

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