Kind Freiwillig Zurückstufen

Freiwilliges Reduzieren des Kindes

Ihr Kind braucht in dieser schwierigen Phase die Botschaft: Ihr seid mir nahe am Herzen, ich interessiere mich für das, was Ihr tut. Was ist das, wer entscheidet, ob ein Kind herabgestuft werden muss? In der Regel kann niemand sie ohne ihre Zustimmung herabstufen, es sei denn, sie bleibt auf ihrem Platz.

Treten Sie freiwillig zurück. 2. Klasse für Kinder und Jugendliche| Page 1 für Kinder & Schulen in Deutschland und Österreich

In der zweiten Schulstufe ist mein Junge (8 Jahre) und hatte schon immer große Probleme in der Schulzeit. Bereits im Zwischenbericht der I. Kategorie wurde gesagt, dass der Vorschuss in Gefahr sei. In dem Zischen der zweiten Kategorie haben wir nun wieder den selben Ton: "Fortschritt bedroht! "Außerdem empfinde ich die Gesamtnote weniger gut als die Zwischennote der ersten Klassen.

Jetzt muss ich Ihnen mitteilen, dass wir wirklich viel voneinander mitnehmen. Täglich verbringen wir mind. 2 Std. mit Heimarbeit und Nachhilfe. Täglich 2 - 3 Std. Heimarbeit und dann Hören und Schreiben - wir sind alle erst am Ende. Er biss sich die Finger schwer und seine Pullis waren vom ganzen Stress befreit!

Mir wurde auch geraten, ihn auf Rechenschwäche und Konzentrationsstörungen etc. aufzuspüren. Sie sagte mir, dass mein Junge wahrscheinlich der schlimmste in der ganzen Welt sei, weil er jetzt in allen Bereichen durchfällt. Er würde wahrscheinlich über das Weihnachtsfest hinaus keine dritte Stufe bekommen. Somit erhebt sich die Fragestellung, ob ich ihn nicht schon jetzt (nach den Osterferien) "freiwillig zurücksetzen" sollte?!?

Diejenigen, die in der ersten Stunde zu den "Kleinen" überwechseln möchten? Manche meinen, man brauche ein "Montessori-Kind" (intelligent/sensibel), andere meinen "fast jedes Kind ist geeignet". In diesem Fall entdecke ich einen Beitrag, der von einer willentlichen Wiederholung absieht, denn laut einer neuen Bertelsmann-Studie sind "Klassenwiederholungen" völlig veraltet und tun überhaupt nichts.

Aber ich will nicht, dass mein Kind gebrochen wird, ich will ihn nicht mehr durch diesen Schmerz bringen! Hallo! Für die wiederholte Durchführung einer Schulung gibt´s Vor- und Nachteile. Auch wenn Sie - und der Lehrer - das Empfinden haben, dass eine eingehende Materialwiederholung nützlich sein kann, würde ich eine Unterrichtswiederholung nicht auslassen.

So, wie die Dinge jetzt liegen, würde ich es nicht weitergehen lasse. Es ist verständlich, dass Ihr Kind im Unterricht bleibt, sollte aber nicht der alleinige Grund für die Entscheidung sein. Z wei Hausaufgabenstunden und Lern- und Nachhilfestunden sind für einen zweitklassigen Schüler schwierig zu bewältigen, besonders wenn die Leistungen noch moderat sind.

Wie du es beschrieben hast, würde ich mein Kind es wieder tun lassen, plus die Rechenschwäche und andere Untersuchungen. Hallo, ich bin auch für die optionale Nachbesprechung. Während du schreibst, ist dein Junge in allen Bereichen in Not. Auch in der Schule meines Sohns gab es in der Mitte des Schuljahres zwei Söhne, die die Schule wieder aufnahmen.

Es wurde keines der beiden Jungen geärgert, weil die Jungen noch zu klein sind, um das "Sitzenbleiben" für eine schlechte Sache zu halten.

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