Klasse Schule

Grundschule

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Klasse Schule" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. mw-headline" id="Bildungspflicht">Bildungspflicht[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] In Frankreich gehören zum Bildungswesen unter anderem Universitäten und Fachhochschulen des jeweiligen Staates. Mehr als 90 Prozentpunkte des Schulsystems werden vom Staat verwaltet. In der Hochschulbildung sind Nichtregierungsorganisationen in den Großen Ökolen verstärkt mit dabei. Das Management von Universitäten und Fachhochschulen wird hauptsächlich von den dreißig "Akademien" wahrgenommen.

In Frankreich wurde am 29. Mai 1882 die Pflichtschule eingerichtet.

Will ein Kleinkind in Absprache mit den Erziehungsberechtigten nicht zur Schule gehen, teilen die Erziehungsberechtigten dies der Gemeinde mit, die in diesem Fall regelmäßig den Familienzustand, die gesundheitliche Situation und den Lernfortschritt des Kleinkindes achtet. In Frankreich gehen etwa zwanzigtausend Schüler nicht zur Schule. In Frankreich wird die Schule von der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler betreut.

Sie ist nicht obligatorisch, aber kostenlos und der Kurs ist ganztags; nur die fakultative Kinderbetreuung für die Nebensaison und das Mittagessen ist gebührenpflichtig. Lebensalter: 2½-6. Die Ecole mütterlicheseits ist eine Institution mit einer Pflege-, Bildungs- und Ausbildungsfunktion. Der Lehrplan wurde nach den Vorgaben des Unterrichtsministeriums erstellt, ist jedoch nicht bindend, macht die Ecole mütterlich eine Vorbereitungsinstitution für die Primarschule (école élémentaire).

An der Ecole mütterliche werden die Lehrkräfte von der nationalen Bildungsbehörde Education national geschult und eingestellt. Die Direktoren sind auch Lehrkräfte. Der Grundschulabschluss in Frankreich beträgt fünf Jahre; die Ausbildungsjahre sind CP (cours préparatoire), CE1 (cours élémentaire 1), CE2, LM1 (cours moyen 1) und CM2. In den Klassen 1 und 2 gibt es eine Ausbildungsphase, in den Klassen 3-5 eine Einarbeitungsphase.

Von der ersten Klasse an wird eine fremde Sprache im Sinn der EuropÃ?isierung gelehrt. Nach der Primarschule gehen alle Kinder vier Jahre lang auf das College, eine Sekundarschule. Nach Abschluss des Kollèges legen die Studenten eine Abschlussprüfung ab, um ein Diplom zu erhalten, das Diplom nationale du-brevet. Der französiche Bildungsminister arbeitet zurzeit an einer Reformierung des Kollèges für das Ausbildungsjahr 2016/17.

Wegen der gefürchteten schwerwiegenden Konsequenzen für die deutsche Sprache als Fremde im französichen Bildungssystem stösst diese Reformierung bei den Französischlehrern und in Deutschland auf grossen Anklang. Auf dem Sekundarschulabschluss ist es möglich, ein Gymnasium für drei Jahre zu absolvieren, und zwar in den Gymnasien und Technologien (allgemeine und technische Bildung) und den Berufsschulen (berufliche Bildung), die beide heute oft in derselben Schule, dem polyvalenten Gymnasium, angeboten werden.

Im ersten Jahr, der zweiten Klasse (10. Jahrgang), wählen die Kinder die Premiere- (11. Jahrgang) und die Endrunde (12. Jahrgang), die beiden letzen Jahre vor dem Abi ( "Abitur"), eines von drei Kurzprofilen (série): L (littéraire, literary), ES (économique et sociale, economic and social) oder S (scientifique, scientific).

Folgende Themen sind für alle Studierenden verpflichtend: Die individuellen Porträts sind durch eigene Pflichtlehrveranstaltungen, andere Curricula und andere Stundenzahl gekennzeichnet. Zusätzlich zu diesen Pflichtfaellen muss jede Schule im Zuge des Angebotes ein weiteres Thema in ihrem Profil auswählen; auf Wunsch können bis zu zwei weitere Faecher absolviert werden. Die Abiturprüfung ist in zwölf Studiengänge unterteilt; eine Reformierung zur Reduzierung auf sechs ist vorläufig aufgeschoben worden.

In Frankreich dauert ein Besuch der Elémentaire der Schule zum Abitur in der Schweiz in der Schweiz in der Regel 12 Jahre. Nach der Ankündigung einer Gymnasialreform im Jahr 2008 durch den damaligen französischen Kultusminister Darcos, der auf Widerstände stieß, wurde diese beschlossen, die Reformen auf Eis zu legen. Zuerst wurde Richard Descoings, Leiter der Sciences Po University, mit Interviews mit Schülern, Lehrern und Erziehungsberechtigten in Frankreich betraut.

Nachdem im Sommersemester 2009 eine Regierungsumbildung stattgefunden hatte, präsentierte Luc Chatel, der neue Kultusminister, zu Schuljahresbeginn die Reformierung des Lycée. 4 ] Die neue Version des Lycée ist viel zurückhaltender als die von Darcos vorgelegte Reformierung und knüpft weitgehend an den bereits zu Jahresbeginn 2009 vorgelegten Apparu-Bericht an[5], in dem der Benoistische Apparu (UMP) seinen Reformantrag präsentiert.

Das Zusammenleben der Großen Ecolen und der Hochschulen prägt die Akademiker. Eine Besichtigung der Grande Écoles ist in der Hauptsache erst nach dem Besichtigungstermin der classe préparatoire möglich, die normalerweise von den Gymnasien veranstaltet wird. Das Grande Écoles hat einen höheren Ruf als die französischen Hochschulen, geringere Schülerzahlen und eine bessere individuelle Aufmerksamkeit.

Für die Forschung der Großen sind die Polytechnik der Ecole Polytech, die Ecole Normal supérieure, die Ecole National d'administration (ENA), die Ecole National Supérieure d'arts et métiers (ENSAM) und die Cole Centrale Paris zuständig. Medjugorje Schleier: Ganztägige Schule mit Tradition: Frankreich. Alfred Grosser: Wie anders ist Frankreich?

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