Klavier Gruppenunterricht

Pianogruppenunterricht

Systematischer Werkzeugkasten für den Gruppenunterricht. Wie kaum ein anderes Thema wird unter den Instrumentalpädagogen so heftig diskutiert wie das Thema "Gruppenunterricht im Instrumentenbereich". Die neue Klavierkonzeption umfasst zwei Formen: Der Gruppenunterricht kann sehr motivierend sein und vielleicht sogar den einen oder anderen Schüler mitreißen lassen. Lehrtätigkeit mit dem Klavierlehrbuch "Erste Schritte am Klavier", "Nächste Schritte am Klavier" oder Gruppenunterricht am Klavier.

Anfrage an die Klavierlehrerin - Gruppenunterricht für die Kleinen?

Die Gruppenlektionen im Klavierunterricht lehne ich strikt ab, obwohl ich natürlich weiß, dass es Glaubenssätze gibt, bei denen dies einen bestimmten Effekt zu entfalten scheint. Auch wenn ich mich für den Klavierunterricht interessiere. In der Region Asien (Japan, auch China) geschieht dies zum Teil auf diese Weise. Es ist jedoch bereits der Fall, dass bestimmte Einflussfaktoren wie Disziplin, Übung, Missachtung des Einzelnen bis zur Verdrängung, kollektives Denken usw. eine nicht unerhebliche Bedeutung haben.

Man kann Ihnen versichern, dass es bereits jetzt (d.h. nach 2-3 Unterrichtsstunden à 25 Minuten) eine große Verbreitung gibt. Dies ist viel bedeutender, werthaltiger und vor allem nachhaltig als die Standardisierung, um Kosten zu senken. @robimarco: Wenn du es dir leisten kannst, finde den besten Pädagogen (als Pianist kannst du dich auf deine Einfühlung verlassen ) und schicke dein Baby zu einem Privatunterricht.

Bei gutem Unterricht bietet der Kursleiter die Möglichkeit zur Interaktion.

Gruppenkurse - richtungsweisend oder "Geld verdienen"?

Wie kaum ein anderes Themenfeld wird unter Instrumentalpädagogen so intensiv behandelt wie das Themenfeld "Gruppenunterricht im Instrumentenbereich". Es ist mir aufgefallen, dass über diese Debatte hinweg freundschaftliche Beziehungen aufgebrochen sind und dass Lehrer, die sich dem Gruppenunterricht verschrieben haben, von Kollegen an ihren Schulen offen gegenüberstehen. Weil mir dieses Themengebiet für mich selbst sehr wichtig ist, möchte ich mir den Einzel- und Gruppenunterricht in diesem Beitrag ansehen und Sie, sehr geehrte Leserin, ermutigen, offen für neue Ideen zu sein und regelmässig Bewährtes ausprobieren.

Privatunterricht ist uns bekannt, wir haben ihn selbst als Studenten erfahren und sind für diese Form des Unterrichts aufbereitet. Auf den ersten Blick gibt es viele Gründe für den Privatunterricht: Erstens: Privatunterricht gibt es schon seit langem und hat sich über viele Jahrzehnte hinweg durchgesetzt. Im Privatunterricht kann der Lehrer unmittelbar auf die Wünsche der Einzelschüler reagieren und sie einzeln unterstützen.

Der individuelle Unterricht nimmt wenig Raum in Anspruch. Der Privatunterricht ist einfach zu gestalten. Der Privatunterricht kann auch bei den Schülern zu Haus sein. Privatunterricht ist im Instrumentenunterricht üblich. Aber gibt es Gründe, die für einen Gruppenunterricht plädieren - nicht anstelle von Einzelstunden, sondern auf Augenhöhe mit ihnen? In vielen Schulen wird Gruppenunterricht angeboten, da viele Eltern die Kosten für den Privatunterricht nicht mehr bezahlen können.

Ich bin sehr überrascht, dass einige Kollegen, die sich einerseits dafür engagieren, dass Instrumentalpädagogen angemessen entlohnt werden, sich andererseits nachdrücklich gegen den Gruppenunterricht aussprechen. In vielen Fällen sollten Eltern die Gelegenheit haben, ihre Patenkinder zu erziehen. Natürlich haben alle Lehrer das Recht auf eine adäquate Vergütung ihrer Arbeit.

"Bildung und Erziehung sind Teil des täglichen Lebens aller Schüler und Studenten in unserem Lande. Die Schülerinnen und Schüler erlernen in allen Belangen in der Klasse, nur im Instrumentenunterricht wird die "individuelle Ausbildung" über viele Jahre hinweg beibehalten. An welche Unterrichtsform sind die Schüler gewöhnt? Der Gruppenunterricht. Modernste Didaktik und Hirnforschung zeigt deutlich, dass Gruppenlernen heute so wichtig ist wie nie zuvor. Für uns ist es wichtig, dass wir in der Lage sind, uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzustellen.

Zukunftsorientierte Vorhaben beweisen auch, dass nicht nur das Erlernen in der Gemeinde von Bedeutung ist, sondern auch das gegenseitige Erlernen innerhalb dieser Gemeinde. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Kleinen von anderen Kleinkindern viel besser, sicherer und freudiger als von den Großen selbst. Im Gruppenunterricht aus dem Alltag: Anton, Marc und Helene sind Studenten einer meiner Piano-Gruppen im Keyboard Children Programm.

Antoni und Marc sind lebendige Jungs, stillsitzen ist nicht ihr Problem. Die Helene hingegen ist ein scheues, sehr stilles Mädel. Sie alle drei mögen ihre Gruppen und kommen gern zum Training. Antoni war sich schon ziemlich gewiss, Marc wollte mir noch ein weiteres Stück spielen, aber nur Helene hat mit dem, was er gerade gelernt hatte, gekämpft.

Also habe ich Anton gebeten, ihr zu helfen, während ich mich um Marc kümmere. Das neue Spiel wurde von Hilene und Anton seriös und gelassen diskutiert. Héléne fing an zu musizieren, Anton sah ihre Hände wachsam an und gab hilfreiche Tips. Antoni hat mich abgeholt und nach einem kurzen Treffen mit mir wurden die Mißverständnisse beseitigt.

Danach gab Anton gemeinsam mit Hilene seine letzen Gummibären aus der Hosenhose und nach dieser Verstärkung machten wir weiter. In diesem Beispiel werden einige der Hauptvorteile des Gruppentrainings aufgezeigt: Erstens: Die Jugendlichen und Jugendlichen sind bestrebt, aus kindpsychologischer Perspektive Teil einer solchen Gruppierung zu sein. Sind sie es auch im Instrumentenunterricht in der Kleingruppe gewohnt, können sie sich leicht auf ihre Klassenkameraden einstellen, sie geduldig unterstützen und den Unterrichtsstoff mitgestalten.

Die Studenten lernten, Hilfen zu leisten und Hilfen zu akzeptieren, ohne ein Minderwertigkeitsgefühl zu erzeugen. Das Musikmachen in der Kleingruppe kann ein fester Teil des Unterrichts werden. Wenn ein Student bereits in der Klasse selbstständig arbeitet, hilft ihm das, die Schwierigkeiten bei seinen Hausaufgaben zu bewältigen.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem erfolgreichen Gruppenunterricht? Hintergrund einer gelungenen Gruppenstunde ist ein gut ausgeklügeltes Gruppensystem. Allein der Privatunterricht für mehrere Schülerinnen und Schüler in einem Zimmer ist weder für die Schüler noch für den Lehrer befriedigend. Auf den Vorteilen dieser Form des Unterrichts sollte ein Gruppensystem aufbauen. Dazu sind folgende Aspekte notwendig: - Die Schüler müssen in der Lage sein, untereinander zu interagieren.

  • Die Lehrer sollten in der Lage sein, eine neue Aufgabe zu übernehmen - weg vom Vortäuschen und Beobachten, hin zu Inspiration, Verbindung und Unterstützung. - Das gemeinsame Musikmachen sollte ein integraler Teil des Lehrens sein und kann auf konzernübergreifende Tätigkeiten ausgeweitet werden. Gruppenkurse für alle Studenten? Es gibt natürlich bestimmte Personengruppen, für die der individuelle Unterricht die optimale Form des Unterrichtens ist, z.B. für sehr talentierte und arbeitsame Auszubildende.

Sie benötigen in der Praxis in der Regel viel "Input" und damit viel Unterichtszeit. Aber ich habe auch talentierte Schüler, die ihre Gruppen nie aufgeben werden. Mit ihren Kollegen fühlt sie sich im Kurs wohl, sie wollen keine musikwissenschaftliche Ausbildung, sie haben neben dem Musikunterricht und den Erziehungsberechtigten andere Interessensgebiete, die ihre Entscheidungsfindung für den Gruppenunterricht mittragen.

Vollkommen geschlossen für den Gruppenunterricht zu sein und nur den individuellen Unterricht zu verbreiten, würde bedeuten, die ganze Aufmerksamkeit auf die Nachwuchsförderung von hochbegabten Schülern zu lenken. Die meisten meiner Studenten sind "normal" talentiert und viele praktizieren nur sehr wenig. Die Jugendlichen können diese ideale Unterstützung sehr gut in der Gruppenarbeit erfährt. Kann man auf die Bedürfnisse jedes Einzelschülers innerhalb einer Klasse eingehen?

Studien unter Schullehrern haben gezeigt, dass bei einem starken Lehrer die Anzahl der Schüler in einer Klassenstufe eher irrelevant ist (natürlich in einem überschaubaren Bereich) und weniger talentierte Lehrer auch in kleinen Gruppen versagen. So ist es durchaus möglich, dass ein Lehrer, wenn die Gruppengröße nicht zu groß ist, die Bedarfe aller im Blick behält und jeden nach seinen Möglichkeiten fördert.

Der Diskurs über "Einzel- und/oder Gruppenunterricht" sollte die Lehrer nicht trennen, sondern sie ermutigen, zusammen nach zeitgenössischen Wegen zu schauen. Für einige Schüler ist der individuelle Unterricht die optimale Unterrichtung. Aber es gibt auch viele Schüler, die in einer Klasse in guten Händen sind. Der Konzern hat nur betriebswirtschaftliche Vorzüge. Kaum möglich ist es, den finanziellen Lebensunterhalt allein durch individuelle Betreuung zu bestreiten.

Der Gruppenunterricht gibt ihnen die Gelegenheit, ihre Schüler zu unterrichten. Ein guter Lehrer kann nicht daran erkannt werden, dass er oder sie einige sehr talentierte, ausgesuchte Schüler zum Studieren oder zu Wettkämpfen anleitet, sondern daran, dass er oder sie Schüler aller Couleur für das Musikmachen und Musikmachen inspirieren kann und zusammen mit ihnen wirklichkeitsgetreue Zielvorgaben entwickeln und diese erreichen kann.

Persönlicher Hinweis: Seit 30 Jahren lehre ich Studenten einzeln und in Gruppen. Ausgehend von meinen bisherigen Erkenntnissen und meinen Bemühungen zur Optimierung des Gruppenunterrichts habe ich drei Lehrkonzepte für den Instrumentalgruppenunterricht (Tasteninstrumente, Guitarre und Blockflöte) erarbeitet und veröffentlicht.

Mehr zum Thema