Kleingruppe Definition

Definition von Kleingruppen

Die Definition des Tajfels wird sowohl auf kleine Gruppen als auch auf ethnische Gruppen und ganze Nationen angewendet. Dabei sollte der Schwerpunkt jedoch auf der kleinen Gruppe liegen. mw-headline" id="Grundlagen">Grundlagen Der Grundsatz der kleinen und großen Gruppen ist ein organisatorisches Grundsatz der Kollektivpädagogik, der auch auf viele Spähgruppen angewendet wird. Damit wird eine gezielte Zusammenarbeit mit Kinder und Jugendliche möglich und ihnen der richtige Umgangs mit der Gesellschaft vermittelt. Die Bildung einer Kleingruppe kann eine temporäre Vereinbarung zur Durchführung einer speziellen Tätigkeit (z.

B. im Zuge eines Projekts oder einer Patrouille) oder eine dauerhafte Vereinbarung sein.

In dem zweiten Beispiel überlappt sich das Konzept der kleinen und großen Fraktionen mit dem Konzept der Zugehörigkeit zu kleinen Fraktionen der Pfadfinder-Methode in der Welt Pfadfinderbewegung. In einer Altersgruppe kann jede Altersgruppe in permanent existierende kleine Gruppierungen (ab ca. 10 Kinder oder Jugendliche) eingeteilt werden. So kann es z.B. drei bis vier kleine Gruppierungen - sogenannte Herden - mit einer Wölflingsmeile mit 20 Kinder sein.

Im Kleingruppenunterricht werden Themen diskutiert, Aufgabenstellungen gelöst oder Beschlüsse gefasst. Das Feedback an die große Gruppe wird von gewählten Referenten (z.B. Führwölfe in der Wölflingsstufe) gegeben, die dem Vollversammlung die Resultate ihrer kleinen Gruppe vorstellen. Andererseits holen sie auch die Anregungen der großen Gruppe in ihre kleine Gruppe ein. Der Name für die großen und kleinen Gruppen und die Lautsprecher der Lautsprecher der kleinen Gruppe sind auf jeder Ebene unterschiedlich.

Wenn es darum geht, die Stellungnahme der Kleingruppe im Vollversammlungsraum zu repräsentieren oder die Plenumergebnisse in die Kleingruppe zurückzutragen, können sich die Redner selbst testen. Das bedeutet, dass die dort beschlossenen oder abgehaltenen Wahlgänge vorab mit der großen Gruppe abgesprochen werden müssen.

Auf der einen Seite ist es so möglich, dass auch die jüngsten Mitglieder des Stammes etwas von den Ereignissen in ihrer eigenen Landessprache hören können, auf der anderen Seite kann ihre Stellungnahme von ihren eigenen Vertretern in der Sitzung vorgetragen werden. Sie wiederum erlernen den Umgang mit ihrer Funktion als Redner, da sie nicht ihre eigene individuelle Auffassung, sondern die der Fraktion repräsentieren.

Im Rahmen der Projectmethode gibt es für die ganze Projektlaufzeit eine kleine Gruppe. Doch schon mit einfachen Vorbereitungen (z.B. einem Messestand bei einem Pfarrfest) kann man besser umgehen, wenn sich kleine Gruppen zu einem Gruppenunterricht treffen. Der Grundsatz der kleinen und großen Gruppen ist für die Führungsteams nicht zwangsläufig mit zusätzlicher Anstrengung verbunden. Falls es jemals einen Leiter in einer Kleingruppe geben kann (dies kann auch als Orientierungshilfe für die Zahl der Kleingruppen gelten ), ist die Arbeitsabläufe in der Regel lockerer und einfacher als im Vollversammlungsraum.

Im Kleingruppenunterricht haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Im Kleingruppenunterricht können die Lerninhalte viel besser entwickelt werden, alle Schüler können mitreden, die Lerninhalte können ausführlich besprochen werden, die Entscheidungsfindung kann sehr anschaulich gestaltet werden und Überlegungen können vertieft werden. Die eigene Interessenvertretung ist einfacher, da man sich nicht sofort der großen Unternehmensgruppe stellt.

In diesem kleinen Schutzraum erleben die Kleinen, wie sie besser mit einander zurechtkommen können, dass jeder eine eigene Ansicht hat und diese ausdrücken sollte, dass niemand übersehen wird, dass niemand ausgeschlossen wird und wie sie zusammen handeln können. Ein längerer Bestand an Kleingruppen entfaltet seine eigene Persönlichkeit. Weil die Kleingruppe groß ist, kommt es auf jeden an, jeder wird benötigt.

Der Expertengrundsatz ist stark mit der Vorstellung von kleinen Gruppen verbunden. Es geht darum, für jedes Glied der Kleingruppe eine Aufgabenstellung zu bestimmen und ihm die Zuständigkeit dafür zu geben. Entgegen der damals herrschenden Auffassung hat er jungen Menschen Aufgabenstellungen und Verantwortlichkeiten für deren Umsetzung auferlegt.

Noch heute werden Kinder und Jugendliche oft ausführlich darüber aufgeklärt, was sie zu tun oder nicht zu tun haben (z.B. in der Schule), oder sie sollen zwar Eigenverantwortung tragen, aber keinen Spielraum und vor allem keine Hilfe erhalten (ist nicht dasselbe wie Kontrolle!). Nach dem Vorbild einer jungen Spähtruppe, deren Lebensinhalt sich stark um Camp und Reise drehte, können in einer kleinen Gruppe Tätigkeiten wie Cornet (= Kleingruppensprecher), Materialhalter, Schatzmeister, Koch, Erste-Hilfe-Spezialist, Chronist (führt das Clantagebuch) und vieles mehr erledigt werden.

Mit der Vergabe solcher Aufgaben, insbesondere im Zusammenhang mit Camps und Reisen, fördern die Kleinen ihre Kompetenzen und erlernen, für sich und die Kleingruppe Eigenverantwortung zu tragen. Es gibt keine Patente für die Gründung von kleinen Gruppen. Je nach Beständigkeit und Zielsetzung der Kleingruppe kann die Aufteilung auf verschiedene Arten erfolgen.

Damit sich die kleinen Fraktionen selbständig wiederfinden, ist es unerlässlich, dass sich die involvierten Menschen gegenseitig kennenlernen können. Bei der Bildung neuer kleiner Fraktionen in einer Kleingruppe müssen Führungskräfte und Mitglieder der Kleingruppe sorgfältig darüber nachdenken, nach welchen Gesichtspunkten dies möglich ist. Sollten die Gruppierungen nach Geschlecht aufgeteilt werden, damit sowohl Frauen als auch Männer eine gewisse Freiheit für ihre Belange haben; oder sollten sie vermischt werden, damit sie im handhabbaren Bereich der Kleingruppe besser voneinander lernen werden?

Sollten die "besten Freunde" in einer kleinen oder gar keiner kleinen Runde zusammenkommen, damit sie andere besser kennenlernen können? Auf jeden Falle ist es erforderlich, die Unternehmensgruppe als Führungsteam sehr sorgfältig zu betrachten und zu prüfen, wo es Mängel oder Problemstellungen gibt und in welche Richtungen man Möglichkeiten anbieten und Veränderungsprozesse herbeiführen möchte.

Daher kann es keine Regel gibt, die immer für alle Gruppierungen gilt, da jede Gruppierung unterschiedlich ist. In der Regel existieren die kleinen und nicht nur temporär geteilten Gruppierungen lange Zeit und diejenigen, die einer neuen Gruppierung beitreten, sind einer kleinen Gruppierung untergeordnet. Die kleinen Fraktionen dauern oft Jahre, auch wenn die Gründungsmitglieder die Kleingruppe längst verließen und neue Fraktionen aus der nächsthöheren Ebene oder als Newcomer oder Lateraleinsteiger beigetreten sind.

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