Komorbidität

Begleiterkrankung

Die psychiatrischen Komorbiditäten bei älteren Erwachsenen. Komorbidität ist der Begriff, der in der Psychologie verwendet wird, um das Auftreten von zusätzlichen Krankheiten im Rahmen einer definierten Grunderkrankung zu beschreiben. Komorbidit.C3.A4tsprinzip">Komorbiditätsprinzip[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] In diesem Beitrag wird die Anwendung des Begriffes Komorbidität in der medizinischen und psychologischen Forschung beschrieben.

Die Komorbidität ist ein weiteres diagnostizierbar unterscheidbares klinisches Bild oder Symptom, das neben einer Grundkrankheit (Indexkrankheit) auftritt. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Syndromen werden durch das Comorbiditätsprinzip für die epidemiologische Untersuchung ersichtlich. Ein besonderes Problem bei der Beurteilung von Begleiterkrankungen liegt in der Fragestellung, welche Zusatzbefunde als Symptom gelten und mit welcher oder welchen Erkrankungen sie verbunden sein können.

Dabei können sich die Grundkrankheiten und ihre Begleiterkrankungen zu verschiedenen Zeiten ausbilden. In verschiedenen Annahmen wird die Ordnung der Krankheiten dargestellt. Bei allen anderen Krankheiten handelt es sich um Begleiterkrankungen. Nachfolgend wird dies im Hinblick auf die Grundkrankheit der chronischen Rückenschmerzen und Komorbiditätsdepressionen untersucht[6]. In der vorhergehenden Hypothese wird davon ausgegangen, dass sich zunächst Depressionen und später Rückenschmerzen ausbilden.

Die Konsequenz Hypothese geht davon aus, dass Depressionen erst nach anhaltenden Rückenschmerzen auftraten. Die Entstehung einer comorbiden Dekubitusdepression wird auf eine früher auftretende Dekubitusattacke vor dem Beginn chronischer Rückenschmerzen zurückzuführen sein, die für eine höhere Wiederholungsgefahr bei der depressiven Dekubitusattacke sorgt. Darin: B.J. Connemann, J. Kassubek: Komorbidität von depressiven Erkrankungen.

Nervenmedizin 2004; 23: Sechste Hochsprung David A. Fishbain, Robert Cutler, Hubert L. Rosomoff, Rene Steele Rosomoff: Chronische schmerzassoziierte Depression: Antécédent oder Folge von chronischen Schmerzen?

Komorbidit.C3.A4tsprinzip">Komorbiditätsprinzip[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

In diesem Beitrag wird die Anwendung des Begriffes Komorbidität in der medizinischen und psychologischen Forschung beschrieben. Die Komorbidität ist ein weiteres diagnostizierbar unterscheidbares klinisches Bild oder Symptom, das neben einer Grundkrankheit (Indexkrankheit) auftritt. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Syndromen werden durch das Comorbiditätsprinzip für die epidemiologische Untersuchung ersichtlich. Ein besonderes Problem bei der Beurteilung von Begleiterkrankungen liegt in der Fragestellung, welche Zusatzbefunde als Symptom gelten und mit welcher oder welchen Erkrankungen sie verbunden sein können.

Dabei können sich die Grundkrankheiten und ihre Begleiterkrankungen zu verschiedenen Zeiten ausbilden. In verschiedenen Annahmen wird die Ordnung der Krankheiten dargestellt. Bei allen anderen Krankheiten handelt es sich um Begleiterkrankungen. Nachfolgend wird dies im Hinblick auf die Grundkrankheit der chronischen Rückenschmerzen und Komorbiditätsdepressionen untersucht[6]. In der vorhergehenden Hypothese wird davon ausgegangen, dass sich zunächst Depressionen und später Rückenschmerzen ausbilden.

Die Konsequenz Hypothese geht davon aus, dass Depressionen erst nach anhaltenden Rückenschmerzen auftraten. Die Entstehung einer comorbiden Dekubitusdepression wird auf eine früher auftretende Dekubitusattacke vor dem Beginn chronischer Rückenschmerzen zurückzuführen sein, die für eine höhere Wiederholungsgefahr bei der depressiven Dekubitusattacke sorgt. Darin: B.J. Connemann, J. Kassubek: Komorbidität von depressiven Erkrankungen.

Nervenmedizin 2004; 23: Sechste Hochsprung David A. Fishbain, Robert Cutler, Hubert L. Rosomoff, Rene Steele Rosomoff: Chronische schmerzassoziierte Depression: Antécédent oder Folge von chronischen Schmerzen?

Auch interessant

Mehr zum Thema