Kompetenzen Gruppenarbeit

Zuständigkeiten Gruppenarbeit

Der Zusammenhang zwischen Einzel- und Gruppenkompetenzen und deren Einfluss auf die Gruppenarbeit wird in diesem Kapitel untersucht. Wozu in Gruppen arbeiten? Fachkompetenz ist für die Gruppenarbeit unerlässlich, aber die Fähigkeit, analytisch vorzugehen, darf nicht fehlen. Affektive Kompetenz, Gruppenarbeit kann als notwendig und effizient angesehen werden. Inwiefern bringt der Lehrer seine didaktische Kompetenz in die Planung ein?

Einzelkompetenzen in der Gruppenarbeit

Weshalb in der Gruppe arbeiten? Denn die Aufgabenstellung kann nicht von einer einzigen Personen allein gemeistert werden und im besten Fall wird im Resultat mehr erzielt, als die Hinzufügung der einzelnen Erkenntnisse, Kompetenzen und Kompetenzen vermuten läß. Aber was ist die Zusammensetzung der Konzernkompetenz, wenn nicht gar die Gesamtheit ihrer Teilbereiche?

Inwiefern hängt es von den Kompetenzen der Mitarbeiter ab? In diesem Abschnitt wird der Zusammenhänge zwischen Einzel- und Gruppenkompetenz und deren Einfluß auf die Gruppenarbeit untersucht. Es wird auch diskutiert, inwiefern Gruppenarbeit als Form der Arbeit die Entwicklung von Kompetenzen fördern kann. Die beiden Kompetenzkonzepte werden im Vorfeld kurz erläutert.

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Gruppenarbeit, wie der Titel schon sagt, konzentriert sich auf die kooperative Arbeit in der Unternehmensgruppe. Es ist darauf zu achten, dass die Arbeitsaufgabe für die Gruppenarbeit tatsächlich ein gemeinsames Vorgehen der Einzelpersonen erfordert. Dabei ist es wichtig, dass die Arbeitsanweisungen vor der tatsächlichen Arbeitsphase der Gruppen von allen Schülerinnen und Schüler gelesen und interpretiert werden, um späteres Erklären für jede einzelne Gruppenphase zu ersparen.

Grundsätzlich sollten sich Lehrerinnen und Lehrer nicht in die Betriebsphase einmischen, da es rasch passieren kann, dass eigene Ideen die der Schülerinnen und Schüler ersetzen und so den Lehrprozess unterbrechen oder gar behindern (vgl. Haag 2008). In der Gruppenarbeit kann man sich beispielsweise mit den Inhalten befassen, die die Studierenden dann dem restlichen Teil der Gruppe vorlegen.

Je nach Situation können die Studierenden selbst bestimmen, welche Präsentationsart sie wünschen, oder sie können eine oder mehrere Formulare aussuchen. Vorgehensweise: Gruppengröße: Je nach Aufgabenbereich und Themenbereich sind 4-6 Studenten üblich. Gruppenarbeit: Gruppenarbeit als kooperatives Lernen ermöglicht je nach Aufgabe viele Freiräume bei der Bearbeitung der zu behandelnden Thematik.

Unter dieser Vorraussetzung kann die Gruppenarbeit gut genutzt werden, um mannigfaltige (!) (z.B. sprachliche, methodische) Kompetenzen der Lernenden zu entfalten. Ein weiteres Problemfeld kann die Auswertung der Gruppenarbeit sein, weshalb es wichtig ist, sicherzustellen, dass die Performance-Erwartungen so offen wie möglich sind und dass den Mitgliedern der Gruppe deutlich wird, dass jeder für das Gesamtergebnis Verantwortung trägt und dass am Ende eine Besoldungsgruppe für jeden da ist.

Weiterlesen: Haag, Ludwig (2008): Kooperationslernen - kein Thema. Wirkungsvolle Methodik der Partner- und Gruppenarbeit (für die Schul- und Erwachsenenbildung).

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