Konzentration bei Kindern

Aufkonzentration bei Kindern

In einigen Kindern ändert sich die Konzentration mit der Situation. Aber was kann man gegen Konzentrationsprobleme tun? Hier erfahren Sie, was Konzentration ist und wie Sie Ihrem Kind helfen können, seine Konzentration zu verbessern.

Konzentration: Wie lange sollen die Kleinen in der Lage sein, ruhig zu sein?

Bastian's Eltern kennen sie nur vom Hörensagen: Tagelang haben sie mit ihren Lego-Steinen untergetaucht ein Gemälde gemalt oder mit ihnen gespielt. "Es ist nur so, dass mein Junge nervös ist. Deshalb hat die Kindergärtnerin vor kurzem eine Konzentrationsausbildung für Bastian angeregt. Schließlich ist das Kindergartenjahr recht anstrengend - und es wäre gut, wenn Bastian mindestens zehn Min. lang stillsitzen könnte.

Maximal eine viertel Stunde kann im Schnitt fünf- bis siebjährige Kleinkinder zielen. Die meisten Beschwerden über Konzentrationsschwäche entstehen also aus realitätsfremden Vorstellungen. Dies hat der kölsche Psychologieprofessor Gerhard Lauth herausgefunden, der seit Jahren mit Kindern auftritt. Pädagogen und Pädagogen gehen in Erhebungen davon aus, dass 20 bis 30 Prozentpunkte der unter Konzentrationsstörungen wie ADHS leidet.

"In der Tat beträgt der Prozentsatz der nach naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten diagnostizierten realen Konzentrationsstörungen drei bis vier Prozent", sagt Lauth. Weil Konzentration nicht von Natur aus ist. Einige Kinder finden das einfacher als andere, gentechnisch. "Jeder Mensch kann sich auf wunderbare Weise auf etwas einlassen, das ihm etwas bedeutet", sagt Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe für Entwicklung an der Uni Göttingen.

Die Freude am Erlernen zu erwecken, ist vor allem die Pflicht der Erziehungsberechtigten - und überhaupt nicht schwierig. Das Kind lernt eine bedeutende Erkenntnis zwischen den Zeilen: Wer will, dass sich seine Kleinen gut auf das Wesentliche vorbereiten können, muss sich an das Lautlesen oder Rätselraten halten und darf keine E-Mails abrufen oder nebenher Telefonate führen.

Die Neurobiologin Hüther hebt hervor, dass ein Kind seinen eigenen Weg des Lernens gehen muss. "Aber was ist, wenn es den Kindern nicht möglich ist, das zu tun? Bei Gerhard Lauth gibt es einen Anhaltspunkt für schwerwiegende Aufmerksamkeitsstörungen: "Wenn die Kleinen so nervös sind, dass es über einen langen Zeitabschnitt an mehreren Stellen zu einem Knall kommt - zum Beispiel zu Hause, im Vorschulkindergarten oder in der Grundschule und im Umgang mit Gleichgesinnten -, muss man sich helfen.

"Dann sollte der Nachkomme zu einem Kinderarzt gehen, der sich auf ADHS spezialisiert hat. "Die Kleinen können ihre Konzentrationsstärke verbessern - in maßvoller Weise. Entscheidend ist, dass es Spass macht! Ein paar Tipps für das Spielen zu Hause: Kartenentdeckungsspiele lenken die Blicke kleinerer Kleinkinder im Alter von zwei bis vier Jahren. Aber auch die Griechenstatue " macht Spaß:

Auch beim Malen von Mandala-Bildern muss man sich aufpassen. Ältere Menschen ab vier Jahren sind inspiriert von Rätselspielen, in denen sie sich durch ein Irrgartenlabyrinth durchschlagen müssen. Sprachenspiele machen dich auch klug: Ein Teamkollege gibt dir drei Wörter, die in einer selbst erfundenen Story vorkommt. Die Kleinen hören mit verschlossenen Händen eine Geschichte: "Du bist sehr gelassen, du holst ein und aus.

Partien wie "Ich stelle meinen Reisekoffer zusammen" sind herausfordernd und für Jugendliche ab sechs Jahren gedacht und erfordern, dass man sich an viele wichtige Punkte erinnert. In diesem Zeitalter gibt es auch echte Kräftemessen im Fach. Die Konzentration am PC macht älteren Kindern Spaß: mit Partien wie "Pirates - the totally crazy treasure map" oder der Serie "Hidden - discovered!

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