Konzentrationsmangel Vitamine

Mangelnde Konzentration Vitamine

Fett, Vitamine, Mineralien und Wasser, um optimal zu wirken. Die Ernährung sollte auch reich an Vitaminen und Mineralien sein. Ermüdung, Schlafmangel und Stress gehören zu den häufigsten Ursachen für Konzentrationsschwächen. von einem Arzt eingenommen werden, um herauszufinden, ob und welche Vitamine Ihnen fehlen.

Die Vitamine und essentiellen Fettsäuren wirken sich auf die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses aus.

Anhaltende Konzentrationsschwächen können zu großen Problemen im täglichen Leben aufkommen. Wahrnehmungsstörungen sind sehr oft das erste Zeichen für eine ungenügende Zufuhr von Harnstoff, Jod und Zinn. Ermüdung und Energielosigkeit werden oft durch den Mangel an bedeutenden Spurenelementen wie z. B. Gusseisen, Magnesit, Kalium, Kalzium, Silber, Kupfer, Mangan, Jod, Phosphor, Zinn, Vitamine des B-Komplexes ( "Thiamin", B2, B6, B12), Vitamine C, Folsäure, Niacin und Pantothensäure verursacht.

Durch eine gezielte Blutuntersuchung in einem modernen, fachkundigen Prüflabor kann verhältnismäßig leicht festgestellt werden, welche Vitamine ausreichen.

Aufgepasst!

Im Allgemeinen ist eine Konzentrationsfehler oder Konzentrationsmangel die reduzierte Möglichkeit, die ganze Konzentration auf ein Thema, eine Aufgabenstellung oder eine Persönlichkeit über einen längeren Zeitraum zu richten. Im Laufe der Jahre nehmen Länge und Stärke der Konzentrationsstufen zu. Last but not least führt das negative Rückmeldungen von Seiten der Erziehungsberechtigten zu Unsicherheit und Enttäuschung beim Kleinkind, so dass es langfristig bemüht ist, "anstrengende" (weil konzentrationsintensive) Tätigkeiten zu unterdrücken.

Die Konsequenz aus mangelnder Konzentration ist eine Beeinträchtigung der mentalen Leistung, die sich nicht nur in der Familie, sondern auch in der Schule und im gesellschaftlichen Bereich ungünstig auftragen kann. Das Ergebnis ist ein Kreislauf, der das Kleinkind zudem abschreckt. Gerade bei Menschen mit nur vorübergehenden Konzentrationsstörungen ist es gelegentlich auffällig, dass ihre Zuwendung auch von ihrer individuellen Leistungsbereitschaft abhängt.

Beurteilt das Kleinkind eine Sachlage oder eine Tatsache als "interessant" oder "attraktiv", ist es durchaus in der Situation, sich zu bündeln und über einen langen Zeitabschnitt hinweg zu partizipieren. Gleichwohl sind bei kardiovaskulären Konzentrationsschwächen unterschiedliche verursachende und/oder stärkende Einflussfaktoren zu hinterfragen: Emotionaler Stress vor allem im Familienkontext, z.B. bei Konflikten oder Scheidungen von Müttern, "schwierigen" Geschwisterbeziehungen, Erkrankung enger Verwandter.

Schlechte Erlebnisse wie Ausgrenzung in der Schulzeit oder unter Freunden können für das Kleinkind ebenfalls sehr belastend sein. Ein zu hoher Leistungsanspruch, der sich von aussen an das Kleinkind richtet, kann langfristig nachteilig sein. Einerseits führt Enttäuschung in der schulischen Praxis oft zu Lernneigung oder nervösem Verbesserungsdrang - beide haben enormen Einfluss auf die Fähigkeit zur Konzentration. Andererseits leiden einige Kinder bereits im vorschulischen Alter unter Freizeitstress, der durch ein (Über-)Angebot von verschiedenen, oft auch geplanten Freizeitaktivitäten (Sport, Ballet, Kunst, etc.) auslöst.

Besonders bei Kindern mit Konzentrationsschwierigkeiten kommt es zu einer Beeinträchtigung der Lernumgebung, sei es durch Geräusche (Haushalt, Geschwister) oder einen "vollen" Raum, in dem es zu viele Ablenkmöglichkeiten gibt (Spielzeug, Medien). Zu wenig Schlafen und zu wenig Bewegung (vor allem an der Außenluft ) können eine Tendenz zu Konzentrationsschwächen auslösen. Aber auch Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten können mit einer so genannten partiellen Leistungsschwäche zu-gehen.

Zu den negativen Effekten auf die kognitiven Fähigkeiten gehören ein Vitaminmangel (B6, B12), Mikronährstoffe (Zink, Eisen) und Omega-3-Fettsäuren sowie eine vermehrte Aufnahme von Transfettsäuren und Zuckern. Gedächtnis- und Konzentrationsschwächen können auch Anzeichen einer kinderähnlichen Delle sein. Last but not least kann das Unbehagen beim "Schlüpfen" einer Erkrankung die Fähigkeit des Kindes zur Konzentration beeinträchtigen.

Diese Erkrankung sollte jedoch "von selbst" abklingen, sobald das Kleinkind wieder fit ist. Dass besorgte Erziehungsberechtigte befürchten, dass der Konzentrationsmangel auch eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sein könnte, ist einleuchtend. Teilkonzentrationsstörungen von den Vergleichssymptomen dieser psychologisch komplizierten Erkrankung zu unterscheiden, kann manchmal schwer sein - nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für den behandelnden Menschen.

Anders als bei hyperaktiv-impulsivem Verhalten erregen Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwächen in der Regel später Aufmerksamkeit, zum Beispiel bei den schulischen Anforderungen. Der symptomatische Schaden tritt in wenigstens zwei Referenzsystemen des Babys auf (z.B. zu Haus und in der Schule). Wenn die in der obigen Übersicht aufgeführten Beschwerden vorherrschen, ist das betroffene Baby häufiger vom Typ ADS betroffen. In diesem Fall ist es sehr wahrscheinlich, dass es vom Typ ADS beeinträchtigt wird.

Sie können in moderaterer oder gelegentlicher Weise auch bei Kleinkindern mit "einfachem" Konzentrationsmangel auftauchen. - gibt oft keine große Aufmerksamkeit auf Details oder macht unvorsichtige Fehler bei der Schularbeit oder anderen Aktivitäten. - die Instruktionen häufig nicht ganz ausführt oder die Arbeit zu Haus oder in der Berufsschule nicht abschließt (nicht bedingt durch Oppositionsverhalten oder Unverständnis).

  • Oft fällt es schwer, Aufträge und Aktivitäten nach Plan auszuführen. - sich zurückhaltend zeigt oder sich weigert, konzentrationsbedürftige Arbeiten (z.B. in der Grundschule oder bei Hausaufgaben) zu übernehmen. - oftmals verloren geht, was für die Erfüllung von Aufträgen und Aktivitäten erforderlich ist (z.B. Spielsachen, Buecher, Schulmaterial, Werkzeuge). Selbst wenn die Gründe und pathomechanischen Eigenschaften noch nicht abschließend erforscht sind, wird AD (H)S heute als neurobiologische Komplexstörung mit Dysfunktionen in unterschiedlichen Kontrollkreisläufen des Hirns, wie dem frontalen Gehirn, dem Kleinhirn und den Grundganglien (Kernbereiche unterhalb der Hirnrinde, die für die motorischen, kognitiven und limbischen Fähigkeiten von großer Wichtigkeit sind) angesehen.

einer umfassenden Kinderanamnese mit Erforschung des Familien- und Schulumfelds, neurologischen Prüfungen der Fein- und Grobmotorik, Koordination der Bewegung und der Sinnesorgane nach Möglichkeit (vor allem Prüfung der Sehschärfe und des Hörvermögens), verhaltensbezogener Beobachtung und Bewertung (Beschreibungen aus alltäglichen Situationen verschiedener Persönlichkeiten wie z. B. Erziehungsberechtigte, Lehrer usw.), die ihrerseits auf Verlusten im Rahmen von so genannten Führungsaufgaben aufbaut, die Arbeitserinnerungsvermögen, Pulskontrolle und Wahrnehmungsflexibilität umfassen.

Mit Hilfe einer gut funktionierender Impulssteuerung schafft es das Kleinkind, die PS nicht anzuschalten, sondern mit einer Hausaufgabe zu beginn. Mittlerweile hat sich ein multi-modales Behandlungskonzept etabliert, das sich unter Beachtung der individuellen Umstände teilweise auf "harmlose" Konzentrationsstörungen auswirkt. Dabei wurde mehrfach bewiesen, dass auch Führungsaufgaben und die Fähigkeit zur Konzentration von der körperlichen Leistungsfähigkeit profitiert.

Nach 30 Minuten Koordinations- und Ausdauertraining konnten die Studierenden so störende Reize besser unterdrücken, hatten ein besseres Maß an Aufmerksamkeit und eine höhere geistige Beweglichkeit als ihre Klassenkameraden nach einer Ruhezeit. Besondere Atmungsübungen, die mehrfach am Tag durchgeführt werden, können auch die Konzentrationsleistung verbessern. So kann das Baby beispielsweise gerade sitzen, die Beine Seite an Seite auf dem Fußboden liegen und nicht hinüber.

Mehrfach holt das Baby nach und nach durch. Neben einer störungsfreien Lernumgebung kann eine Duftstofflampe mit etherischen ölen die Aufmerksamkeit fördern. Gleiches trifft auf Einflussfaktoren wie ausreichenden Schlafrhythmus und eine ausgeglichene, vitaminreiche Kost zu. Ein Versuch einer homöopathischen Behandlung kann sich auch im Beschwerdemuster zwischen Addynamik und schlechter Dosierung auszahlen, zum Beispiel mit D3, D6 und D6.

Die Fachärztin für AnÃ??sthesie und Intensive Pflegemedizin Clemens Bilharz hat eine Ausbildung zum wissenschaftlichen Zeitschriftenredakteur absolviert.

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