Konzentrationsprobleme bei Jugendlichen

Konfliktschwierigkeiten bei Jugendlichen

Krankheiten, die bei Kindern und Jugendlichen zu Konzentrationsstörungen führen können: Lösen Sie Konzentrationsprobleme - Ihr Experte in Schwechat und Wien. Bei einem größeren Anteil von Kindern und Jugendlichen werden Konzentrationsstörungen postuliert. Konzentrationsstörungen mit Hilfe Ihres Coachs in Wien beheben. Wir bieten eine holistische, heilende Betreuung im Großraum Wien! Sie müssen einen Job oder ein Arbeitsvorhaben unbedingt abschließen oder Haushaltsaufgaben erledigen, können sich aber nicht auf die Aufgabenstellung ausrichten?

Konzentrationsstörungen werden heute bei vielen Menschen immer öfter auftreten. Die permanente Zugänglichkeit über Smart-Phones und die Versuchungen des Internet führen dazu, dass die mittlere Konzentrationsleistung weiter abnimmt.

Mit einer ganzheitlichen, alternativen Therapieberatung im Großraum Schwechat und Wien gehe ich Ihren Konzentrationsschwächen auf den Grund und löse sie wirkungsvoll. Sachlichkeit, Eigenständigkeit und nicht zuletzt angemessene fachliche Kompetenz sorgen schnell für eine deutliche Verbesserung Ihrer Konzentrationsprobleme. Konzentrationsschwäche tritt vor allem bei Jugendlichen und Jugendlichen auf, wenn sie Schulprobleme haben.

Selbstverständlich betreue ich auch Menschen jeden Alter mit Konzentrationsschwächen. Gerne werde ich Ihre Konzentrationsprobleme im Großraum Wien bald beheben - bitte kontaktieren Sie mich!

Konzentrierung zwischen Mensch und Realität

Konzentrations- und Motivationsschwierigkeiten - Nur neue Bezeichnungen für ein altes Wunder? Solange es keine neurologischen Störungen gibt und die Voraussetzungen dafür geschaffen sind, kann sich jeder Student voll und ganz auf seine Arbeit vorbereiten. Die Legende von der Zunahme von Konzentrationsstörungen bei Studenten ist eine halbe Wahrheit. Es ist wahr, dass die Anzahl der mit Konzentrationsschwächen diagnostizierten Studierenden in den vergangenen 20 Jahren zunahm.

In der Vergangenheit, als ein Student unangenehme Leistungen mit nach Haus nahm, gab es in der Regel zwei einfache Erklärungen: Auch für Kinder und Jugendliche und Eltern ist es im Zuge der zunehmenden Internationalisierung nicht mehr möglich. Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung, und so hat der heutige Student unter Konzentrationsschwächen, ADD, ADHD, etc. zu leiden. Unternehmen und Institutionen profitieren von mystischen Methoden wie Konzentrations-Training, Coaching oder Drogenbehandlung, die alle die Ursachen des Bösen unberührt beibehalten.

Dabei hilft die klassische Konzentrationsübung, bei der man ständig etwas eingeben oder anhaken muss, nichts, denn sie spiegelt nur die Konzentrationsschwäche eines Schülers wider, anstatt ihm Hinweise zu liefern, wie man sich besser konzentrier. Die Repräsentanten der Diagnostik "Konzentrationsstörung" haben jedoch in einem Punkt Recht: Die Konzentrationsfähigkeit von Kinder und Jugendlichen in der Schulzeit und bei den Heimaufgaben sinkt sogar, was durch eine Vielzahl von Studien bestätigt wird, wie z.B. eine von der DAK 2016 durchgeführte Studie: Bei der Zusammenarbeit mit meinen Schülerinnen und Schüler habe ich die tiefer liegenden Gründe dafür untersucht.

Hier werden die wesentlichen Resultate erwartet und sollten nicht überraschen: Erstens: Die heutigen Pupillen sind weder dumpfer noch langsamer. Vor allem in den vergangenen zwanzig Jahren haben sich die sozialen Bedingungen in den Bereichen Bildung, Beruf und Privatleben in rasantem Tempo gewandelt und die mediale Beschäftigungsvielfalt für die Kleinen und Jungen steigt stetig. 2000 Die Konzentrationsfähigkeit der meisten Studierenden bei Genuss von etwas beweist, dass Konzentrationsschwächen meist Motivationsschwierigkeiten sind.

"Die systematische Methodik betrachtet den Retter weder in der Repression noch in der Behandlung von Symptomen, sondern in der konsequenten Verarbeitung und zielgerichteten Implementierung aller für eine gute oder schwache Akkumulation entscheidenden Einflussfaktoren. Ehe ich auf den nächsten beiden Abschnitten ausführlicher darauf eingehen möchte, möchte ich zwei typische Arten von Studierenden mit den dazugehörigen Konzentrationsschwächen vorstellen:

Besonders verlockend für den Lust-Typ sind PCs und Smart-Phones, vice versa. So kann sich der Lust-Typ schlecht auf seine Schulangelegenheiten ausrichten, denn er trifft beinahe immer etwas, das mehr Freude macht als das Erlernen oder Nacharbeiten. Er konzentriert sich in der Schulzeit lieber auf seine Klassenkameraden als auf das Klassenzimmer, und bei den Heimaufgaben nutzt er jede Möglichkeit, um für wohltuende Ablenkung zu sorgen, wie z. B. bei Computern, Musiktiteln oder Comics.

Versucht ein Elternteil, ihn zu betreuen oder überwachen zu laßen, antwortet er in der Regel mit "Dienst nach Vorschrift", d.h. er führt nur ein Mindestmaß dessen aus, was in der verbrachten Zeit möglich gewesen wäre. Die Angstart kann sich auch schlecht auf die Konzentrationsfähigkeit auswirken, aber aus anderen Beweggründen. Er ist im Unterschied zum Lust-Typ etwas unmotiviert und kann wie der Lust-Typ stundenlang Aufgaben machen, die in weniger als einer halben Woche mit konzentrierter Arbeit hätten erledigt werden können.

Im Gegensatz zum Lust-Typ ist seine Entflucht in Zerstreuungen verschiedenster Natur weniger eine Ergänzung zu lustorientierten Tätigkeiten als ein Ausweg aus enttäuschenden Heimarbeit, die er wegen seines lernblockierenden Köpfchens nicht zum Erfolg führen will. Er hat die Wichtigkeit verankert, die Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte und die Öffentlichkeit der Waldorfschule zumessen. Er ist entschlossen, ihr nachzugehen.

Allerdings neigen Pupillen mit Konzentrationsschwächen in der Regelfall zu dem einen oder anderen Ende. Beiden ist auch gemeinsam, dass sie leicht ablenkbar sind: der Lust-Typ, weil er sich von Berufen mit einem hohen Spassfaktor angesprochen fühlte; der Angst-Typ, weil er vor einem ängstlichen, enttäuschenden Beruf floh.

Die beiden Arten zeichnen sich im Wesentlichen dadurch aus, dass die Lustart, wie ein Tagfalter, immer den Blütennektar der nahegelegenen Blumen vor sich hat und ohne schuldiges Gespür allen Geboten zu widerstehen sucht, die dem Überfliegen eines blütenlosen Feldes gleichkommen. Andererseits reist der ängstliche Typ folgsam auf dem von ihm geforderten Weg und gelingt, solange er für seine Bemühungen am Ende mit besonders neunteiereichen Blumen in Gestalt von günstigen Noten und der damit einhergehenden Würdigung von Lehrerinnen, Klassenkameraden und Erziehungsberechtigten aufwartet.

Für einen besonders ambitionierten und/oder empfindlichen Studenten können einige wenige Fehlschläge genügen, um ein riskantes Blockadensystem in Bewegung zu versetzen, das große Bereiche des Hirns lähmt und ihn daran hindert, das von ihm gut und sorgfältig vorbereitete Zielvorhaben zu erreichen. Detaillierte Angaben zum Exkurs-Modus des Vergnügungstyps und zu den Blockadenmustern des Furchttyps findest du auf den beiden Webseiten Blöcke und Lehrblockaden sowie Hausaufgabenmotivation und Aufklärung.

Weil jeder Student einmalig ist, gibt es meiner Meinung nach keine Methodik, die auf zwei verschiedene Studenten auf die gleiche Weise angewandt werden kann. Es muss für jeden Individuum ein eigenes Gesamtkonzept erarbeitet werden, das auf das Lebensalter, die Individualität und die besondere Lebenssituation des Studenten zugeschnitten ist. Auf den nächsten Unterseiten habe ich eine Reihe von Massnahmen zusammengestellt, um die Leistungsbereitschaft, die Aufmerksamkeit und die Lernfähigkeit eines Studenten zu verbessern und damit auch dessen Heimarbeit qualitativ hochwertiger und zeitsparender zu gestalten.

Wodurch wird die Aufmerksamkeit gestört?

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